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Erstellt am: 04.03.22 14:21

Tolentino12.01.24 09:39
Aber eins erklärt sich mir noch nicht: Die Wärmepumpe kann eigentlich 55°C Vorlauf erreichen. Warum schafft sie bei Martin nichtmal die 40°C Vorlauf-Soll?
Also alles mit Heizbedarf etc, kann ja stimmen, nur dann würde z.B. die Spreizung einfach viel zu hoch werden oder so, aber der Vorlauf-Soll müsste bei 40-42° locker geschafft werden.
RotorMotor12.01.24 09:48
Tolentino schrieb:

Aber eins erklärt sich mir noch nicht: Die Wärmepumpe kann eigentlich 55°C Vorlauf erreichen. Warum schafft sie bei Martin nichtmal die 40°C Vorlauf-Soll?
Also alles mit Heizbedarf etc, kann ja stimmen, nur dann würde z.B. die Spreizung einfach viel zu hoch werden oder so, aber der Vorlauf-Soll müsste bei 40-42° locker geschafft werden.
Das ist ganz einfach erklärt: Das Haus nimmt die Leistung ab.

Also die Heizkörper und Heizflächen kühlen das Wasser schneller runter als die Heizung das Wasser erwärmen kann.
Was ja erstmal ein gutes Zeichen für die Senke ist.
Jesse Custer12.01.24 09:53
Matz1969 schrieb:

Weißt du was EVU: Wärmepumpe+ZH , bedeutet?
Du hast dort eine andere Einstellung
Warmwasser mache ich mal Nacht um 12 oder morgens um 4. Habe verschiedene Dinge versucht

Ersteres ist die Aufschaltung, die theoretisch von Deinem Stromversorger kommen kann und Dir den Karren für eine gewisse Zeit am Tag stilllegen kann - Stichwort Stromknappheit. Bei Dir können Wärmepumpe und Zuheizer ausgeschaltet werden, bei mir nur der Zuheizer. Ist aber bisher meist eh egal, da der Anschluss oftmals gar nicht verdrahtet ist.

Thema Warmwasser: mach ich immer Mittags um 13:00 Uhr, da ich davon ausgehe, dass die Außentemperatur da am höchsten ist.
Matz1969 schrieb:

Der Gedanke mit der Raumschaktung aktiv, war ja dass sie eventuell mal Pause macht. Die Ersparnis waren knapp 2 KWh.
Der Kamin ist im Moment aus

Naja, sie soll ja keine Pause machen - der Karren kriegt die Bude doch gar nicht warm...
Matz1969 schrieb:

Mein größtes Problem ist, dass ich es im Anbau, unser Wohnzimmer nicht warm wird.

Wir kommen der Sache näher - Asche auf mein Haupt, das habe ich vergessen zu fragen...
Matz1969 schrieb:

Es waren knapp 23.000. War aber auch so mit dem HB besprochen. Und nach seiner Rechnung eine Heizlast von 8,5 KW.

Und zum zweiten Mal Asche auf mein Haupt - ich war ob der Ähnlichkeit unserer Häuser von unseren Werten ausgegangen. Und unsere Basis waren 16.000 kWh/a...

Auf der Basis drücke ich die Daumen, dass es mit einem zusätzlichen Heizkörper im Anbau passt... ansonsten eben doch den Kamin mal anwerfen...
Tolentino12.01.24 10:08
wie ist denn die Rücklauf Temp im Schnitt? Und welche Vorlauf Temp schafft er denn regelmäßig?
Ichbins0112.01.24 10:18
RotorMotor schrieb:

Das ist ganz einfach erklärt: Das Haus nimmt die Leistung ab.

Also die Heizkörper und Heizflächen kühlen das Wasser schneller runter als die Heizung das Wasser erwärmen kann.
Was ja erstmal ein gutes Zeichen für die Senke ist.

aber der Vorlauf wird doch vor den Heizkörpern usw. gemessen oder meinst du der Vorlauf wird so weit runter gezogen das die WB das nicht schafft? Da müsste ja die Spreizung immens sein
OWLer12.01.24 10:37
Vorlauf wird am Ausgang der Wärmepumpe gemessen und nicht In der Haushydraulik, da die immer spezifisch ist.
es ist aber zu beachten dass die Wärmepumpe bei stark schwankenden Außentemps nicht gleich auf Soll kommt. Die Wärmepumpe "robbt" sich dann langsam ran. Sämtliche Sperrzeiten, Absenkungen oder Flüstermodi machen das erreichen von soll ggf unmöglich.
vorlaufwärmepumpespreizungheizkörperzuheizer