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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Bookstar 18.05.2021 19:50
Vergessen darf man auch nicht, dass eigenes Haus viel mehr Arbeit macht als Miete. Man will ja alles noch besser in Schuss halten und baut auch ständig rum. Ebenso ist ein Kauf/Bau auch mit einem nicht zu verachtenden Risiko verbunden, man kann schnell Pleite sein oder hohe Schäden sich eingekauft haben.

Aber die Diskussion Bauen oder Mieten ist so alt wie der Sack Reis in China. Ich denke in vielen Lagen ist aktuell die Miete finanziell die bessere Wahl.

BackSteinGotik 18.05.2021 23:03
Joedreck schrieb:

Nein ist es nicht. Sonst hätte ich ja kein Eigentum.
Ich möchte nur der Denkweise entgegentreten, dass sich selbstbewohntes Eigentum ökonomisch so super rechnet.

Ich schätze mein Haus und Grundstück total. Aber es ist eben ein Luxus so etwas teures zu besitzen und auch zu gestalten.

Das ist und war auch die Aussage im Kaufen/Mieten-Buch. Hausbau ist Luxus und eher Konsum. Finanziell ist Mieten & Anlegen (damals ETF) wohl das Sinnvollste. Und wer sein Leben rein so ausrichten will, hat natürlich auch keine Familie, sodass dort keine Zwangslagen entstehen.. 😉

Aktuell spricht oder sprach vieles für Kaufen. Aber eben auch nur, wenn Veränderung notwendig ist. Mit einem passenden Altvertrag sieht die Lage komplett anders aus. Und wie der Markt in 3-5 Jahren aussieht, wissen wir nicht. Nur, dass aktuell sehr viel passiert, und an allen Ecken aufblinkt - "system error". Heute erst die Meldung zu Argentinien und dessen Beef crisis.

Ein Fehler ist sicher die one-way street Haltung bei der Betrachtung von Entwicklungen hier. Als wenn es in Stein gemeißelt ist, dass die heutige Miete von 1450€ für eine 140m² Doppelhaushälfte immer zu erzielen ist. Denn, vor 3-4 Jahren war sie noch für 1000m€ vermietet. Immer mehr private Glücksritter stellen nun genau solche Doppelhaushälfte hin, und probieren ihr Glück mit Mieten in der lokalen Top-Range aber ohne Top-Lage - bei dem gleichzeitigen Versuch, das Mietverhältnis auf 4 Jahre festzuschreiben. Warum nur?

Weil Substitutionsmöglichkeiten bestehen. Und diese bei preislicher Attraktivität auch genutzt werden. Wie hier schon erwähnt - da kommen mit den Baby-Boomern absehbar viele Objekte auf den Markt. Gleichzeitig schrumpft relativ dazu die Menge derer, die einen Bau oder einen Kauf überhaupt starten können (Grenzen des Wachstums bei den Preisen & deren Finanzierbarkeit, jüngere Generationen sind viel kleiner, und die letzten Jahre haben Familien aus dem Zeitfenster für einen Bau/Kauf geschoben). Mietwohnungsbau wurde sehr stark betrieben, Angebot & Nachfrage gleichen sich an.

Han Solo 19.05.2021 06:37
Gute Empfehlung ist der aktuelle Spiegel vom 15.05.21
„Unbezahlbar. Warum Normalverdiener sich heute kaum noch ein Eigenheim leisten können“

askforafriend 19.05.2021 07:25
Bookstar schrieb:

Vergessen darf man auch nicht, dass eigenes Haus viel mehr Arbeit macht als Miete. Man will ja alles noch besser in Schuss halten und baut auch ständig rum. Ebenso ist ein Kauf/Bau auch mit einem nicht zu verachtenden Risiko verbunden, man kann schnell Pleite sein oder hohe Schäden sich eingekauft haben.

Aber die Diskussion Bauen oder Mieten ist so alt wie der Sack Reis in China. Ich denke in vielen Lagen ist aktuell die Miete finanziell die bessere Wahl.

Stimme ich zu - ich denke es gibt halt viele Altverträge, die noch günstig sind. Aber: wenn man umziehen will oder muss, dann trifft es einen. Ich finde Neubau im Vergleich bei weitem nicht so teuer, wie die Alt-Objekte mit Renovierungsstau o.ä.

Unschlagbar ist halt einfach der Fakt, dass bis auf sozialistische Regierungen niemand einem das eigene Grundstück und Haus wegnehmen können

Das wäre mir n paar hundert Euro wert, die ich gerne aus dem Konsumbudget abzwacken kann.

Acof1978 19.05.2021 07:47
askforafriend schrieb:

Stimme ich zu - ich denke es gibt halt viele Altverträge, die noch günstig sind. Aber: wenn man umziehen will oder muss, dann trifft es einen. Ich finde Neubau im Vergleich bei weitem nicht so teuer, wie die Alt-Objekte mit Renovierungsstau o.ä.

Unschlagbar ist halt einfach der Fakt, dass bis auf sozialistische Regierungen niemand einem das eigene Grundstück und Haus wegnehmen können

Das wäre mir n paar hundert Euro wert, die ich gerne aus dem Konsumbudget abzwacken kann.

Und betrachten wir mal die Realität und das normale Konsumverhalten der Verbraucher. Wenn man mietet und vorausgesetzt die Miete ist niedriger als der Kredit, was passiert mit der Differenz? In seltenen Fällen werden diese angelegt, eher für Reisen und Unterhaltungsprogramm (Tagesausflüge) für die Kinder ausgegeben. Dann reise ich liebe nicht mehr 2-3 mal im Jahr ins Ausland, sondern investiere das Geld in mein Haus, das auch einen materiellen Gegenwert bietet.

Joedreck 19.05.2021 08:08
Acof1978 schrieb:

Und betrachten wir mal die Realität und das normale Konsumverhalten der Verbraucher. Wenn man mietet und vorausgesetzt die Miete ist niedriger als der Kredit, was passiert mit der Differenz? In seltenen Fällen werden diese angelegt, eher für Reisen und Unterhaltungsprogramm (Tagesausflüge) für die Kinder ausgegeben. Dann reise ich liebe nicht mehr 2-3 mal im Jahr ins Ausland, sondern investiere das Geld in mein Haus, das auch einen materiellen Gegenwert bietet.
Ja genau. Darum kann das hier auch nur rein theoretischer Natur sein.
mietendoppelhaushälfte