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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Durran23.10.21 09:36
Ja, bei uns ist das so. Der nächste Recyclinghof ist in der Kreisstadt und km entfernt. Es gibt zwar ein paar Städte noch dazwischen, da ist aber kein solcher Recyclinghof.

Und da man die Papiertonne nur alle Wochen abholt, ist die natürlich immer Rappelvoll. Wohin wenn ich mal ein paar große Kartons bekomme.
Ist ja auch nicht immer der Fall. Ich bin auch nicht der einzige mit diesem Problem. die Gelbe Tonne ist das gleiche in Gelb.
Darüber rege ich mich nicht mehr auf.

Ich lese dann immer mit großen Interesse die Berichte in der Zeitung mit Vermüllungen im Wald und auf den Feldern.
Ysop***23.10.21 09:48
BackSteinGotik schrieb:

Nach welchem Maßstab? Zu viele Kühe, zu viele Hühner, zu viele Hunde, zu viele Ratten? Und wer hat die Grenzen festgelegt? Da hab ich damals wohl gerade geschlafen. Oder waren das die, die in steinernen Tafeln gemeißelt vom Himmel fielen?

Ich mache das daran fest, dass wir nachhaltig mehr verbrauchen, als die Erde "liefern " kann. Es gibt den sog. Earth overshoot day, bzw Erdüberlastungstag. Kannst natürlich auch sagen, dass wir nicht überbevölkert, aber zu verschwenderisch sind.
chand198623.10.21 10:34


Hier gibt es die Möglichkeit, öfter abholen zu lassen, gegen Geld natürlich. Womit wir wieder bei indirekten Hauskosten sind.

Müll in den Wald geht natürlich trotzdem gar nicht.
Durran23.10.21 10:48
Ökologisch gebaut hat man vor 150 Jahren. Heute längst nicht mehr.

Früher brauchte man eine Lehmgrube, eine bisschen Kuhkacke und eine Kuh. Damit haben sie Lehmhäuser ohne Fachwerk mit besten klimatischen Eigenschaften gebaut. und heute holt man einen Bagger, sortiert das Holz aus und schiebt alles breit. Zu 100 Prozent recycelbar.

Der Stall war neben der Küche und die Abwärme der Tiere gab ein gutes Hausklima. Sogar ganz ohne Wärmepumpe und Holzofen.
hampshire23.10.21 19:33
Keiner hinterfragt hier warum wir so viel Energie brauchen. Also überlegen wir, wie wir den Wahnsinn technologisch CO2 neutraler einfach weiter betreiben. Beispiel E-Mobilität: Wir hinterfragen nicht unser Mobolitätsverhalten, sondern denken, dass wir Verbrennerautos einfach gegen Elektroautos austauschen.
Durran schrieb:

Kohlenstoffdioxid (CO2) ist als Spurengas mit einem Volumenanteil von etwa 0,04 % (etwa 400 ppm) in der Erdatmosphäre enthalten.
Jetzt reden wir also über den Anteil, den Deutschland dabei bestreitet. Dieser beträgt 1,9 Prozent am weltweiten CO² Ausstoß.

Das sind jetzt 0,00076 Prozent am gesamten CO² Anteil der Atmosphäre. Also genau diesen Anteil können wir beeinflussen.

Die Bundesregierung will nun den CO² Ausstoß bis 2030 um 50 Prozent reduzieren. Dann würde der deutsche CO² Anteil in der Atmosphäre 0,00038 Prozent betragen. Ich weiß nicht ob man bis an die vierte Nachkommastelle überhaupt noch messen kann.

Alles riesengroßer Quatsch.
Wie man doch objektiv mit Zahlen umgehen kann. Stecke mal Deine Füsse in einen Gefrierschrank und den Kopf in einen Ofen. Regele den Ofen so, dass die Durchschnittstemperatur Deiners Körpers 37,5 Grad Celsius ist. Alles im Lack, oder?
Schön, dass Du das selbst als Quatsch einschätzt.
Nussbaum24.10.21 08:36
moccanna schrieb:

Gehen wir mal von folgender Situation aus:

Es ist Sommer 2051. Du sitzt bei 48 grad in deinem Haus und schaust TV. Du bekommst eine automatisch generierte Nachricht auf dein Smartphone: Unwetterwarnung. Starkregen gegen Abend erwartet. Deine Routine läuft ab: Du gehst in deinen Vorratsraum und schaust, ob dein Notration an Wasser, Konserven und Batterien ausreicht, um das anstehende Chaos für mindestens 2 Wochen zu überbrücken. Du hast Angst, aber vor 2 Monaten verlief die letzte Flut ja auch glimpflich und nach einer Woche waren die Aufräumarbeiten soweit fortgeschritten, dass Lebensmittelläden wieder öffnen konnten. Während du genervt Vorbereitungen an deinem Haus triffst bist du gleichzeitig froh hier zu sein. Immerhin ist hier noch ein Leben möglich während große Teile Asiens und der Mittelmeerraum aufgrund von Dürre unbewohnbar sind. Trotzdem fühlst du dich machtlos und der rohen Natur ausgesetzt. Deine Vorbereitungen sind abgeschlossen. Du gehst wieder in dein Haus und wartest - etwas anderes kannst du ja nicht tun. Während du wartest gehst du ins Internet und liest archivierte Forenbeiträge aus 2021 von deinen Eltern, die sich über Verbotspolitik beschweren und sagen, dass "die anderen" auf der Welt ja noch schlimmer sind - Nur eine ganzheitliche Betrachtung wäre sinnvoll und solange China nicht den CO2 Ausstoß reduziert brauchen wir es auch nicht tun. Mit einem lachenden und weinenden Auge schließt du das Archiv - Sie hätten es besser wissen können denkst du dir.


"Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns." (Ernst R. Hauschka)

Ich sag nicht, dass man nichts unternehmen soll. Ich bin bloß der Meinung, dass Wind & Sonne nicht auf Dauer unseren immensen Energiebedarf decken können.
Evtl. liegt das Problem auch darin, dass wir zu viel verbrauchen.
recyclinghofofen