ᐅ Vaillant Erfahrungen arotherm plus VWL 35, 55, 75
Erstellt am: 04.03.22 14:21
Jesse Custer09.10.24 09:14
Ich empfehle, es einfach laufen zu lassen...
... ich "zahle" gerade durch das Rumgemaule meiner Frau für 6 Tage "Abwesenheit"...
... ich "zahle" gerade durch das Rumgemaule meiner Frau für 6 Tage "Abwesenheit"...
enjoylife8509.10.24 09:23
,ohje, aber was macht man nicht alles
Ich bin 1 Grad runtergangen und dann schauen wir mal, wenn wir wieder kommen.
Ich bin 1 Grad runtergangen und dann schauen wir mal, wenn wir wieder kommen.
caruso5613.10.24 13:35
Noch ein Hinweis zum Monitoren der Arotherm: Ich habe seit 3 Tagen Home Assistant auf einem Raspi 3 B laufen. Ich dachte zunächst, es wäre sinnvoll, den an den EBUS zu hängen, aber dabei ist mir nicht so ganz wohl. Interessanterweise kann man aber auf Basis der Daten der MyVaillant-App auf grundlegende Infos zugreifen. Wichtig waren für mich hierbei der Druck und die Vorlauf-Ist-Temperatur, sowie die Verbrauchswerte, die WW-Temperatur und die Außentemperatur. Den Vorlauf-Soll kann man über eine Gleichung aus der Außentemperatur berechnen (auch mit gesetztem Mindest-Vorlauf) und über den Druck das Ein- und Ausschalten des Kompressors erfassen (und Starts zählen).
Vorlauf-Soll berechnen (für eine Mindestvorlauftemp von 32):
{% set Tset = states('sensor.zuhause_zone_1_circuit_0_desired_temperature')|float %}
{% set HCrv = states('sensor.zuhause_circuit_0_heating_curve')|float %}
{% set Tout = states('sensor.zuhause_outdoor_temperature')|float %}
{{ max ( 32 , (Tset + 2.8 * (HCrv ** 0.8 ) * ( Tset - Tout) ** 0.75) )| round(1, default=0) }}
Dann noch 3 Automatisierungen
1. Wenn der Druck hoch geht (bei mir auf 1.3 bar = Kompressor aus) zähle den Kompressor_Starts-Counter eins hoch
2. Wenn der Druck hoch geht, schalte die Lüfter unter den Heizkörpern ab
3. Wenn der Druck runter geht (= Kompressor an), schalte die Lüfter unter den HK an
Ein kleiner Nachteil der rein softwarebasierten Lösung ist, dass sie etwas verzögert reagiert. Bei der Vorlauftemperatur geht das in ein paar Sekunden, bei den Verbrauchswerten eher im Stundentakt. Aber dafür muss man eben nicht an die Heizungsverkabelung ran. Schön wäre noch, wenn man ans Energieintegral selbst rankommen würde oder die aktuelle elektrische Leistung. Erste Versuche selbst ein Energieintegral zu berechnen waren nicht erfolgreich, scheinbar ist die Funktion zum Integrieren von mir nicht richtig konfiguriert, außerdem ist das Resetten eines Helpers knifflig.
Ich kann das nur empfehlen. Der Raspi kostet mit Netzteil ca. 50 Euro, die Stromkosten dürften unter 10 Euro/a liegen. Wichtig wäre noch, ein automatisches Backup der HA-Einstellungen und hochladen auf Google drive einzurichten, weil die SD-Karte sicher irgendwann das zeitliche Segnen wird.


Vorlauf-Soll berechnen (für eine Mindestvorlauftemp von 32):
{% set Tset = states('sensor.zuhause_zone_1_circuit_0_desired_temperature')|float %}
{% set HCrv = states('sensor.zuhause_circuit_0_heating_curve')|float %}
{% set Tout = states('sensor.zuhause_outdoor_temperature')|float %}
{{ max ( 32 , (Tset + 2.8 * (HCrv ** 0.8 ) * ( Tset - Tout) ** 0.75) )| round(1, default=0) }}
Dann noch 3 Automatisierungen
1. Wenn der Druck hoch geht (bei mir auf 1.3 bar = Kompressor aus) zähle den Kompressor_Starts-Counter eins hoch
2. Wenn der Druck hoch geht, schalte die Lüfter unter den Heizkörpern ab
3. Wenn der Druck runter geht (= Kompressor an), schalte die Lüfter unter den HK an
Ein kleiner Nachteil der rein softwarebasierten Lösung ist, dass sie etwas verzögert reagiert. Bei der Vorlauftemperatur geht das in ein paar Sekunden, bei den Verbrauchswerten eher im Stundentakt. Aber dafür muss man eben nicht an die Heizungsverkabelung ran. Schön wäre noch, wenn man ans Energieintegral selbst rankommen würde oder die aktuelle elektrische Leistung. Erste Versuche selbst ein Energieintegral zu berechnen waren nicht erfolgreich, scheinbar ist die Funktion zum Integrieren von mir nicht richtig konfiguriert, außerdem ist das Resetten eines Helpers knifflig.
Ich kann das nur empfehlen. Der Raspi kostet mit Netzteil ca. 50 Euro, die Stromkosten dürften unter 10 Euro/a liegen. Wichtig wäre noch, ein automatisches Backup der HA-Einstellungen und hochladen auf Google drive einzurichten, weil die SD-Karte sicher irgendwann das zeitliche Segnen wird.
caruso5613.10.24 13:42
Was ich vergaß: All die schönen Auswertungen hat man auch in der Home Assistant App auf dem Smartphone.
meierchen00613.10.24 14:17
caruso5613.10.24 14:32
meierchen006 schrieb:
Hallo
dann hatten wir die Tage die gleichen Ideen.
Ich habe gestern mal dies gebaut in HA. Bei mir läuft HA direkt auf einem Mini PC von Beelink.
Was so ein freies Wochenende für Ideen bringt. Interessant dein Screenshot. Ich habe die Betriebsstunden bisher noch nicht extrahiert. Da muss ich gleich mal schauen. Danke!
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