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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Oetzinger07.07.22 21:22
Dogma schrieb:

Leider werden die Kontrollierte-Wohnraumlüftung fast immer auf 0,4-fachen Luftwechsel ausgelegt. Das ist meist zu wenig denn als Beispiel ein 16m² Raum mit einer Deckenhöhe von 2,5m hat ein Volumen von 40m³. Das wären bei 0,4-fachen Luftwechsel 16m³/h.
Um on topic zu bleiben: Mit sinnloser Überdimensionierung wird das viel zu teuer.

Off topic: Deine Zahlen sind falsch, Auslegung global auf 0,4 Luftwechsel bedeutet dank Überströmung von Räumen in der Praxis bereits effektiv Luftwechsel um die 1 in vielen Räumen. Einfach Zehnder Standard Auslegung nehmen, im Schlafzimmer und wo es ruhig sein muss zwei Zuluftkanäle nehmen und gut ists. Und im Schlafzimmer womöglich tatsächlich einen höheren Luftwechsel vorgeben, zb 30 oder 40m3/h. Bei mir war es anfangs laut, lag an einer falschen Einmessung. Selbst nochmal durchgeführt und mehr Luft dahin wo ich sie brauche, und dann war es leise und der Luftwechsel ist nun bei 0,3 mehr als ausreichend.
Dogma07.07.22 21:41
Ne sie sind richtig, und hich hab nie geschrieben das ich immer und nur den 1-fachen Luftwechsel nutze. Normal liege ich auch bei 0,3-0,4er Luftwechsel. Aber wenn die Bude voll ist kann man einfach ein bisschen mehr Luft bewegen. Ich bin nicht der "spart wo er kann koste was es wolle", sondern "lieber haben statt brauchen" Typ. Kosten sind auch im Rahmen von 300m³ auf 500m³
Knüllwald07.07.22 22:05
Die wichtigste Frage zur weiteren Immobilienpreisbewertung dürfte die Entwicklung der Einkommen sein.
Wenn wir die letzten 50 Jahre in Deutschland betrachten gingen die Preise in Westdeutschland ja stetig nach oben.

Wenn wir die DM zugrunde legen reden wir heute über Preise für ein Einfamilienhaus zwischen 1 - 1,5 Millionen DM.
Vor 20 Jahren als der Euro eingeführt wurde handelte man Preise zwischen 200 - 400 tausend DM.

Die Auszahlung meiner Lebensversicherung im Jahr 2034 sollte 600.000 DM betragen. ein sehr hoher Betrag 1996, dem Jahr des Abschlusses.
Da sagte mir der Versicherungsvertreter, für den Betrag kannst du dir ein Haus kaufen und noch 20 Jahre gut von leben.

Viele haben ja damals auch mit kapitalbildenden Lebensversicherungen ihre Immobilien finanziert. Ist alles in die Hose gegangen.
Meine LV habe ich längst gekündigt. Wahrscheinlich würde die Summe in 12 Jahren gerade noch so für ein neues Auto reichen.

1990, kurz nach der Wende hatten sich die Preise in Ostdeutschland sehr schnell an westdeutsches Niveau angeglichen. aber nur für etwa 2 Jahre. ab 1992 rutschten die Preise wieder ab, um dann bis ca. 2005 völlig abzurutschen. Damals wurden Immobilien praktisch verschenkt und waren wertlos.
Stichwort Schrottimmobilien usw.

Ab 2010 ging es wieder aufwärts und die Immobilien-Preise sind seither sehr gestiegen. Adäquat zu den Zinssenkungen.

Sollten wir allerdings in eine depressive Wirtschaftskrise fallen mit Massenarbeitslosigkeit und Währungskrise, welchen den Staat zu drastischen Einschränkungen und Sparmaßnahmen zwingen würde, dann könnten die Preise auch in Westdeutschland massiv sinken.

Entscheidet man sich für eine Inflationierung von Seiten der Zentralbanken, werden wir heutige Preise belächeln und reden in 10 Jahren von 10 fachen Preisen.

Da niemand eine Glaskugel hat und das Pendel in die eine als auch andere Richtung zeigen kann, ist aktuell jede Positionierung mit außerordentlichen Risiken behaftet. Ich halte mal die Füße still.
WilderSueden07.07.22 22:26
Knüllwald schrieb:

Die Auszahlung meiner Lebensversicherung im Jahr 2034 sollte 600.000 DM betragen. ein sehr hoher Betrag 1996, dem Jahr des Abschlusses.
Da sagte mir der Versicherungsvertreter, für den Betrag kannst du dir ein Haus kaufen und noch 20 Jahre gut von leben.
Die Aussage war damals schon Quatsch, ganz ohne Hyperinflation zu bemühen. Über die Laufzeit von 38 Jahren verliert das Geld bei 2% Inflation gut die Hälfte an Wert. Gehen wir dann von 200 000 DM (bzw Äquivalent dann 400k DM in 2034) für ein Haus aus, dann bleibt nicht viel zum Leben für 20 Jahre.
Aber wenn man Altersvorsorgen verkauft und nicht berät, dann sind solche Details natürlich nur ein Störfaktor 😉
Bierwächter08.07.22 04:54
Das hier scheint ja so der Thread für alles zu sein, deswegen mal meine Frage hier...
Man liest häufig von 3000€/qm Baukosten. Wir wollten zuerst knapp 130qm Wohnfläche und planen jetzt eventuell auf 100qm oder 90qm umzusteigen. Gilt diese Fausformel von 3000€/qm auch noch bei kleineren Wohnflächen oder gibt es irgendwann einen Punkt an dem man durch weniger Fläche einfach keine Kosten mehr einsparen kann bzw. sie kaum merklich günstiger werden?
Malunga08.07.22 06:00
Bierwächter schrieb:

Das hier scheint ja so der Thread für alles zu sein, deswegen mal meine Frage hier...
Man liest häufig von 3000€/qm Baukosten. Wir wollten zuerst knapp 130qm Wohnfläche und planen jetzt eventuell auf 100qm oder 90qm umzusteigen. Gilt diese Fausformel von 3000€/qm auch noch bei kleineren Wohnflächen oder gibt es irgendwann einen Punkt an dem man durch weniger Fläche einfach keine Kosten mehr einsparen kann bzw. sie kaum merklich günstiger werden?
Gebau richtig,
ein theoretisches Gebäude mit einem M2 wäre vermutlich das denkbar teuerste 😉
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