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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Hausbau 55 04.06.2022 17:13
Maxwell8 schrieb:

Freunde von uns haben vor 11 Jahren selbst ihr Einfamilienhaus 150 m2 gebaut (Handwerker) und das Grundstück mit 500 m2 (ruhige, aber infrastrukturell zentrale Lage) günstig von der Gemeinde erworben. Bau+Grundstückskosten damals insgesamt 275T€.
Verkauf fand letzte Woche zu 950T€ statt, gab fast 50 Bewerber in 2 Tagen Inseratsdauer.
Vom Kapital gibt es nun eine schicke Wohnung mit Garten am Meer und mit dem restlichen Geld sind sie mit um die 50 in Frührente.
Manche haben einfach Glück…
Du kennst du Verkaufspreis des Hauses... was haben deine Freunde für die Wohnung mit Garten am Meer bezahlt? Bitte mit allen Nebenkosten? Kannst du uns die Gegend benennen?
Restliches Geld für die die Frührente? Bis zu Ihrer offiziellen Rente fehlen also noch 15 Jahre. Ohne Einkommen benötigt man für 2 Personen und ein sorgenfreies Leben wieviel Geld im Monat? Ich vermute mal zusammen 4.000 Euro, denn davon müssen sie noch private Krankenkasse bezahlen? Also 50.000 Euro im Jahr, macht bei 15 Jahren 750.000 Euro?

Wiesel29 04.06.2022 17:38
Wer sagt denn, dass der Verkaufspreis alles an Guthaben ist was sie haben. Was ist mit fälligen Lebensversicherungen, Aktien etc. ?
Die 4.000€ halte ich für sehr komfortabel und damit hoch gegriffen.
Wir benötigen zu dritt (Sohn ist 1,5) rund 3.500€ im Monat für ein sehr sorgenfreies Leben. Darin enthalten sind aber schon Kreditrate (734€), private KV (650€), Kita- Beiträge ( 350€) und diverse langfristige Rücklagen mit 500€. Mit dem Rest lässt es sich gut leben. Zu zweit benötigt man also deutlich weniger als 4.000€ aber das ist natürlich so individuell wie das Leben selbst.

Myrna_Loy 04.06.2022 17:41
Es sind solche Geschichten, die in den letzten Jahren dazu führten, dass sich viele Menschen für ihr Einkommen zu große und zu teure Häuser gekauft haben. Man könnte es ja notfalls nach ein paar Jahren mit MEGAGEWINN verkaufen.

i_b_n_a_n 04.06.2022 18:04
Myrna_Loy schrieb:

Es sind solche Geschichten, die in den letzten Jahren dazu führten, dass sich viele Menschen für ihr Einkommen zu große und zu teure Häuser gekauft haben. Man könnte es ja notfalls nach ein paar Jahren mit MEGAGEWINN verkaufen.
ich bezweifle das die Option eines Verkaufes (des eigenen Einfamilienhaus) nur eine(n) Bauherrn/in auch nur einen m² hat größer bauen lassen. Das sind doch eher andere Gründe (Prestige, Niedrigzins, Bankenfinanzierungsgehabe etc.) und andere die mir nicht einfallen.

Ich glaube aber das "solche Geschichten" durchaus dazu geführt haben das sich der/die eine oder andere eine Wohnung oder ein Haus als Renditeobjekt zugelegt hat. Zumindest kenne ich welche ;-) die mehrere Objekte gekauft haben in den letzten 8 Jahren und eigentlich an jedem Objekt (vorsichtig geschätzt) minimal JE 100K Gewinn bisher gemacht haben. Natürlich bisher nur Buchwert. Genaues weiss man ja erst wenn das Objekt verässert wird.

Scout** 04.06.2022 18:23
Die Holzpreise (Lumber) fielen am Terminmarkt in Chicago am Mittwoch um 7 Prozent. In dieser Woche ging es um ingesamt 12 Prozent nach unten. Damit ist der wichtigste Rohstoffe für die Bauindustrie und andere Branchen auf ein neues Jahrestief von 608,60 USD pro 1,000 board feet gefalllen.
Ingesamt sind die Preise am Weltmarkt seit Jahresbeginn um 47 Prozent abgestürzt und liegen damit um 65 Prozent unter dem Höchststand von 2021 - von 1.733 US-Dollar pro 1,000 board feet. Dieser drastische Preisrückgang dürfte sich auch auf die Preise an den wichtigsten internationalen Handelsplätzen auswirken und zumindest mittelfristig auch die europäischen Exportpreise für Holz deutlich nach unten drücken.
Analysten aus den USA sagen zudem, dass sich mit dem Preisrutsch bei Holz auch der massive Inflationsdruck auf dem Immobilienmarkt in den USA (aber auch in Europa) verringern wird und die Baukosten allmählich sinken dürften

Quelle: Agrarheute

WilderSueden 04.06.2022 22:15
danielohondo schrieb:

Aktuell leben wir zur Miete in einem Haus, dass mit WVDS gedämmt ist. Auch keine Lüftungsanlage drin und wir lüften täglich. Bis jetzt kein Schimmel gehabt.
Aber das ist ja genau der Punkt. Damit geht die ganze Wärme wieder raus die man vorher aufwändig im Haus gehalten hat. Mir wird in der Politik viel zu viel über Dämmung geredet, aber viel zu wenig über Lüftung. Da sehe ich einen viel größeren Hebel als die Gebäudehülle noch weiter zu dämmen.

Und ausreichend Lüften ist schwerer als es sich anhört. Draußen ist es laut und man will den Krach nicht haben. Im Winter kommt ekelhaft kalte Luft rein. Bei Flaute kannst du Querlüften wie du willst, da kommt kaum Luftaustausch zustande. Und bei Starkwind zieht und bläst es wie irre durch die Wohnung. Also sind in den Fälle die Fenster viel zu kurz auf.
Scout** schrieb:

Analysten aus den USA sagen zudem, dass sich mit dem Preisrutsch bei Holz auch der massive Inflationsdruck auf dem Immobilienmarkt in den USA (aber auch in Europa) verringern wird und die Baukosten allmählich sinken dürften
Schön wenn Holz billiger wird, aber was ist mit allem was Energie braucht? Das ist ja seit dem Preisanstieg für Holz vor einem Jahr alles auch viel viel teurer geworden. Die Preisexplosion wird vielleicht stoppen, aber was nennenswert sinkende Preise anbelangt (auch nur auf den Stand von vor einem halben Jahr) bin ich extrem skeptisch
holzwohnungverkaufspreiseinkommen