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Erstellt am: 04.03.22 14:21

topa-ka30.11.22 10:29
Mein Sanitärman vermutet schlagartig hochkochendes Heizgas durch die geringe Abnahme.
Wie ich das ausgelöst haben könnte kann er sich auch nicht erklären.
topa-ka30.11.22 10:33
cyberthom schrieb:

100% Pumpemleistung bei Warmwasser ist schon sehr brutal. Mich wundert, dass die Wärmepumpe hier nicht auf Dauer aussteigt.

Macht sie aber ja von sich aus, steht ja auf "Auto".

Ich suche gerade, aber ich meine irgendwo gelesen zu haben die 75/6 braucht ca 850l/h zum heizen und maixmal 1208l/h zum abtauen. Da frage ich mich dann warum läuft sie auf "Auto" gestellt ebenfalls die ganze Zeit mit 1208l/h? Nur am ausklingen des Taktes hat sie das mal von sich aus auf 860l/h reduziert gehabt in meiner Beobachtung.

Jetzt steht sie erstmal händisch auf 50% (oder 55%?) und macht exakt 830l/h.
cyberthom30.11.22 10:57
topa-ka schrieb:

Macht sie aber ja von sich aus, steht ja auf "Auto".

Ich suche gerade, aber ich meine irgendwo gelesen zu haben die 75/6 braucht ca 850l/h zum heizen und maixmal 1208l/h zum abtauen. Da frage ich mich dann warum läuft sie auf "Auto" gestellt ebenfalls die ganze Zeit mit 1208l/h? Nur am ausklingen des Taktes hat sie das mal von sich aus auf 860l/h reduziert gehabt in meiner Beobachtung.

Jetzt steht sie erstmal händisch auf 50% (oder 55%?) und macht exakt 830l/h.
Meine geht bei Warmwasser immer auf 40% zurück. Volumenstrom bleibt immer konstant bei 860
Apolyxo30.11.22 10:58
Ich habe mal mit der Restförderhöhe rumgespielt und folgende Daten abgelesen, die mich verwundert lassen.

Was habe ich gemacht? Pumpe auf Auto. Restförderhöhe war 900 mBar und diese auf 400 mBar verringert. Laut Heizlastberechnung habe ich weniger als 300 mBar maximale Druckverluste in den Leitungen.

Der Durchfluss ist direkt von 1100 l/h auf 900 l/h gefallen. Ich habe damit gerechnet, dass sich der Rücklauf entsprechend verringert und sich die Spreizung erhöht. Stattdessen wurde der Vorlauf größer.

Vorlauf-Soll war 23,5° C. 6,5° Außentemperatur.



[TH]900 mBar[/TH]

[TH]400 mBar[/TH]


















1100 l/h 900 l/h
Vorlauf-Ist 23,6°
Rücklauf 20,9°
Vorlauf-Ist 24,1°
Rücklauf 20,9°
2,9 kW bei 400 Watt 2,9 kW bei 400 Watt
100 % Pumpe 71 % Pumpe


Ich bin mir unsicher, was ich mit der Information anfangen soll. Auf den ersten Blick würde ich sagen, dass sich die größere Durchflussleistung lohnt, da offenbar mehr Energie in derselben Zeit abgegeben werden kann. Die Vorlauf ist damit geringer (Rücklauf exakt gleich!), wodurch die Pumpe länger am Stück laufen wird.

Das Experiment fahre ich dann bald bei Minusgraden.. Eventuell tut sich da noch was.
Apolyxo30.11.22 11:32
Sorry für den Spam. Ich habe aber noch ein paar weitere Infos für einen 2. Teil:

Wenn ich den Gesamthausverbrauch beobachte (so genau wie cyber habe ich es leider nicht), dann sehe ich recht eindeutig, dass die gesamte Anlage bei reduzierter Pumpleistung ca. 100 Watt weniger verbrauchen muss. Ein guter Teil dürfte die Pumpe sein.

Außerdem habe ich eine Erklärung für die Erhöhung der Vorlauf-Temperatur. Ganz einfach: Die 25 % Modulation waren erreicht! Weniger geht halt nicht. Mit anderen Worten: Die Erhöhung der Pumpleistung ist ein weiteres Mittel um im Übergang (6-7 Grad heute) längere Takte zu erreichen. Ob aber bei richtigen Heiztemperaturen eine passende (zur Hydraulik!) Reduzierung der Restförderhöhe dann nicht besser wäre, wird sich noch zeigen. Denn wenn die Pumpe dann weiter runter modulieren kann, ändert sich vielleicht noch etwas.
fred08127330.11.22 11:35
Ich habe meine Pumpe auch auf 50% reduziert und beobachte, wie sich das auf den Verbrauch auswirkt. Da es heute ähnliche Temperaturen wie gestern geben soll, kann man gut vergleichen.
pumpevorlaufmbarrücklaufrestförderhöhepumpleistung