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Erstellt am: 04.03.22 14:21

Matz196917.12.23 13:09
Da bin ich momentan weit von entfernt. Liege bei ca 18 KW Verbrauch am Tag. Da habe ich wohl noch viel Arbeit vor mir
heislplaner17.12.23 13:30
Ich finde Tagabschaltung bei Luftwärmepumpe kontraproduktiv weil du bei in der Regel höheren ATs weniger Leistung benötigst um den Estrich durchzuladen
CommanderROR17.12.23 13:32
Man kann zwei unterschiedliche Häuser in unterschiedlichen Regionen mit unterschiedlichen Bewohnern und unterschiedlich ausgelegten Wärmepumpen nur schlecht direkt miteinander vergleichen. Bei uns ist es derzeit eher mild (obwohl heute Nacht mal leichter Frost war) und trocken. Sogar Sonnig teilweise.
CommanderROR17.12.23 13:37
heislplaner schrieb:

Ich finde Tagabschaltung bei Luftwärmepumpe kontraproduktiv weil du bei in der Regel höheren ATs weniger Leistung benötigst um den Estrich durchzuladen
Absolut richtig. Ich schalte aber nicht manuell ab, sondern lasse die Wärmepumpe mal testweise mit einem "Versuchsaufbau" laufen der eben derzeit dazu führt, dass sie eher Nachts einschaltet. Grundsätzlich halte ich nichts davon eine Wärmepumpe mit Fußbodenheizung mit Absenkung oder Abschaltung zu fahren sondern heize durch. Da die Wärmepumpe aber bei den derzeitigen Temperaturen schlicht die Leistung nicht weit genug runtermodulieren kann teste ich Strategien zur automatischen Optimierung und beobachte die Ergebnisse.
Martin6217.12.23 15:11
mickey2306 schrieb:

Soweit ich weiss, muss der Elektriker die EVU-Sperre/Kabel auch anschliessen, damit das funktioniert………
Das Technische ist für mich kein Problem. Soll ja auch nicht vom Versorger abgeschaltet werden. Ich bin nur irritiert vom Eingang S 21. Der ist einmal als EVU Sperre gekennzeichnet und im Übersichtsplan heißt es dann "keine Funktion". Ich probiere das im Sommer mal aus. Vielleicht habe ich auch irgendwann den ebus Adapter am laufen, dann sollte das gezielte runterfahren des Kompressor kein Problem sein.
Gruß Martin
Lupo00717.12.23 15:13
CommanderROR schrieb:

Ich habe ja eher das gegenteilige Problem, also mit der 55er zu viel Leistung im Bereich 0+, aber OK...zur Frage:

Beim Flüstermodus muss man bedenken, dass nicht nur der Kompressor gedeckelt ist (auf 60% im Flusterbetrieb 40 und auf 40% im Flusterbetrieb 60) sondern auch der Lüfter langsamer dreht. Dadurch wird die Leistung quasi doppelt gedrosselt. In den Betrieb verstehe ich also dass die Leistung u.U. nicht ausreicht. Im Normalbetrieb sollte die Leistung eigentlich erreicht werden, aber Abtauvorgänge sind nun mal im Bereich +-0 und hoher Luftfeuchtigkeit unumgänglich. Da setzt die Physik eben Grenzen.

Danke, das mit dem Flüstermodus hatte ich schon verstanden (im Unitower stellt man die Absenkung ein (Default = 40) und so passt es auch zu den Kurven in den Leistungsdiagrammen, auf die ich mich beziehe).

Und eigentlich egal, was da alles gedrosselt wird, die 75er soll eben laut Leistungsdiagramm ca. 6 kW Heizleistung bei 0 Grad AT/35 Grad Vorlauf und 40% Absenkung schaffen und da liegt sie mit effektiv gelieferten ca. 5 kWh Wärmemenge pro Stunde ziemlich drunter. Es ist eben nur die Spitzenleistung und nicht die Dauerleistung, da man im Korridor +/-5 Grad um den Nullpunkt noch die Abtauvorgänge berücksichtigen muss.

Für Leute wie mich, die ohne Sicherheitspuffer ausgelegt haben, ist das eine bittere Erkenntnis. Vielleicht habe ich ja einen Denkfehler und ich wünschte, man könnten noch irgendwas machen, denn nachts ist uns die 75er bei Temperaturen unter Null mit weniger als 40% Absenkung leider zu laut (vielleicht können wir uns noch an 30% gewöhnen aber sicher nicht weniger). An hintereinander folgenden grauen Tagen ohne solargewinne durch die Fensterscheiben brauche ich dann bereits ab -2/-3 Grad im Tagesmix "17-Stunden ungedrosselt/7-Stunden Flüstermodus" den Heizstab, damit die Zieltemperaturen nicht absinken. Das hatte ich mir anders vorgestellt!
wärmepumpetemperaturen