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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Fuchsbau3517.06.22 09:54
driver55 schrieb:

a) gehört das im weiteren Sinne dazu, b) kamst du damit um die Ecke und c) hätte ich das Konstrukt gerne transparent erläutert d) schreibst am Anfang, statt Geld in Sondertilgung jetzt in Bausparer und jetzt Sondertilgung + Bausparer…
Evtl. hilft es ja künftigen Bauherren…

Früher war der allgemeine Tenor, ohne Bausparer kann man nicht bauen, in der jüngeren Zeit ist das ja gekippt!

Missverständnis: ich meinte Sonderzahlungen in den Bausparer, statt Sondertilgung in das Annuitätendarlehen. Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Mea culpa! Wir zahlen auch nicht jeden Monat insgesamt über 3000€ in Darlehenstilgung und Bausparer, sondern es wird jährliche Sonderzahlungen in den Bausparer geben, wenn es passt, z.B. nach Steuerrückzahlungen.
Ich denke, ich habe unser Konstrukt schon ausführlich und transparent erläutert. Mehr Details über meine persönlichen Finanzverhältnisse möchte ich hier nicht veröffentlichen. Da bitte ich um Verständnis.
Der Bausparer war zuletzt sicher unattraktiv wegen der niedrigen Zinsen bei den Immobiliendarlehen. Das wird sich jetzt sicher wieder ändern.
Letztendlich ist man immer erst am Ende schlauer und weiß, ob man die richtige Strategie gewählt hat. Man kann jetzt nur versuchen, die für seine persönliche Situation und Konstellation optimalste Finanzierungsstrategie zu finden. Was für den einen sinnvoll ist, mag für den anderen unsinnig sein.
driver5517.06.22 10:08
cryptoki schrieb:

Bis dahin hoffe und glaube ich, dass der Hausbaumarkt gehörig unter Druck gerät und sich die Preise wieder etwas mehr normalisieren
Damit du mit Deinem Hausbau starten kannst? 😉
So schnell wird sich an den Preisen nichts ändern, wenn überhaupt. Die Preisspirale kennt i.d.R. doch nur eine Richtung. Das gilt für alle Branchen.
cryptoki17.06.22 10:17
driver55 schrieb:

Damit du mit Deinem Hausbau starten kannst? 😉
So schnell wird sich an den Preisen nichts ändern, wenn überhaupt. Die Preisspirale kennt i.d.R. doch nur eine Richtung. Das gilt für alle Branchen.
Das klingt so ähnlich wie die ganzen Börsenstammtisch Gespräche um 2001. 😉
guckuck217.06.22 11:07
motorradsilke schrieb:

Ich denke aber, dass das nicht lange so weiter geht. Ich bin kein Finanzexperte, aber bisher ging der Bauzins immer mit dem Leitzins mit. Das hat sich jetzt entkoppelt.

Die Bauzinsen sind natürlich von Leitzinsen beeinflusst, ja, aber eben nicht nur. Schau mal:

Juli 2012
EZB senkt Leitzins erstmal unter 1%
Bauzinsen (10J) im Bereich 2,6 - 2,8%

November 2013
EZB senkt Leitzins auf 0,25%
Bauzinsen (10J) im Bereich 2,4%

Im Herbst 2014 wurde der Leitzins gegen 0% (0,05%) gesenkt.
Im Herbst 2014 startete zudem das europäische QE Programm (Anleihenaufkäufe).
Danach kannten die Zinsen nur den Weg nach unten, bis zur Bodenbildung im letzten Jahr (10J um 0,5% und dergleichen).

Was nun passiert ist, dass die EZB der FED hinter her rennen muss, dh. Zinsen anheben und vor allem QE beenden (Anleihenzukäufe stoppen bis hin zu Abbau der Bilanz). Das gibt erstmal einen Sprung, ja, aber insbesondere durch das beendete QE. Die Leitzinsen an sich sind noch weit entfernt von normal bzw. korrelierend zu den Bauzinsen.
Dazu kommt Inflationsdruck insb. durch Energiepreise in Folge des Ukraine Kriegs.
Dogma17.06.22 11:36
Was nun passiert ist ganz großes Kino der EZB.
Es wurde "festgestellt“, dass sich viele Südliche EU-Länder (Italien, Portugal, usw.) sich gar nicht eine Zinserhöhung leisten können, aber die Nördlichen "reicheren" (Deutschland, Holland, Österreich, usw.) schon.
Was macht man also, man kauft einfach weiterhin die Anleihen der Südlichen EU-Ländern und von der Nördlichen nicht.
Das dazu für das Italien und Co günstigere Kredite bekommt während die Nördlichen Kredite teurerer. Also eine Umverteilung des Geldes von Nord zu Süd
guckuck217.06.22 11:48
Dogma schrieb:

Was nun passiert ist ganz großes Kino der EZB.
Es wurde "festgestellt“, dass sich viele Südliche EU-Länder (Italien, Portugal, usw.) sich gar nicht eine Zinserhöhung leisten können, aber die Nördlichen "reicheren" (Deutschland, Holland, Österreich, usw.) schon.
Was macht man also, man kauft einfach weiterhin die Anleihen der Südlichen EU-Ländern und von der Nördlichen nicht.
Das dazu für das Italien und Co günstigere Kredite bekommt während die Nördlichen Kredite teurerer. Also eine Umverteilung des Geldes von Nord zu Süd

Das Grundproblem ist ja kein neues und schon länger bekannt. Natürlich ist QE ne Form der Staatsfinanzierung aber so zu tun, als hätten nur die Südländer was davon gehabt, ist lächerlich. Auch deutsche Staatsanleihen sind nach wie vor historisch günstig, da ändern die kürzlichen (starken) Zinsanstiege nichts dran. Was dem armen deutschen Sparer ans risikolosen Zinserträgen vorenthalten wurde, hat den Staatshaushalt über ein Jahrzehnt nicht nur entlastet, sondern geradezu getragen.
Dumm waren wir, in solchen Zeiten uns an der schwarzen Null zu klammern. Wir haben mega Investitionsstau und hätten die letzten 10 Jahre soviel für so wenig angehen können.

Die Frage ist, wie man aus diesen Maßnahmen möglichst schadfrei wieder raus kommt. Wie sieht denn dein Gegenvorschlag aus?
Geht es uns besser, wenn die Südländer an die Wand gefahren werden?

Senkt die EZB die Leitzinsen und macht QE, um die Wirtschaft (Jobs usw.) zu retten, nörgelt man weils auf dem Sparbuch keine Zinsen mehr gibt.
Dann gibts Inflation, wird auch genörgelt.
Dann macht die EZB etwas (zaghaft!) gegen die Inflation, wird auch genörgelt.
Es wird immer nur genörgelt.
leitzinsenbausparerbauzinsensonderzahlungenkredite