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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Tolentino05.01.23 09:56
Beamte sind ein völlig anderes Rechtsverhältnis, deswegen kann man da eigentlich nicht wirklich vergleichen (also inhaltlich). Rein finanziell natürlich schon.
Selbständige wären eine andere Nummer, sowohl was Kranken, als auch was Rentenversicherung angeht. Ich sehe aber keine Möglichkeit das einigermaßen fair umzusetzen (bei der Rente).

Aus meiner Sicht einzige Möglichkeit: Generationenvertrag auflösen. Danach eine verpflichtende Privatvorsorge mit staatlich garantierter Minimalleistung und optionaler Aufstockung.
Eine Generation muss der Staat halt in die volle Leistung gehen, das wird er natürlich erst machen, wenn der Bauch der Boomer größtenteils weggestorben ist. Also in 30-40 Jahren. Der Grundstein ist ja schon gelegt, mit immer kleiner werdendem Rentenanteil und längerer Pflichtarbeitszeit.

Und es widerstrebt mir das so zu schreiben, da ich ja eigentlich auf schon eher dunkelrot bin. Aber aus einer ganz hohen Vogelperspektive ist es eigentlich auch nicht sozial, dass der Staat vollumfänglich dafür sorgen soll, dass man im Alter nicht nur einigermaßen gut leben kann, sondern schön und auskömmlich.
Er soll eine Art Grundstock garantieren und vielleicht dafür sorgen, dass man zumindest das, was man für die Altersvorsorge investiert nicht völlig verliert (bis zu einem gewissen Grad). Aber alles darüber hinaus sehe ich eigtl. auch als Privatsache bzw. persönliche Verantwortung.
se_na_2305.01.23 10:10
Tolentino schrieb:

Aber aus einer ganz hohen Vogelperspektive ist es eigentlich auch nicht sozial, dass der Staat vollumfänglich dafür sorgen soll, dass man im Alter nicht nur einigermaßen gut leben kann, sondern schön und auskömmlich.
Er soll eine Art Grundstock garantieren und vielleicht dafür sorgen, dass man zumindest das, was man für die Altersvorsorge investiert nicht völlig verliert (bis zu einem gewissen Grad). Aber alles darüber hinaus sehe ich eigtl. auch als Privatsache bzw. persönliche Verantwortung.

45 Jahre lang mehr als 1/3 meines Einkommens abdrücken darf ich aber gerne?
Tolentino05.01.23 10:20
Ich ginge davon aus
se_na_23 schrieb:

45 Jahre lang mehr als 1/3 meines Einkommens abdrücken darf ich aber gerne?
wieso 1/3?
Rentenversicherung sind 18,6% vom Brutto (AG + AN, AG kommt sogar formell On-Top, ber man kann ja mutmaßen, dass der AG das sonst dem Gehalt zuschlagen würde).

Keine Ahnung wieviel das dann wäre, aber ja, für diese, ich nenne sie mal Basisrente, würde man dann weiterhin verpflichtend einen Anteil einzahlen. Damit würde aber eben auch deine Rente (in der Zukunft) finanziert und nicht die deines Opas und deines Vaters.

Gehen wir mal davon aus, dass es weniger wäre, weil das demografische Problem nicht mehr existiert und diese Basisrente auch einen kleineren Anteil absichern würde Also z.B. 10% vom Brutto. Dann würde damit abgesichert werden, dass du zumindest etwas mehr als die Grundsicherung hast.
Alles was darüber hinaus geht, könntest du selbst entscheiden, ob du es in die staatliche Rentenkasse gibst um deine Basisrente zu erhöhen (so ähnlich wie heute auch) oder ob du es anders anlegst oder einfach verprasst.

Momentan werden ja deine Beträge heute einfach von den Rentnern heute aufgezehrt und die Ansprüche die du erhältst, werden immer weniger Wert. Eben wegen des Generationenvertrags. Ja, Nobbi hat entweder gelogen oder keine Ahnung gehabt.
se_na_2305.01.23 14:20
WilderSueden schrieb:

Und zur Not spielt der Staat eben über Bande und schiebt EU-Vorgaben vor, die man selbst mitbeschlossen hat. Ganz einfach
WilderSueden schrieb:

Gibt doch schon die EU Vorgabe Jahr x% der schlechtesten Immobilien zu sanieren.

Dazu noch eine Frage - und wenn nicht? Finanziell nicht leistbar? Kommt dann die Zwangsenteignung und Abriss durch den Staat?
Tolentino05.01.23 14:31
Na, vermutlich begeht man eine Ordnungswidrigkeit und das entsprechende Amt verhängt Zweangsgelder. Dann kann man sich aussuchen ob man nen Kredit aufnimmt oder eben rechtzeitig verkauft. Wenn man die Entscheidung immer weiter verschiebt, kommt es wohl irgendwann zur Insolvenz und dadurch dann auch zur Zwangsversteigerung.
WilderSueden05.01.23 14:45
se_na_23 schrieb:

Dazu noch eine Frage - und wenn nicht? Finanziell nicht leistbar? Kommt dann die Zwangsenteignung und Abriss durch den Staat?
Bußgelder sind sicherlich der erste Schritt. Für Mietimmobilien war irgendwann auch mal angedacht, dass diese unsaniert nicht mehr vermietet werden dürfen. Harte Maßnahmen gegen Oma Erna sind da sicherlich weit hinten auf der Liste, da politisch unpopulär und alte Leute die größte Wählergruppe sind. Allerdings ist "finanziell nicht leistbar" eine seltsame Betrachtung bei Leuten, die durch den Besitz eines Eigenheims auf einem Nettovermögen von mehreren hunderttausend sitzen. Insofern würde ich als Politiker die Sanierungspflicht mit Förderkrediten flankieren, die für Rentner etwas leichter zugänglich sind als der normale Bankkredit.
rentenversicherung