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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

kati1337 19.10.2022 10:32
xMisterDx schrieb:

Ich stehe ja in diesem Forum ziemlich allein auf weiter Flur mit dieser Meinung, würde aber auch jetzt noch zu einer Gasheizung greifen.
Simple Technik, in größten Dimensionen speicherbarer Energieträger
Von dem wir bei uns nicht gerade viel haben und uns im Zukauf abhängig machen von Staaten deren Wertvorstellungen so gar nicht zu unseren eigenen passen. Der außerdem endlich ist, und schlecht für die CO2-Ziele.
xMisterDx schrieb:

und das Verteilungsnetz zu Millionen Endkunden ist vorhanden, muss weder neu gebaut noch ertüchtigt werden.
Nur ab und zu mal geflickt, wenn man wieder jemand Löcher reingesprengt hat?
xMisterDx schrieb:

Die gängigen Photovoltaik-Anlagen mit 5 oder 6 kWp, wie sie die Dächer von "normalen" Einfamilienhaus passen, decken im Winter nicht mal annähernd den Strombedarf der Wärmepumpe.
Das müssen sie ja auch gar nicht. Aber sie liefern schon ordentlich zu. Mehr als wir erwartet hätten. Wir hatten ja ne ganze Weile lausige 4,55 kwp auf dem Dach und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Natürlich liefert die im Winter nicht die Spitzenmengen, aber sie liefert was zu, das ist nicht zu verachten.
Was viele aber gerne vergessen ist, dass auch in Frühjahr und Herbst noch Heizperiode ist, und das waren im Jahr 4-6 Monate während denen wir hervorragende Synergieeffekte erzielt haben.
xMisterDx schrieb:

Da wird kräftig zugekauft und im Sommer der (in großen Mengen überschüssige) Strom billigst eingespeist.
Wenn man ihn nicht anderweitig verwendet bekommt. Wir haben Luxus Homeoffice, daher haben wir sehr viel Photovoltaik Strom selbst verbraucht, auch im Sommer. Selbst wer das nicht hat, hat kein pauschal unrentables System.
Man kann Geräte so programmieren, dass sie über die Mittagszeit laufen wenn man nicht zu Hause ist. Mit eAuto / ggf Hausakku kann man noch viel mehr rausholen. Man kann das Brauchwasser höher heizen wenn Überschuss da ist. Gibt schon intelligente Ansätze.
Und selbst wenn man einspeist - Kleinvieh macht auch mist. Auf die Quote an Eigenverbrauch hat man immensen Einfluss. Unserer war in den 2 Jahren fast doppelt so hoch als wir (pessimistisch-konservativ) gerechnet hatten.

xMisterDx 19.10.2022 10:41
Man kann vieles tun, ja. Aber es muss am Ende auch wirtschaftlich sein. Sicher, wer Spaß dran hat sich 15kWp aufs Dach zu schrauben und sich das leisten kann. Gerne. Ich muss da schon ein bisschen rechnen. Und wenn ich da mit ner Wärmepumpe, Erdwärmebohrung und Photovoltaik auf 40.000+x EUR komme aktuell... dann wird sich das nicht rechnen in den kommenden 20 Jahren...

PS:
Zumal ich die 40.000 EUR im Moment zu 5% und mehr finanzieren müsste, wäre ja eine Nachfinanzierung oder gar ein Privatkredit. Denn ich hab das Geld ja nicht herumliegen.

WilderSueden 19.10.2022 10:45
xMisterDx schrieb:

Strom kostet hier übrigens mittlerweile 48 Cent/kWh (Stadtwerke-Preis).
Was kostet denn Gas? Da bist du schnell im Bereich von 25-30c/kWh. Das schlägst du auch mit einer billigen Luft-Wasser-Wärmepumpe recht locker. Selbst ohne Erdwärmebohrung. Letztere macht man im Einfamilienhaus weil man sich den Luxus des besseren Systems leistet, nicht weil man in 100 Jahren die Mehrkosten amortisiert hat.

xMisterDx 19.10.2022 10:49
Du musst die Investitionskosten mit reinrechnen, nicht den reinen Verbrauch. Wie gesagt, aktuelles Angebot vom Installateur. Gastherme raus, Luft-Wasser-Wärmepumpe rein, Lieferzeitraum Ende 2024, Aufpreis um die 15.000 EUR. Wie lange hält ne Wärmepumpe? 15 Jahre? In den 15 Jahren müsste ich gegenüber der Brennwerttherme Break-even kommen, damit ich 0 für 0 rausgehe. Gewinn habe ich da noch keinen Cent gemacht.

Sehe ich nicht, daher bleibt es beim Gas.

PS:
Und damit können wir das Kapitel auch schließen. Noch mehr "Wärmepumpe ist besser"-Predigten brauche ich nicht. Ich habs gerechnet, es lohnt sich nicht bzw. kaum. Zumal ich auch die 15.000 EUR gar nicht habe, ich müsste es finanzieren.

WilderSueden 19.10.2022 11:16
Dein Problem ist nicht die Wärmepumpe an sich, sondern dass sich dein Hausbauer am Upgrade eine Goldene Nase verdienen will. Ich weiß jetzt auch nicht wie du auf 15k Aufpreis kommst. Ich habe leider nur das Angebot fürs Flair 110 elektronisch, aber damals wollte Town & Country deutlich weniger

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xMisterDx 19.10.2022 12:00
WilderSueden schrieb:

Dein Problem ist nicht die Wärmepumpe an sich, sondern dass sich dein Hausbauer am Upgrade eine Goldene Nase verdienen will. Ich weiß jetzt auch nicht wie du auf 15k Aufpreis kommst. Ich habe leider nur das Angebot fürs Flair 110 elektronisch, aber damals wollte Town & Country deutlich weniger

Hatte ich doch gesagt... der Installateur würde mir die Wärmepumpe aktuell für 15.000 EUR Aufpreis anbieten, am GU vorbei.
Was damals war, interessiert ja heute niemanden mehr. Damals kostete der Liter Diesel auch nur 1,159 EUR, gestern hab ich getankt für 2,359 EUR 😉
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