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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Tolentino13.12.22 14:42
Wie ist denn das eigtl. den Motorsägenschein, bruacht man nur bei "fremden" Wäldern. Aber was ist wenn man bei "fremden" Wäldern mit ner Schrotsäge ankommt? Oder nur ner Axt?
Abgesehen davon, dass man dafür ordentlich trainiert haben sollte, darf einem dann das Holzmachen trotzdem verwehrt werden, weil man keinen Motorsägenschein hat?
WilderSueden13.12.22 14:49
Dreck ist eigentlich kein Problem solange man keinen Golfrasen wünscht. Einmal mit dem Laubrechen zusammenrechen und mit der Schaufel ab in die Hecke oder den Kompost. Vorteil beim Spalten am Haus ist, dass du zeitlich flexibler bist. In den Wald gehst du idealerweise wenn der Boden gut gefroren ist, dann kannst du an den ersten warmen Tagen zu Hause spalten. Setzt natürlich Platz zur Zwischenlagerung voraus.


Weiß nicht wie das bei euch oben ist, hier bekommst du nur einen Reisteil wenn du den Schein vorweisen kannst. Sonst bist du gar nicht zur Versteigerung zugelassen.
Nennenswerte Mengen Holz willst du ohnehin nicht von Hand machen wenn du die Möglichkeit hast 😉
Tolentino13.12.22 14:59
Ist für mich auch einfach nur eine interessante Fragestellung. Kommt für mich (noch) eh nicht in Frage, da ich gar keinen Ofen oder Kamin habe.
Finde nur bei dem Regulierungswahn in Deutschland manchmal interessant zu hinterfragen.

Wir denn beim Sägekurs nur der Umgang mit der Motorsäge erklärt oder auch allgemeines wie welcher Baum macht was, wann Fällena us welcher Richtung, in welche Richtung fällt er dann, bla bli blubb, etc. pp?
Alex12413.12.22 15:00
dertill schrieb:

Daher eine Frage zum Spalter:

Dann ja Benzinbetrieben, was hast du denn da für ein Aggregat? Für 40cm Durchmesser und 50cm länge (der Vergaser schafft knapp 60 cm) Bzw. was kannst du da empfehlen? Ich hatte eigentlich vor am Haus zu spalten, aber das Dreckargument und einmal weniger umlagern ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.

Jetzt wirst du dich wundern, ich spalte alles per Hand. Das ist der einzige Bereich, in dem ich nicht so ganz doll ausgestattet bin, hat aber auch einen Grund. Wenn ich anders spalte, werde ich dick und fett. Das ist mein Sportersatz ;-)
Alex12413.12.22 15:08
Tolentino schrieb:


Wie ist denn das eigtl. den Motorsägenschein, bruacht man nur bei "fremden" Wäldern. Aber was ist wenn man bei "fremden" Wäldern mit ner Schrotsäge ankommt? Oder nur ner Axt?
Abgesehen davon, dass man dafür ordentlich trainiert haben sollte, darf einem dann das Holzmachen trotzdem verwehrt werden, weil man keinen Motorsägenschein hat?


Wir denn beim Sägekurs nur der Umgang mit der Motorsäge erklärt oder auch allgemeines wie welcher Baum macht was, wann Fällena us welcher Richtung, in welche Richtung fällt er dann, bla bli blubb, etc. pp?

Also der Sägeschein kann nur bei Staats/Gemeindewald gefordert werden. In deinem Privatwald machst du was du willst, da kannst du also in Badehose mit dem Schweizer Messer fällen, ist komplett dein Ding.

Welches Equipment du hast, ist dein Wahl. Altöl und Selbstmix kommen nicht immer so gut an, ist ja umwelttechnisch auch verständlich.
Fällen kannst du komplett vergessen, wenn du nicht sehr gute Kontakte hast. Da sind so viele Unfälle passiert, dass man das den privaten nicht mehr erlaubt. Meist kriegst nur Polter (am Wegrand gerückt) und selten noch Lose, wo du in einem abgegrenzten Bereich z.B. Kronenholz aufarbeiten kannst. Weil hierbei viel kaputt gefahren wurde oder sich manche sehr weh getan haben, verzichtet man hierauf auch eher. Zudem soll ja auch ein Teil der Kronen im Wald verbleiben und dort vergammeln.

Naja zum Thema Dreck, wenn die Mengen etwas größer werden, ist es mit einem Rechen nicht mehr getan. Rechne dir mal aus wieviel Sägemehl bei 3 stelligen Mengen zusammen kommen...
Tolentino13.12.22 15:11
Interessant.
Na, hatte gelesen, dass es auch private Waldbesitzer gibt, die andere reinlassen und dann aber auch oft den Schein verlangen. Weiß gar nicht: haftet man als Besitzer wenn man jemanden bei sich sägen lässt und der sägt sich das Bein ab?