ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.2021 10:46
kati1337 22.06.2023 19:08
Tolentino schrieb:
Dass stimmt zwar, aber ich meinte nur sekundär die Dämmung. Ich meine auch die dicke der Holzständer allen etc. Auch die nur einlagige Beplankung mit dem Gipskarton. Hellhörigkeit. Man kann auch im heißen Klima mit schweren Bauteilen bauen, das hält neben Schall auch Hitze draußen und ist halt einfach wertiger.
Bist du eigtl der Mann von ?Da isser aufgefallen. 😀
Er lurkt hier ja schon seit Jahren. 😉
Das mit der Hellhörigkeit stimmt auf jeden Fall. Seine Mum klagt auch dauernd über laute Nachbarn. Und ihr Haus ist glaube ich sogar aus Stein (?) . Aber die Fenster sind sehr dünn.
Bookstar87 22.06.2023 19:20
Alles ist aktuell im Umbruch und ich finde alles daran schön. Seit 2015 gings steil abwärts und gerade dreht der Wind in Europa und zuletzt auch in Deutschland. Die Frage ist nur, ob die Wirtschaft noch gerettet werden kann. Solche Prozesse wenn mal Laufen sind die schwer einzufangen. Die Umfragen zur Bundestagswahl zaubern mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht.
Selbst wenn die Bauzinsen wieder runtergehen, wird es dauern bis Nachfrage abnimmt und Angebot steigt. Die nächsten 5 Jahre wird es schwierig mit Immobilien.
Selbst wenn die Bauzinsen wieder runtergehen, wird es dauern bis Nachfrage abnimmt und Angebot steigt. Die nächsten 5 Jahre wird es schwierig mit Immobilien.
Benutzer205 22.06.2023 19:21
Bookstar87 schrieb:
Selbst wenn die Bauzinsen wieder runtergehen, wird es dauern bis Nachfrage abnimmt und Angebot steigt. Die nächsten 5 Jahre wird es schwierig mit Immobilien.Und ich weiß sogar wer daran Schuld ist, und - Überraschung (!!!!!) - es ist nicht die AFD!!!
KoalasAreCute 22.06.2023 20:13
Tolentino schrieb:
Bist du eigtl der Mann von @kati1337 ?Das bin ich, ausgeflogen wegen meine Rechtschreibfehler bestimmt 😱Ich wollte eigentlich als benutzername 'DerFreundlicheAusländer'. Das war aber zu lang.
WilderSueden 22.06.2023 20:35
Tolentino Holmes 😉
Und Altersvorsorge ist eine langfristige Sache. Wenn es mal richtig schlimm wird, ist nichts mehr mit spontan an die Börse gehen. Da wird man um größere Kürzungen nicht herumkommen
chand1986 schrieb:Ich weiß, die Aktienkultur ist hier nicht gut. Aber, die Politik tut auch nicht viel dafür, sie zu verbessern. Man hätte ja durchaus zwei Varianten bauen können, eine mit Garantie und Versicherung, die andere mit mehr Freiheiten. Stattdessen hat man dem Riester noch einen Rürup dazugesetzt, der fast alle Fehler wiederholt hat.
Dies wäre nur einer Bevölkerung zu verkaufen, die das breit weiß und ohne große Sorge hinnimmt - also eine Bevölkerung mit einer gewachsenen Aktienkultur. Ich sehe es in Deutschland eher den Weg gehen, dass es so schlimm werden muss, dass die Mehrheit der Wähler es als kleineres Übel frisst.
Und Altersvorsorge ist eine langfristige Sache. Wenn es mal richtig schlimm wird, ist nichts mehr mit spontan an die Börse gehen. Da wird man um größere Kürzungen nicht herumkommen
sysrun80 22.06.2023 21:00
Wenn man 25, 30 oder 40 Jahren an der Börse anlegt - und ich meine anlegt und nicht zockt - dann bekommt man sicherlich mehr raus als bei anderen "Anlageprodukten". Sicherheit kostet Rendite - und das was die Versicherungen hier, teilweise mit Staatssegen abziehen ist schon frech.
Und eine Sache ist klar: Sollte es wirklich mal weltweit den riesen Knall an der Börse geben und die Wirtschaft ist so richtig kaputt: Glaubt ihr allen ernstes das die Renten dann noch sicher sind? Woher kommt denn dann die Umlage? 😉
Und eine Sache ist klar: Sollte es wirklich mal weltweit den riesen Knall an der Börse geben und die Wirtschaft ist so richtig kaputt: Glaubt ihr allen ernstes das die Renten dann noch sicher sind? Woher kommt denn dann die Umlage? 😉