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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

-LotteS- 13.07.2022 19:19
bowbow91 schrieb:

Kommt mir viel zu hoch vor. Aus dem Bekanntenkreis habe ich z.B. vor kurzem 3k/m2 bei Schwörerhaus gehört. Klar kommen da noch Nebenkosten dazu etc. aber mit viel EL sind 4,5k/m2 trotzdem zu hoch gegriffen. Wir bauen mit Einzelvergabe und holen auch aktuell noch einige Angebote ein, von 4,5k sind wir trotz hohem Standard weit entfernt.

Würde mal noch weitere Architekten/Anbieter kontaktieren.

In welcher Ecke baust Du denn? Kann den genannten Preis leider nicht selbst einordnen... Aber wenn das - trotz aktuellem Preisniveau - doch eher zu hoch gegriffen ist, macht das Mut 🙂

Wir waren bei den Zahlen schon echt total geschockt eben... Dass es nicht fuer ne Luxusbude mit Keller und Pool reicht war klar - aber zumindest halbwegs sorgenfrei ein Standard Einfamilienhaus damit hinzubekommen mit viel EL (was das bedeutet ist uns klar, das Grundstück ist 3km entfernt und wir wohnen lange auf einer Baustelle 😀) hatten wir dennoch gehofft...

-LotteS- 13.07.2022 19:24
Gelbwoschdd schrieb:

Es ist einfach ein sehr bescheidener Zeitpunkt. Vor zwei Jahren hättet ihr wahrscheinlich alles wunderbar hinbekommen. Ich würde aber an eurer Stelle noch weitere Architekten kontaktieren.
Axolotl2022 schrieb:

Dafür baue ich Dir auch ein schönes Häuschen und gönne mir von dem Gewinn einen fetten 911er.

Das liegt immer im Auge des Betrachters.

Aber 4.500€ ist genauso unrealistisch wie 2.000€.

Vielen vielen Dank fuer eure Antworten - es wirkt auf mich so, als dass ihr jetzt nicht sofort sagen wuerdet, dass das nichts werden kann... Das tut gut! Also weiter gucken, auch FH Anbieter anfragen und den Kopf nicht in den Sand stecken - das Grundstück fuer 128.000 bei 576 qm 30km von Hannover haben wir sicher (von der Gemeinde). Innerhalb von zwei Jahren muss der Baubeginn sein...

Ich habe gerade nur etwas Bedenken, dass laenger suchen das Projekt ganz beerdigen wuerde (zB bei Zinsanstieg ueber 4%)... Uebers Knie brechen ist aber auch nix. Ihr habt schon Recht - ich muss mehr Angebote einholen und mich nicht vom ersten verunsichern lassen... Danke!!!

guckuck2 13.07.2022 19:32
Vielleicht mal grundsolide zu den großen wie Town & Country oder Heinz von Heiden gehen, die Festpreisangebote abchecken usw, bevor man mit 4500€/qm aus dem Rennen geht.
Reggert schrieb:

Inkl Material? Das ja wirklich sehr günstig

Klar mit Material und ja, das war schon ein guter Preis. 120€/m ist aber schlicht Wucher, bei 70 wär bei mir die Sicherung schon am glühen gewesen. Vor zwei Jahren hab ich <50 bezahlt.

Neubau2022 13.07.2022 19:35
WilderSueden schrieb:

Und da liegst du falsch. Wohnen ist etwas anderes als ein Sportwagen oder eine Yacht. Baupreise, Kaufpreise und Mietpreise sind nicht 3 vollkommen unterschiedliche Dinge, die hängen zusammen. Wenn Bau- und Kaufpreise exorbitant steigen, schlägt sich das mittelfristig auch auf die Mieten durch. Und das geht dann alle an, denn wohnen muss jeder irgendwo.
Mehr noch, eine gut funktionierende Gesellschaft sollte es jedem ermöglichen gut zu wohnen: in einer Wohnung die keine Unsummen für die Heizung verschlingt, in einer Gegend wo es nachts ruhig und sicher ist und keine Glasscherben auf dem Spielplatz rumliegen. Eigentum für alle ist nicht zwingend nötig um das zu erreichen, aber Eigentum schützt zu einem gewissen Grad vor extremen Preisanstiegen auf dem Wohnungsmarkt. Wie gesagt, mittelfristig ist das nicht entkoppelt. Ein Vermieter vermietet nicht aus Barmherzigkeit sondern um etwas mit seinem Geld zu erwirtschaften. Und selbst wenn die Wohnung schon abgezahlt ist, irgendwann sind Sanierungen fällig, dann schlagen sich die Baukosten auch auf die Wohnung durch

Ich habe in Polen in einem 7 stoeckigen Block gelebt, wo jeder jeden kannte. Und es war ein super leben zu dem Zeitpunkt. Auch für meine Eltern. Zeiten sind anders geworden, was früher normal war, gehört heute zu der unteren Schicht. Deswegen sollte man evtl. allgemein die Bedürfnisse runterfahren und sich mit "weniger" zufrieden geben...

Reggert 13.07.2022 19:42
guckuck2 schrieb:

Klar mit Material und ja, das war schon ein guter Preis. 120€/m ist aber schlicht Wucher, bei 70 wär bei mir die Sicherung schon am glühen gewesen. Vor zwei Jahren hab ich <50 bezahlt.

Dachte ehrlich das ist schon gut, die anderen Zaunbauer hier in der Region gehen von 120-200€ je m
Vllt ist das inzwischen Mode und Mode kostet 😀

bowbow91 13.07.2022 19:58
-LotteS- schrieb:

In welcher Ecke baust Du denn? Kann den genannten Preis leider nicht selbst einordnen... Aber wenn das - trotz aktuellem Preisniveau - doch eher zu hoch gegriffen ist, macht das Mut 🙂

BW im Nordschwarzwald.

Wir haben natürlich auch Kostensteigerungen. Besonders Baustahl ist extrem gestiegen was sich bei unseren 2 WU Beton Geschossen die im Hang liegen ziemlich bemerkbar macht.

Nach aktuellen Vergabe/Angebots Stand liegen wir inkl. Tiefbau, Planung und wesentlichen Teilen der Außenlage und Extras wie Kontrollierte-Wohnraumlüftung und KNX bei 3.300€/m2 Wohn- und Nutzfläche. Den Keller kann ich jetzt nicht gesondert rausrechnen da wir wie gesagt in Einzelvergabe mit Architekt bauen.

Wir haben aber auch noch einige offene Gewerke und Preisgleitklauseln in Angeboten. Aber wir haben auch genug Extras auf die man verzichten kann. Eigenleistung sind in den 3,3k nicht enthalten.

Ich möchte aber hinzufügen, das wir trotzdem >10% über ursprünglicher Schätzung liegen. Ist aber bei Architekten auch ohne Krise nicht unüblich.

BTW zu den Bauzinsen: Constant-Maturtiy-Swap wieder unter 2%.
town & countrykellergrundstücksicherung