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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Winniefred15.06.23 15:55
Unser Haus steht seit über 100 Jahren gut da. Da weiß man, was man hat. Und es wurde mit guten Baustoffen gebaut, liegt in einer top Lage und hat eine sehr gute Bausubstanz. Hier könnte man höchstens neu bauen, wenn man Altbestand abreißt. Klar muss dann der Preis passen. Für eine 70er-Jahre-Schadstoffbude 600.000 plus Kernsanierung zu bezahlen halte ich auch für verrückt, ABER für manche ist das eben der Weg. Oft ist sanieren ökologischer als Neubau. Es sprechen viele Faktoren für den Kauf und die Sanierung eines Altbaus. Das ist hier natürlich ein Neubauforum und die Altbaubesitzer sind hier unterrepräsentiert - aber in unserem Bekanntenkreis haben nur die allerwenigstens neu gebaut (konkret: 1 Paar), fast alle haben Altbauten gekauft und saniert. Und das ist auch gut so, denn es gibt eben massig Altbestand und für Neubau muss man entweder abreißen oder neue Baugebiete erschließen.

Ich warte aktuell auf den Kostenvoranschlag vom Tischler. Leider hatte unser Haus kein originales Geländer mehr an der Treppe, das wird nun neu gemacht. Ich bin sehr gespannt, was er aufrufen wird. Es soll wieder zum Baujahr passen. Als wir das Haus kauften, war die Treppe mit OSB-Platte belegt und Stäbchenparkett beklebt, dazu ein unglaublich hässliches Geländer. Das haben wir rückgebaut, die Treppe abgeschliffen (was für eine Arbeit!), neu lasiert und versiegelt. Die Wangen müssen noch lackiert und versiegelt werden und das Geländer fehlt noch, dann steht die 102 Jahre alte Holztreppe wieder im neuen Glanz und hält mindestens nochmal so lange. Überhaupt zeigt unser 102 Jahre altes Haus keinerlei Anzeichen für ein Ende seiner Nutzungsdauer. Wenn die Substanz gut ist und gepflegt wird, kann ein solides Haus hunderte Jahre halten.
xMisterDx15.06.23 16:00
Wenn die Angebotsseite 20% runtergeht, muss sie Geld mitbringen. Ein solide aufgestelltes Unternehmen kann vllt. mal für Selbstkosten arbeiten ne Weile. Aber unter Selbstkosten? Dann lieber in Kurzarbeit gehen oder den Laden gleich schließen.

Und wer mit Ökologie kommt, der sollte lieber gar kein freistehendes Einfamilienhaus bewohnen. Das Mehrfamilienhaus ist deutlich effizienter, in jeglicher Hinsicht.
hausbau_phobos15.06.23 16:03
xMisterDx schrieb:

Wenn die Angebotsseite 20% runtergeht, muss sie Geld mitbringen. Ein solide aufgestelltes Unternehmen kann vllt. mal für Selbstkosten arbeiten ne Weile. Aber unter Selbstkosten? Dann lieber in Kurzarbeit gehen oder den Laden gleich schließen.

Falls du damit die von mir erwähnten 20% meinst - sorry, damit waren natürlich Verkäufe von Bestandsobjekten gemeint, keine Neubauten. Da käme eher wieder ins Spiel, dass ich keine Ahnung habe, wie sich die Baukosten entwickeln 😉
Wer jetzt aus welchen Gründen auch immer, verkaufen muss, muss damit leben dass er deutlich weniger erzielen wird als vor 2 Jahren.
guckuck216.06.23 07:56
Wenn die Nachfrageseite um 80% runter geht, hat die Angebotsseite ein Problem, sofern sie noch weiter existieren will. Das dauert immer ein bisschen, aber es geschieht und das sehen wir hier auch bestätigt.

Liefersituationen oder Energiepreise taugen als Ausrede nicht mehr, warum ein Produkt teur(er) ist. Dann wird eben nicht gekauft oder bei dem, der seine Preise schon nach unten korrigiert hat. So einfach ist es.
HeimatBauer16.06.23 09:39
guckuck2 schrieb:

Liefersituationen oder Energiepreise taugen als Ausrede nicht mehr, warum ein Produkt teur(er) ist. Dann wird eben nicht gekauft oder bei dem, der seine Preise schon nach unten korrigiert hat. So einfach ist es.

Dann versuch mal aktuell Heizkessel oder Heizkörper zu bekommen. Viel Erfolg bei der Suche nach den Superschnäppchen.

Aktuell wandelt sich die ganze Bezugsstrecke, die Großhändler verlieren immer mehr an Bedeutung. Diese Umstellung muss sich erstmal normalisieren. Bis wir wirklich signifikante Preisreduktionen nicht nur bei einzelnen Produkten sondern generell haben, wird noch dauern.
guckuck216.06.23 13:45
HeimatBauer schrieb:

Dann versuch mal aktuell Heizkessel oder Heizkörper zu bekommen. Viel Erfolg bei der Suche nach den Superschnäppchen.

Aktuell wandelt sich die ganze Bezugsstrecke, die Großhändler verlieren immer mehr an Bedeutung. Diese Umstellung muss sich erstmal normalisieren. Bis wir wirklich signifikante Preisreduktionen nicht nur bei einzelnen Produkten sondern generell haben, wird noch dauern.

Kein Problem. Steht aber nicht Buderus oder Bosch dran.
Das Problem wird sein einen Handwerker zum Einbau zu finden, die können seit Jahrzehnten ja nur Hersteller A, manchmal auch B.
Gleiches Spiel wie bei Wärmepumpen. Die aktuelle Nachfrage überfordert deutsche Hersteller und deutsche Handwerker. Außerhalb dieser Blase sind die Stückzahlen kein Problem.
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