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ᐅ Vaillant Erfahrungen arotherm plus VWL 35, 55, 75


Erstellt am: 04.03.22 14:21

HendrikST14.12.24 20:21
Hallo und guten Abend in die Runde,

erstmal schön, dass es dieses Forum und insbesondere diesen Thread gibt. Das hat mich darin bestärkt, dass ich nicht verrückt bin oder mir etwas einbilde.

Wir sind seit 10/23 Besitzer einer Arotherm Plus 55/6 A S2 und haben, anscheinend analog zu mehren Anderen hier im Forum, ein deutlich hörbares Brummen insbesondere im Wohnbar.
Das Außengerät steht auf den großen Gummifüßen auf einem Betonfundament (ohne Kontakt zur Hauswand) mit ca. 30cm Abstand zur Hauswand.
Der Rest der Technik ist im Keller in relativer Nähe zum Monoblock untergebracht (Rohrlänge ca. 4 Meter).


Das Brummen stellt sich wie folgt dar:
- Hörbar bei kühlen Temperaturen ab ca. 60% Kompressormodulation, bei höheren Modulationswerten wie z.B. 80% hört man das Brummen nicht mehr
- Hörbar insbesondere in der Nähe der Hydraulikstation MEH 97/6 und am Wanddurchbruch der Rohre zum Außengerät
- Hörbar besonders in den Rähmen an der gesamten Hausseite, an der die Wärmepumpe steht
- Hörbar zusätzlich an verschiedenen Stellen im Haus, teilweise kaum, teilweise sehr deutlich
- Die Rohre zwischen Monoblock und Hydraulikstation vibrieren merkbar

Wir hatten bereits vier mal! einen Vaillant-Techniker zu Besuch, ohne dass das Problem behoben werden konnte. Insgesamt fühle ich mich von den Vaillant-Technikern kaum ernst genommen.

Folgende Maßnahmen wurden bereits versucht:
- Isolieren des Kältemittelsammlers durch den Vaillant-Techniker
- Umstellen der Rohrverbindung am Monoblock auf Flexschläuche durch den HB
- Provisorische Umhausung des Monoblocks und Auffüllen mit Steinwolle sowie beschweren des Deckels mit einer Gummimatte und zwei Steinplatten durch mich (hat insgesamt den Lärm reduziert und das Brummen auch ein wenig)
- Leichtes Lösen der Befestigungsschellen der Rohre

Nun soll als nächstes ein "Spezialist" von Vaillant kommen. Hoffnung habe ihr eher wenig, dass er das Problem beseitigen kann.

Habt ihr noch Ideen?
Wir hatten überlegt, das Außengerät an eine andere Stelle ca. 8 Meter entfernt zu versetzen. Es würde dann seitlich unserer erhöhten Außenterrasse stehen und damit ein ganzes Stück entfernt der Hauswand.
Weiter denke ich, dass bei 8 Meter Fernwärmeleitung in der Erde eigentlich keine Vibrationen über die Rohre mehr nach Innen transportiert werden können.
Martin6214.12.24 20:42
So richtig kann man da auch kein Tipp geben. Bei mir hat ein erneutes ausrichten mit Wasserwage etwas geholfen. Bei einer bestimmten Leistung brummen die Dinger einfach. Entkoppeln und dämmen so gut wie möglich.
Wenn man das aber auf 24 Stunden sieht, wo die Vaillant mal etwas stört, lässt sich das vernachlässigen. Sehe ich jedenfalls so. Speziell wärend und nach Enteisungsprozess ist das etwas nervig. So weiß ich aber wenigstens, dass sie läuft.
WillWPhaben14.12.24 21:00
Schwierig, lautstärkenmäßig gibt's bei meiner 75/6 nichts zu beanstanden.
Martin6214.12.24 21:40
Wenigstens etwas positives bei dir.
Ich möchte da auch ganicht meckern. Ist alles im Rahmen des machbaren. Die Bude wird warm und das bei einem erträglichen Stromverbrauch. Die Lautstärke ist im Vergleich manch anderen Herstellern auch akzeptabel. Nur jeder hat halt eine andere Wahrnehmung oder Empfinden. Um Lautstärke zu vergleichen müsste man vernünftig messen nach allen Regeln der Kunst. Ich hatte in der letzten Saison mit primitiven Messmethoden mal gemessen und da lag die Lautstärke in den von Vaillant angegebenen dB Werten, so über den Daumen.
Ichbins0114.12.24 22:45
WillWPhaben schrieb:

Bei mir ist definitiv der Wurm drin. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt habe ich permanente Abtauprozesse, so dass sogar das Haus auskühlt.
Habe heute mal zu Testzwecken den Vorlauf-Soll auf 35° hochgesetzt.
Obwohl die 75/6 seit Stunden permanent fast 3 kW zieht, erreicht sie die 35° wegen der permanenten Abtaufvorgänge nicht.

