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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Benutzer 100129.12.22 10:52
Wir kennen nur noch Extreme, jedes Thema wird gepuscht.. jeder Mangel wird wird auf die Spitze getrieben.

Klopapier..
Mehl..
Ibuprofen.
Wechselrichter für Photovoltaik.
Reisen.
Hausbau..

Das kommt von unserem dauernden Überfluss immer alles zur Jedenzeit haben zu wollen.
xMisterDx29.12.22 12:57
Der Mangel an Ibu-Fiebersaft ist ziemlich extrem. Wir haben den gerade erst gebraucht (und hatten zum Glück noch was da). Da wird dir schon anders, wenn dein Kind plötzlich 40,5 Fieber hat und du hast keinen Fiebersaft, abends um 22h30.

Freunde von uns sind mit ihrem Zwerg in die Notaufnahme und nach 2 Stunden warten in eine 35km weiter entfernte Klinik geschickt worden, weil keine Betten frei sind. Mit nem 2jährigen, der 40 Fieber hat...

Gönne ich keinem sowas...
chand198629.12.22 14:06
xMisterDx schrieb:

Hä? Das kann man sich doch leicht ausrechnen... dazu muss man nur verstehen, worauf die Inflation bezogen wird.

Ich weiß auch nicht, wo 4% sinkende Erzeugerpreise die Inflation nennenswert bedämpfen würden. Die Erzeugerpreise sind auf Jahressicht um 20, 30, 40% geklettert.

Und es geht ja munter weiter.
Mitte 2023 kommen erstmal die Lohnerhöhungen so gut wie aller Gewerkschaften um 5%. Energie bleibt teuer, Gas bleibt Mangelware.
Viele Effekte schlagen erst 2023 durch... allein schon, weil viele Kleinbetriebe Energieverträge hatten, die Anfang 2023 auslaufen. Dann verxfacht sich der Preis in der Regel, usw.

Du hast mal was in den Raum geworfen, ja. Aber das ist halt Unsinn.
Bitte lesen, was ich schreibe.

4% ist die monatliche Dynamik, also Senkung bezogen auf den direkten Vormonat. Das wären umgerechnet auf eine Jahresrate über 25% Minus. Es macht aber keinen Sinn, das als Jahresrate anzugeben, weil man ja gar nicht vorher weiß, ob es ein Einmaleffekt ist oder nicht… huch!

Deshalb sind die Inflationszahlen auch selten gut verstanden. Du weißt, was etwas im jetzigen Dezember in % mehr kostet als im Dezember des Vorjahres. In Jahren mit hoher Dynamik innerhalb des Jahres zeigen solche Jahresraten also ziemlich schwer interpretierbare Daten - sind aber der Standard in der öffentlichen Darstellung. Ich kritisiere das.

Zu den Lohnabschlüssen: Die sind höher als früher. Aber hoch? Bitte! Du musst zu der Produktivitätssteigerung noch die angepeilte Inflation ( 2% ) addieren und erhältst, was flächendeckend pro Jahr an nominalen Lohnzuwächsen kommen müsste. Haben wir das?
xMisterDx29.12.22 14:14
chand1986 schrieb:

Bitte lesen, was ich schreibe.

4% ist die monatliche Dynamik, also Senkung bezogen auf den direkten Vormonat. Das wären umgerechnet auf eine Jahresrate über 25% Minus. Es macht aber keinen Sinn, das als Jahresrate anzugeben, weil man ja gar nicht vorher weiß, ob es ein Einmaleffekt ist oder nicht… huch!

Deshalb sind die Inflationszahlen auch selten gut verstanden. Du weißt, was etwas im jetzigen Dezember in % mehr kostet als im Dezember des Vorjahres. In Jahren mit hoher Dynamik innerhalb des Jahres zeigen solche Jahresraten also ziemlich schwer interpretierbare Daten - sind aber der Standard in der öffentlichen Darstellung. Ich kritisiere das.

Zu den Lohnabschlüssen: Die sind höher als früher. Aber hoch? Bitte! Du musst zu der Produktivitätssteigerung noch die angepeilte Inflation ( 2% ) addieren und erhältst, was flächendeckend pro Jahr an nominalen Lohnzuwächsen kommen müsste. Haben wir das?

Ja. Aber es sind jetzt gerade 2 Monate in Folge und nicht 12. Insofern ist deine Dynamik eben nur eine Luftnummer.

Zu den Lohnabschlüssen:
Diese liegen an der Grenze dessen, was man sich angesichts der Konkurrenz aus China noch leisten kann.
Es ist ziemlich erstaunlich, was die dort alles schon selbst können. Das hätte man vor 10 Jahren nicht für möglich gehalten.
Corona und der Zwang es selbst zu machen, weil keine Fachkräfte aus Europa mehr einreisen können, waren ein enormer Beschleuniger.

Du gibst dich der Illusion hin, dass es so schlimm schon nicht wird und im nächsten Jahr alles wieder auf dem Preisniveau von 2019 liegt.
Daran kann man glauben, keine Frage. Ich halte es aber für besser sich damit abzufinden, dass Wohlstand verloren gegangen ist, den wir nicht wieder bekommen.

Trifft mich als Vater von 2 Kindern übrigens auch, trotz gutem Job. Vieles wird nicht mehr drin sein.
SoL29.12.22 14:25
xMisterDx schrieb:

Der Mangel an Ibu-Fiebersaft ist ziemlich extrem. Wir haben den gerade erst gebraucht (und hatten zum Glück noch was da). Da wird dir schon anders, wenn dein Kind plötzlich 40,5 Fieber hat und du hast keinen Fiebersaft, abends um 22h30.

Freunde von uns sind mit ihrem Zwerg in die Notaufnahme und nach 2 Stunden warten in eine 35km weiter entfernte Klinik geschickt worden, weil keine Betten frei sind. Mit nem 2jährigen, der 40 Fieber hat...

Gönne ich keinem sowas...
Mexalen Sirup - kannst Du online bestellen, kommt meist aus österreichischen Versandapotheken.
Ist normaler Paracetamol Saft.
Habe ich vor Weihnachten noch bestellt, um genau in solch eine Situation nicht zu kommen. Habe im Familienumfeld auch schon weitergegeben, weil es hier vor Ort nix mehr gibt.
Tolentino29.12.22 14:29
Aber Achtung man soll Ibu und Para nicht gleichzeitig nehmen. Also mindestens 6h dazwischen...
mangeljahresrate