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Erstellt am: 04.03.22 14:21

Martin6204.01.24 10:20
886kWh ist schon eine Ansage. 😉 Da muss ich noch Einsparpotenzial bei uns finden. 😀 Und ich war schon stolz auf 1000kWh vom 5.10. bis 31.12.2023. Der Verbrauch wird in den nächsten Tagen wieder hochschnellen, bei dem vorausgesagtem Wetter.
heislplaner04.01.24 12:40
Diese Verbrauchsvergleiche sind doch vollkommen sinnlos - wenn man nicht ALLE Daten kennt (Hausgröße, beheizte Fläche, Bauweise massiv oder Holzriegel, Anzahl Bewohner, Warmwasser, Dämmstandard, Raumtemperatur, Standort, ...).
Da werden nur Leute verunsichert!
Martin6204.01.24 13:02
Hast ja Recht, aber trotzdem ein Ansporn. 😉
Ich finde einen gewissen Vergleich nicht abwegig und da kommt es mir nicht auf die kWh an. Das ein unsaniertes Haus von 1966 ein hohen Verlust hat, steht außer Diskussion. Es geht ja auch mehr um Tendenzen und ob eine Wärmepumpe im Bestand funktioniert. Da verunsichert das hier eigentlich nicht, sondern zeigt, dass es funktioniert.
Lupo00704.01.24 14:17
Die meisten hier kennen doch den Jahreswärmebedarf ihrer Häuser aus der Gas- oder Ölzeit. Trefft halt Annahmen für den Wirkungsgrad der alten Kessel (85-95%) und teilt die Zahl durch den Jahres-COP (Ende 3 bis Anfang 4) und schon habt Ihr einen passenden Erwartungswert für den Stromverbrauch. Und wer es wie ich vor dem ersten Jahr nicht aushält, der rechnet die Monate mit Gradzahltabellen hoch - und fertig! Sonst erinnert das Ganze eher an wer hat den …
Lupo00704.01.24 14:39
Nachtrag: Ich finde es auch klasse, dass man einen zusätzlichen Ansporn für Einsparungen erhält, nachdem man plötzlich per App bis runter in Stundenscheiben jeden Tag aufgezeigt bekommt, wie groß z.B. Wärme- und Strombedarf waren und zumindest täglich den COP insgesamt, für Heizen und Warmwasser. Es sind aber immer noch die gleichen Häuser und meistens die gleichen Bewohner und die halbieren normalerweise nicht einfach so ihren Wärmebedarf von heute auf morgen.

Der Wärmebedarf hat daher erst mal nix mit unseren Arotherms zu tun, das spielt sich rein auf der Ebene des Hauses und deren Nutzer ab. Was aber deutlich spannender ist, sind gute Hinweise zur optimal angepassten Betriebsweise der Wärmepumpe auf das (individuelle) Haus. Wie kann ich den COP noch verbessern, jenseits von HK und Fußpunkt runter? Wann ist eine weitere COP-Verbesserung kontraproduktiv, weil unterm Strich der Strombedarf steigt (= zu viel Wärme produziert wird)? Am Ende zahlen wir ja Strom und nicht COP, etc...

Ich sehe das jeden Tag, weil ich zwei identische 75er Anlagen in zwei zusammenhängenden DHHs betreibe (eine vermietet, die andere selbst bewohnt). Wenn ich mir die Daten ansehe, habe ich mich schon oft sehr gewundert, wie unterschiedlich die Ergebnisse pro Tag ausfallen können - in beide Richtungen.
Westfale010105.01.24 13:31
Ich sehe das ähnlich wie Lupo und durch den Austausch wird gleichzeitig deutlich, dass wir unsere überdimensionierte Anlage dennoch halbwegs gut im Griff haben. Dafür an dieser Stelle vielen Dank. In der Übergangszeit finde ich 8-12 Takte durch entsprechende Einstellungen und ohne neue Platine ziemlich gut. Kommende Woche geht es dann bis -8 Grad herunter. Werde den Flüstermodus über den Tag dann herausnehmen, sobald die 0 Grad-Grenze erreicht ist.

Hat jemand hier eigentlich Erfahrungen, was ggf. folgen könnte, wenn die Wärmepumpe z. B. trotz Begrenzung (Flüstermodus) die gewünschten Temperaturen in Abhängigkeit der AT, Raumtemp. sowie Heizkurve nicht schaffen? Heizstab ist deaktiviert, AT durchheizen ab 4 Grad.
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