Ist die hinten komplett vereist?
Ichbins0114.12.24 23:03
HendrikST schrieb:

Hallo und guten Abend in die Runde,

erstmal schön, dass es dieses Forum und insbesondere diesen Thread gibt. Das hat mich darin bestärkt, dass ich nicht verrückt bin oder mir etwas einbilde.

Wir sind seit 10/23 Besitzer einer Arotherm Plus 55/6 A S2 und haben, anscheinend analog zu mehren Anderen hier im Forum, ein deutlich hörbares Brummen insbesondere im Wohnbar.
Das Außengerät steht auf den großen Gummifüßen auf einem Betonfundament (ohne Kontakt zur Hauswand) mit ca. 30cm Abstand zur Hauswand.
Der Rest der Technik ist im Keller in relativer Nähe zum Monoblock untergebracht (Rohrlänge ca. 4 Meter).


Das Brummen stellt sich wie folgt dar:
- Hörbar bei kühlen Temperaturen ab ca. 60% Kompressormodulation, bei höheren Modulationswerten wie z.B. 80% hört man das Brummen nicht mehr
- Hörbar insbesondere in der Nähe der Hydraulikstation MEH 97/6 und am Wanddurchbruch der Rohre zum Außengerät
- Hörbar besonders in den Rähmen an der gesamten Hausseite, an der die Wärmepumpe steht
- Hörbar zusätzlich an verschiedenen Stellen im Haus, teilweise kaum, teilweise sehr deutlich
- Die Rohre zwischen Monoblock und Hydraulikstation vibrieren merkbar

Wir hatten bereits vier mal! einen Vaillant-Techniker zu Besuch, ohne dass das Problem behoben werden konnte. Insgesamt fühle ich mich von den Vaillant-Technikern kaum ernst genommen.

Folgende Maßnahmen wurden bereits versucht:
- Isolieren des Kältemittelsammlers durch den Vaillant-Techniker
- Umstellen der Rohrverbindung am Monoblock auf Flexschläuche durch den HB
- Provisorische Umhausung des Monoblocks und Auffüllen mit Steinwolle sowie beschweren des Deckels mit einer Gummimatte und zwei Steinplatten durch mich (hat insgesamt den Lärm reduziert und das Brummen auch ein wenig)
- Leichtes Lösen der Befestigungsschellen der Rohre

Nun soll als nächstes ein "Spezialist" von Vaillant kommen. Hoffnung habe ihr eher wenig, dass er das Problem beseitigen kann.

Habt ihr noch Ideen?
Wir hatten überlegt, das Außengerät an eine andere Stelle ca. 8 Meter entfernt zu versetzen. Es würde dann seitlich unserer erhöhten Außenterrasse stehen und damit ein ganzes Stück entfernt der Hauswand.
Weiter denke ich, dass bei 8 Meter Fernwärmeleitung in der Erde eigentlich keine Vibrationen über die Rohre mehr nach Innen transportiert werden können.

Das könnte ich geschrieben haben, genau wie bei mir, bin auch schon so weit das ich die Kiste umstellen und hoffe das dann alles gut wird. Demnächst werde ich die Kiste von den BigFoots befreien und auf Gummifüße stellen, vielleicht bringt das was. Hast du im inneren der Kiste die Vibrationsquelle ausmachen können? Ich denke das ist irgend eine Resonanz die das ganze Gehäuse vibrieren lässt. Ich habe hier nicht den perfekten Aufstellungsort und eigentlich habe ich mich schon abgefunden das es am Ort liegt wo sie jetzt steht (zwischen Hausmauer und Garage und bläst eben diese an mit von Abstand 2,5m), aber mit deinen Schilderungen sehe ich das nun anders. Sonst außer den besagten 60% höre ich die nur schwach im Haus wenn die mit Volldampf Warmwasser macht, aber da auch nur ein Summen. Das nervigste ist nach einem Abtauvorgang das ein schwingen wenn er durch die 60% fährt, hier höre ich jedes Prozent der Treppe. Bitte halte uns/mich auf den laufenden, bin mit den Nerven schon am Ende. Das wünsche ich mir doch meine Ölheizung zurück mit den beruhigen Rauschen wenn der Brenner brennt
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