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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Oetti 26.10.2021 20:03
Joedreck schrieb:

Es ist ja schön wenn wir den Begriff Wohlstand für uns neu definieren, ändert global aber nichts. Ein Blick in die Welt zeigt, wonach die Menschen streben. Das haben wir. Geld, essen, sauberes Wasser, medizinische Versorgung, etc. Wenn wir davon etwas verlieren weil wir auf EE setzen, sind wir schlicht ein abschreckendes Beispiel. Als Vorreiter können wir nur fungieren, solange es uns wirtschaftlich gut geht. Wir solltens und mal der weltpolitischen Realpolitik widmen und den Idealismus (nach außen hin) abschreiben

Warum sollten wir etwas von den aufgezählten Punkten verlieren, wenn wir auf EE setzen. Das Privatvermögen der Deutschen beträgt 9 Billion Euro und wird jedes Jahr mehr und das trotz Kosten für Energiewende.

Ich finde es gut, dass im Hinblick auf die Ressourcen ein Umdenken stattfindet. Unser ehemaliger Nachbar hat früher im Jahr 30.000 Liter Heizöl verbraucht - das ist doch irre! Mit der Energie hätte man so viel sinnvolleres machen können als ein Haus mit vier Personen zu heizen.

Ich würde es begrüßen, wenn auf sämtlichen öffentlichen Gebäuden erstmal Photovoltaik Anlagen installiert werden als Vorbildfunktion. Privathäuser nach und nach nachrüsten, ggf auch nur mit Balkonkraftwerken - auch das ist ein Beitrag.

Auch nach der Pandemie sollten die Unternehmen angehalten werden mehr Homeoffice verpflichtend anzubieten. Die leerwerdenden Büroflächen könnten gleich in innerstädtische Wohnungen umgebaut werden.

Attraktive Förderungen für Altbausanierungen und Neunutzung von Leerständen schaffen.

Die von dir genannte Realpolitik soll mal Bürokratie abbauen, Digitalisieren vorantreiben, ÖPNV ausbauen und kostenlos anbieten - das bringt auch einiges. Und nicht Geld für die Endlagerung von Atommüll zur Verfügung stellen.

Mehr regionale und saisonale Produkte kaufen, um Lieferketten zu verkürzen und dadurch weniger LKWS auf der Straße.

Auch mal wieder auf etwas verzichten und nicht immer ständig schneller, höher und weiter. Auch mal zufrieden sein.

Es gibt aus meiner Sicht viele Punkte, die unsere Umwelt retten können. Ich versuche davon einige umzusetzen und sehe nicht wieso ich deshalb Wohlstand verliere.

graurock 26.10.2021 20:11
Oetti schrieb:

im Jahr 30.000 Liter Heizöl verbraucht
30.000 Liter? Eine Null zu viel oder hat der Nachbar ein 600qm Herrenhaus?

Oetti 26.10.2021 20:18
graurock schrieb:

30.000 Liter? Eine Null zu viel oder hat der Nachbar ein 600qm Herrenhaus?
250 m2 Architektenvilla der 60er Jahre mit großer Galerie, Wohnzimmer über 2 Etagen und eigenem Schwimmbad. Der gute war Chefarzt in einem Krankenhaus und hatte sich eben was gegönnt.

haydee 26.10.2021 20:27
EE sind doch nur ein Baustein.

hat mit der Frage was ist Wohlstand gar nicht so unrecht?
Verhungern tut bei uns keiner, wenn es Weihnachten keine Erdbeeren mehr gibt.

Gibt es neue Auflagen beim Bauen hinsichtlich Starkregen/Überflutung?

Würdet ihr die Hinweise der Gemeinde umsetzten wenn euer Haus vielleicht bei extrem Starkregen nasse Füße bekommt? Die Simulation bei uns ging von 128 ml pro qm pro Stunde aus. Jahrhunderthochwasser sind 53 ml. Die Berechnungen laufen seit 2018. Trifft vielleicht noch den ein oder anderen Bayern

Tommi27 26.10.2021 20:44
Oetti schrieb:

Warum sollten wir etwas von den aufgezählten Punkten verlieren, wenn wir auf EE setzen. Das Privatvermögen der Deutschen beträgt 9 Billion Euro und wird jedes Jahr mehr und das trotz Kosten für Energiewende.

Ich finde es gut, dass im Hinblick auf die Ressourcen ein Umdenken stattfindet. Unser ehemaliger Nachbar hat früher im Jahr 30.000 Liter Heizöl verbraucht - das ist doch irre! Mit der Energie hätte man so viel sinnvolleres machen können als ein Haus mit vier Personen zu heizen.

Ich würde es begrüßen, wenn auf sämtlichen öffentlichen Gebäuden erstmal Photovoltaik Anlagen installiert werden als Vorbildfunktion. Privathäuser nach und nach nachrüsten, ggf auch nur mit Balkonkraftwerken - auch das ist ein Beitrag.

Auch nach der Pandemie sollten die Unternehmen angehalten werden mehr Homeoffice verpflichtend anzubieten. Die leerwerdenden Büroflächen könnten gleich in innerstädtische Wohnungen umgebaut werden.

Attraktive Förderungen für Altbausanierungen und Neunutzung von Leerständen schaffen.

Die von dir genannte Realpolitik soll mal Bürokratie abbauen, Digitalisieren vorantreiben, ÖPNV ausbauen und kostenlos anbieten - das bringt auch einiges. Und nicht Geld für die Endlagerung von Atommüll zur Verfügung stellen.

Mehr regionale und saisonale Produkte kaufen, um Lieferketten zu verkürzen und dadurch weniger LKWS auf der Straße.

Auch mal wieder auf etwas verzichten und nicht immer ständig schneller, höher und weiter. Auch mal zufrieden sein.

Es gibt aus meiner Sicht viele Punkte, die unsere Umwelt retten können. Ich versuche davon einige umzusetzen und sehe nicht wieso ich deshalb Wohlstand verliere.
Lass doch den Leuten ihre paar Kröten die noch übrig bleiben .. und bevor sich unsere Bürokratie abbaut, ist Deutschland schon so alt, das sich Herr Scholz gefühlt die 3 te Limousine für 560000 Tacken liefern lässt.... Gute Beispiele zur Weltrettung :-))

Durran 26.10.2021 20:48
Die Erhöhung der Baulandpreise sind ja ein politisches Problem. Wenn keine neuen und nennenswerten Baugebiete ausgewiesen werden, dann wirds halt sehr eng. Und damit steigen auch die Preise.

Und das nun die niedrigen Zinsen einen deutlich Zuwachs an Bauwilligen erreichen ist auch kein Geheimnis.

Ich erinnere mich noch sehr gut, dass es selbst vor 10 Jahren noch Bauland für 35 Euro im Fränkischen Land zwischen Würzburg und Nürnberg gegeben hat. Da standen sogar noch Werbeschilder an der Strasse.

Im übrigen ist reiner Beton noch gar nicht von Preissteigerungen betroffen. Zumindest vor 4 Wochen noch.
Das sich nun alle möglichen Gewerke an die Preiserhöhungen der Vorlieferanten dranhängen ist doch ganz klar. Egal ob sie nun höhere Kosten haben oder nicht. Und so lange die Nachfrage da ist, kein Problem.

Schluss endlich, an alle die über die hohen Preise stöhnen. Viele Betriebe sind ins Risiko gegangen und haben teils enorme Materiallager aufgebaut, damit sie überhaupt noch ihre Kunden bedienen können. Mittlerweile haben wir nämlich einen Punkt erreicht, wo nicht mehr der Preis eine Rolle spielt sondern die Verfügbarkeit.