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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Neubau2022 18.06.2022 07:41
motorradsilke schrieb:

Auch Beamte bekommen Arbeitszeiterhöhungen. Ist in Berlin viele Jahre Normalität, dass Beamte mehr Wochenstunden arbeiten müssen als Angestellte.
Geht für Beamte sogar viel leichter als für Angestellte, weil die keinen Tarifvertrag und keine Gewerkschaft haben.
Nur runterstufen geht nicht so ohne weiteres. Aber dann gibt es eben keine Besoldungserhöhungen.

Ich glaube es gibt sowas wie Bestandsschutz. Runterstufen geht nicht. Und bei Lehrern z.B. wird das interessant. Die Arbeiten zwar "nur" 6 Stunden täglich ca. Zu Hause muss aber noch auch einiges vorbereitet und nachgearbeitet werden. Dazu kommen die Elternabende, Lehrerversammlungen etc. So das man schon fast auf 40 Stunden / Woche kommt.

motorradsilke 18.06.2022 07:53
ypg schrieb:


Geht bei Beamten gar nicht. Bist Du einmal befördert, dann für Dein Leben und Pension.

Die sind genauso gewerkschaftlich vertreten wie Beschäftigte. Tarife kann man ganz schnell ändern. Ich habe mittlerweile ca. 5 Änderungen mitgemacht.

Die ziehen mit den Beschäftigten mit, ist quasi Gesetz- zumindest in meiner Sparte des öD.
Für den öD sind die Tarife das Mittel und das Werkzeug. Daran wird genagt. Wenn die Beschäftigten mit einem blauen Auge davonkommen, dann wegen der Arbeit der Gewerkschaften.

Stichwort: Disziplinarverfahren. Da geht auch runterstufen für Beamte.
Ja, Beamte haben auch Gewerkschaften, können aber ohne Streikrecht wenig ausrichten.
Wenn es bei euch (in deiner Sparte und in deinem Bundesland, deine Sparte unterliegt ja Landesrecht) bisher so war, dass die Besoldung der Beamten sich dem Gehalt der Angestellten angepasst hat, dann ist das schön. Es gibt dafür aber keine gesetzliche Grundlage und es gibt keine Möglichkeit für die Beamten, das zu erreichen. In Berlin wurde diese Angleichung schon öfter erst mit zeitlicher Verzögerung durchgereicht, oder auch mal mit einer temporären Erhöhung der Wochenarbeitszeit gekoppelt.

SumsumBiene 18.06.2022 08:02
Neubau2022 schrieb:

Ich glaube es gibt sowas wie Bestandsschutz. Runterstufen geht nicht. Und bei Lehrern z.B. wird das interessant. Die Arbeiten zwar "nur" 6 Stunden täglich ca. Zu Hause muss aber noch auch einiges vorbereitet und nachgearbeitet werden. Dazu kommen die Elternabende, Lehrerversammlungen etc. So das man schon fast auf 40 Stunden / Woche kommt.

Ein halbwegs normal engagierter Lehrer liegt über 40 Std. Eine Vollzeitstelle liegt bei 27 Unterrichtsstd. Dazu kommen dann Aufsichten, Vorbereitung und Nachbereitung etc pp. Es kommt nicht von ungefähr, dass viele Lehrer ihre Stunden freiwillig reduzieren. Die Belastungsspitzen sind halt recht hoch. Dann kommt noch dazu, dass viele, wenn nicht sogar die meisten, auch noch fachfremd eingesetzt werden. Ich Stelle mir das sehr stressig vor, wenn ich plötzlich ein Fach unterrichten muss, in welchem ich selber nicht safe bin.
Also mein Verständnis haben die Lehrer.

bavariandream 18.06.2022 08:10
BackSteinGotik schrieb:

Das wird dann wohl am Markt ausgetestet. Die jährlichen Preissteigerungen um mind. 10% und mehr vor den Inflation (parallel zu all den netten Fördertöpfen) gingen ja auch.
Nur aus Interesse: Was denkst du, wie stark die Preise für Neubauten fallen und wo die Zinsen in einem Jahr stehen werden?

driver55 18.06.2022 08:24
Pinkiponk schrieb:

die Absenkung der Mindesttemperatur in den Wohnungen um bis zu sechs Grad Celsius zu ermöglichen
Nur, weil der Staat nix auf die Reihe bekommt, dürfen die Mieter dann frieren. Frechheit.

Myrna_Loy 18.06.2022 08:48
Deutschland ist manchmal echt lustig. Tempolimit ist taboo, aber Mieter frieren zu lassen wird diskutiert?
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