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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Yosan 06.06.2022 09:40
se_na_23 schrieb:

Und Altbestand sanieren kann je nach Region auch fast ein Nullgeschäft sein oder vll 50k billiger... Da wäre für mich aber die Entscheidung klar zum Neubau... je geringer die Differenz von Gebraucht/Sanierung zu Neubau ist umso kürzer ist die Liste für mich mit Dingen mit denen ich mich abfinden will
Genau das war 2018/19 für meinen Ex Mann und mich der Grund, dass wir doch gebaut hatten. Dank der hohen Preise für Bestandsimmobilien, war das Grundstück schon fast durch die niedrigeren Kaufnebenkosten ausgeglichen

danielohondo 06.06.2022 11:22
BackSteinGotik schrieb:

Widerspricht sich in meinen Augen. Auf der einen Seite - eine absolut hochgezüchtete Bauindustrie in maximaler Größe mit einem sich auflösenden Backlog, und auf der anderen Seite einen dramatischen Nachfrage-Einbruch mit nur wenigen verbleibenden, dafür aber sehr solventen Kunden. Wenig glaubhaft, dass dort die zahlreichen Margepolster gehalten werden können.

Es wird eine Korrektur im Bausektor geben, es gehen jetzt schon einige GUs pleite oder müssen schließen. Dass die Preise im Neubau nicht fallen werden ist die logische Konsequenz der Inflation. Außerdem fehlen viele Handwerker. Die Preise für den Neubau werden nach der Zinserhöhung vom EZB einfach einfrieren bzw. stagnieren. Es gibt dann weniger GUs und es wird einfach viel weniger gebaut.

Es wird nun einfacher ein Grundstück zu finden und einen GU, wo man nicht 1 jahr warten muss, bis der Bau losgeht. Die großen Fertighausanbieter werden dann wohl was tun müssen, um Kunden anzulocken, denn die kommen einfach nicht mehr. Also für den Preis mehr anbieten, wie zum Beispiel Grundstück inklusive. Der beknackte Grundstücksservice wird verschwinden. Das Klientel ändert sich, man wird halt Leute mit 5,5k Haushaltseinkommen und aufwärts bedienen können. Alle anderen werden keine >2k Rate leisten können.

Die Zinsen werden wohl bei 4% stehen bleiben und die Inflation bei 3%.

Alles in allem kein Drama, sondern normaler Zyklus mit Tiefs und Hochs.

driver55 06.06.2022 14:07
danielohondo schrieb:

Es wird eine Korrektur im Bausektor geben, es gehen jetzt schon einige GUs pleite oder müssen schließen. Dass die Preise im Neubau nicht fallen werden ist die logische Konsequenz der Inflation. Außerdem fehlen viele Handwerker. Die Preise für den Neubau werden nach der Zinserhöhung vom EZB einfach einfrieren bzw. stagnieren. Es gibt dann weniger GUs und es wird einfach viel weniger gebaut.

Es wird nun einfacher ein Grundstück zu finden und einen GU, wo man nicht 1 jahr warten muss, bis der Bau losgeht. Die großen Fertighausanbieter werden dann wohl was tun müssen, um Kunden anzulocken, denn die kommen einfach nicht mehr. Also für den Preis mehr anbieten, wie zum Beispiel Grundstück inklusive. Der beknackte Grundstücksservice wird verschwinden. Das Klientel ändert sich, man wird halt Leute mit 5,5k Haushaltseinkommen und aufwärts bedienen können. Alle anderen werden keine >2k Rate leisten können.

Die Zinsen werden wohl bei 4% stehen bleiben und die Inflation bei 3%.

Alles in allem kein Drama, sondern normaler Zyklus mit Tiefs und Hochs.
Ich schreib‘s nochmal. (Wurde ja gelöscht). Soll das das Wort zum Monat mit polierter Glaskugel sein?
danielohondo schrieb:

es gehen jetzt schon einige GUs pleite oder müssen schließen.

Außerdem fehlen viele Handwerker.
Passt für mich nicht wirklich zusammen.

Und kein Mensch, kein Forist und auch kein „Experte“ weiß aktuell, wo die Preise / Zinsen hinwandern und wie es mit der Inflation weitergeht.

Joedreck 06.06.2022 17:13
driver55 schrieb:

Ich schreib‘s nochmal. (Wurde ja gelöscht). Soll das das Wort zum Monat mit polierter Glaskugel sein?


Passt für mich nicht wirklich zusammen.

Und kein Mensch, kein Forist und auch kein „Experte“ weiß aktuell, wo die Preise / Zinsen hinwandern und wie es mit der Inflation weitergeht.
Daher ist es ja nun auch ein Forum in denen Meinungen ausgetauscht werden und keine Expertenratschläge..

Ich bin übrigens selbiger Meinung. Ich denke bei einer Zinsanpassug wird es eine Marktbereinigung geben. Aktuell sind noch viele Player am Markt, welche sich sehr sehr günstig mit Krediten über Wasser gehalten haben.
Die nächsten Jahre werden Branchen übergreifend keine fetten mehr werden. Wie immer gibt es trotzdem Gewinner dieser "Krise".

danielohondo 06.06.2022 17:44
Bin auch kein Experte, gebe nur meine subjektive Meinung wieder nach dem Gespräch mit dem Chef vom GU, mit dem wir bauen.

Er hat Kontakte in der Handwerkskammer und weiß deutlich besser als ich, was in der Umgebung gerade los ist.

WilderSueden 06.06.2022 22:33
Yosan schrieb:

Genau das war 2018/19 für meinen Ex Mann und mich der Grund, dass wir doch gebaut hatten. Dank der hohen Preise für Bestandsimmobilien, war das Grundstück schon fast durch die niedrigeren Kaufnebenkosten ausgeglichen
Sehe ich ähnlich. Wir hätten auch lieber was gekauft was schon fertig war und uns viel Aufwand und vor allem Zeit in der alten Wohnung gespart. Aber die Häuser von 1970-1980 mit alten Ölbrennern, Heizbedarf 150-300 kWh/qm, häufig Wasserleitungen aus Kupfer und ausnahmslos miesem Allgemeinzustand hätten um die 400k gekostet. Dazu 50k an Kaufnebenkosten und 100k für eine Sanierung, da kann man selbst im teuren BW neu bauen, inklusive Grundstück, Küche, Material für Außenanlagen. Mit konsequenter Ausrichtung auf Billigheimer ala Town & Country oder Danwood vermutlich sogar drunter und da bin ich der Meinung dass sich auch die Billigheimer bezüglich Haustechnik nicht vor einem 70er Jahre Haus verstecken müssen. Und rückblickend bin ich froh, denn ich hätte dann den Ölbrenner gegen eine Gasheizung ausgetauscht und hätte jetzt neben den hohen Gaspreisen auch noch in 10 Jahren das Problem alles auf Wärmepumpe zu sanieren. Und bei solchen Häusern ging alle 20 Minuten bis halbe Stunde ein Interessent durch, also vermutlich noch ein Bieterverfahren
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