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Erstellt am: 04.03.22 14:21

BoPaDi2423.11.24 22:50
Ja, da bin ich bei dir. Wirklich benötigt werden die nur bei ERR. Aber man kann ein verbautes ÜStrv nicht einfach selbst ausbauen im Gegensatz zu einem Stellradantrieb im Heizkreisverteiler.
Ich wüsste zumindest nicht wie .
Martin6223.11.24 22:56
Ja, wahrscheinlich, da wird man wohl die Gewährleistung verlieren und sich den Zorn des Heizungsbauers zuziehen.
Jesse Custer24.11.24 08:49
Hausbau55EE schrieb:

Versuche doch mal die "Unwissenden" mit Fakten aus der Deckung zu holen.
So ein Forum soll ja möglichen Wechselwilligen vom Gas auf Wärmepumpe helfen. Oder doch erst Leistungskurs Physik machen?

An sich ist der Flüstermodus speziell für den Nachtbetrieb gedacht - sprich: leiser, wenn man es will oder braucht. Wir zum Beispiel haben ihn noch nie benutzt.

Dabei wird sowohl die Leistung des Verdichters als auch die Drehzahl des Ventilators nur bis zu einer bestimmten maximalen Grenze erlaubt. Speziell Letzteres bewirkt, dass weniger Luft den Verdampfer umfließt - und das beeinflußt die Grundfunktionalität der Wärmepumpe: Entzug der Wärme aus der Umgebungsluft.

Resümee: weniger Wärmeentzug möglich = niedrigere Effizienz. Wer seine Wärmepumpe aktuell bei niedrigen Temperaturen beobachtet, stellt fest, dass bei gleicher Pumpen-Modulation (also z.B. bei 25% in niedrigster Stufe) der Ventilator mit einer höheren Drehzahl läuft als bei höheren Temperaturen. Dem setzt der Flüstermodus Grenzen.

Am Ende des Tages bewirkt der "Flüstermodus" (je nach Außentemperatur) quasi einen Betrieb außerhalb der Idealwerte. Ob man sich deswegen einen Kopf macht, muss jeder selber wissen - wenn sie ansonsten zu laut ist, wäre es mir Banane.
Lupo00724.11.24 09:57
Wir nutzen den Flüstermodus bei unseren beiden 75ern nachts zur Begrenzung der Lautstärke. Die eine auf -40% und die andere auf -30% (d.h. max Kompressorleistung 60 bzw. 70%). Das Ganze greift im ersten Fall so bei -4 bis -5 Grad und im zweiten Fall bei -6 bis -7 Grad. Effizienzeinbußen erkenne ich erst, wenn der Heizstab nachlegen muss (weil T-Vorlauf-Soll über längere Zeit nicht mehr erreicht wird) und dann natürlich sehr deutlich aber dafür ist er da und Ruhe ist uns wichtiger. Kommt aber bei uns sehr selten vor (im letzten Winter ca. 10 Stunden Heizstabnutzung).
RotorMotor24.11.24 10:59
Hausbau55EE schrieb:

Die Reduzierung von 84 auf 78% im zweiten Teil der Warmwasser-Bereitung erkennt man auch auf dem Bild durch größeren Abstand Vorlauftemperatur zur Rücklauftemperatur.
Ja, wenn das so ist, kann es ja eigentlich nur sein, dass der Durchfluss nun anders gemessen ist?!
Also das heißt entweder wurde der Durchfluss vor diesem Ereignis immer zu niedrig gemessen oder er wird danach zu hoch gemessen.

Wäre ja super, wenn nicht nur die Temperatursensoren immer mal ungenau sind, sondern auch der Durchfluss einfach mal um 10% abweichen kann und dadurch der Yield falsch angegeben wird...
Hausbau55EE schrieb:

Du schreibst "Das hat die Anlage bei meiner Hydraulik vorher nie ganz geschafft" und beziehst dich auf Durchfluss 1100 bis 1150 l/h bei 84%. Welche Einstellung hast du bei der Heizkreispumpe? Denn der neue Wert von 1200 l/h liegt ja schon bei 78%. Ist der erhöhte Durchfluss um 50 bis 100l/h durch 6% bei der Heizkreispumpe plausibel? Ich
Die früheren 1100-1150l/h beim heizen waren vorher bei 100%.
Jetzt ereicht sie 1200l/h bei 95% (bzw. zeigt es so an).
Hausbau55EE schrieb:

Ist ja auch interessant, ob beim heutigen (oder zukünftigen) Enteisungen die alten oder neue Durchflussmengen geliefert werden.
Weitere Enteisungen haben den alten Zustand nicht wiederhergestellt.
Hausbau55EE schrieb:

PS. Deine Art der Darstellung und Auswertungen ist sehr gut! Da werden Änderungen im System gut nachvollziehbar. Kannst du diese Software und Hardware in Kleinserie vermarkten? Ich melde mich schon mal an.
Drüber nachgedacht habe ich wirklich schon, allerdings fällt im ebus thread schon auf wie verschieden die Anlagen sind und wie aufwendig es daher ist die Konfiguration passend hin zu bekommen...
BoPaDi24 schrieb:

Differenz beträgt über 300 l/h.
Wenn ich aber testweise den Vorlauf ganz zudrehe zeigt die Hydraulikstation sofort 0 l/h Durchfluss an.
Ich werde nicht so richtig schlau draus.
Können die Durchflussmengenanzeiger in den HKVs so ungenau sein?
Ich befürchte ja, also die Schaugläser sind eher Schätzeisen.
Außerdem würde es ja zu meiner Beobachtung weiter oben passen, dass auch der Durchflusssensor der Arotherm ungenau ist.
Zumindest zeigt er bei mir anscheinend plötzlich 10% mehr an als vor ein paar Tagen (bei gleichen Pumpeneinstellungen).
BoPaDi24 schrieb:

eine Frage zum Diagramm: woher bekommst du den Wert COP Leistungsaufnahme? Steht da einfach eine Formel dahinter?
Die Leistungsaufnahme (grüne Linie) kommt vom ebus oder einem eigenen Stromzähler?
Die grüne Linie kommt aus einem MDT AZI (also externer Leistungsmesser).
COP berechne ich mit (Yield+Leistungsaufnahme)/Leistungsaufnahme.
Hausbau55EE24.11.24 11:16
Lupo007 schrieb:

Wir nutzen den Flüstermodus bei unseren beiden 75ern nachts zur Begrenzung der Lautstärke. Die eine auf -40% und die andere auf -30% (d.h. max Kompressorleistung 60 bzw. 70%). Das Ganze greift im ersten Fall so bei -4 bis -5 Grad und im zweiten Fall bei -6 bis -7 Grad. Effizienzeinbußen erkenne ich erst, wenn der Heizstab nachlegen muss (weil T-Vorlauf-Soll über längere Zeit nicht mehr erreicht wird) und dann natürlich sehr deutlich aber dafür ist er da und Ruhe ist uns wichtiger. Kommt aber bei uns sehr selten vor (im letzten Winter ca. 10 Stunden Heizstabnutzung).

Wenn von Effizienz durch Flüsterbetrieb gesprochen wird, dann bewirkt dein beschriebener (für mich einzigen plausiblen) Sachverhalt mit dem E-Stab genau den Effizienzsverlust im Flüsterbetrieb. Gerade nachts wird durch tiefere AT mehr Leistung gefordert und dem steht der Flüsterbetrieb dann möglicherweise kontraproduktiv entgegen. Die geforderte Leistung wird insbesondere bei Flüsterbetrieb 50/60% nicht erreicht und dann kommt der Heizstab zum Einsatz. Jetzt werden Viele Nutzer sagen stimmt nicht, oftmals haben diese Nutzer dann eine überdimensionierte Wärmepumpe. Bei korrekter Anlagenauslegung ist die Gefahr des Einsatz Heizstab bei Flüsterbetrieb größer.
Mögliche höhere Umdrehungen des Lüfters unter bestimmten Betriebsbedingungen als Effizienzsverluste zubezeichnen ist Haarspalterei. Generell ist es von Vorteil die Wärmepumpe nicht bei den tiefsten Nachttemperaturen laufen zulassen. Wird natürlich bei weniger gut gedämmten Häusern und geringer Speichermasse (fehlende Fußbodenheizung) problematischer....
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