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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

TmMike_221.06.22 11:32
se_na_23 schrieb:

Kenne ich - Bedenke aber wenn ihr Bauzwang habt ob ihr glaubt die Zinsen und Baupreise sinken in dieser Zeit entsprechend... Sollte eine Bundesweite Photovoltaik Pflicht kommen hast du nochmals 15-30k Mehrkosten... Und da das Einfamilienhaus ja politisch sowieso unerwünschter den je ist denke ich die Ausweisung neuer Gebiete wird politisch erschwert... je nach Alter die Rückzahlungszeit bis zur Rente wird kürzer
bzgl Photovoltaikanlage.
Uk, 9kwp Photovoltaik, 5kw speicher und hybridwechselrichter haben mich letztes Jahr (Großteil EL) 8,5k Netto gekostet, machen lassen hätte 11 netto gekostet.
Da kann man jetzt sicher 30-50% draufrechnen.

Strom ist allerdings auch teurer geworden, es ist wie gefühlt wie beim Holz.
Die Pelletpreise werden einfach an die anderen Energien gekoppelt
Gelbwoschdd21.06.22 11:35
Ich fang jetzt auch noch mal mit dem Tempolimit an... es gäbe sowas wie eine Möglichkeit einer gütlichen Einigung. Mein Vorschlag ist, dass tagsüber zwischen 7 und 20 Uhr 130 gelten soll und nachts dürfen alle die möchten frei fahren.
Warum?!
Weil 1. Tagsüber sonst eh soviel los ist, dass man ständig wieder runterbremsen und neu beschleunigen muss, was den Verbrauch wieder in die Höhe schnellt.
2. Der Großteil der Leute die für ein Tempolimit sind vermutlich tagsüber unterwegs sind und somit nicht gefährdet wird.
3. Weil auch weniger LKWs nachts unterwegs sind und somit die krassen Tempounterschiede, wo dann plötzlich mal ein LKW rüberzieht nicht so häufig zum tragen kommen.

Man könnte noch mehr Argumente auflisten, aber ich muss weiterarbeiten...
TmMike_221.06.22 11:39
Könnt ihr damit bitte im motor talk forum nen thread aufmachen ?
-Danke
WilderSueden21.06.22 12:03
se_na_23 schrieb:

Und da das Einfamilienhaus ja politisch sowieso unerwünschter den je ist denke ich die Ausweisung neuer Gebiete wird politisch erschwert...
Wobei das auch nicht so heiß gegessen wird wie gekocht. In Gebieten mit hohen Grundstückspreisen ist es einfach nicht sinnvoll neue Einfamilienhaus-Gebiete auszuweisen. Das kann sich eh kein normaler Mensch mehr leisten und da bekommt man mit kleinen Mehrfamilienhaus mehr Leute gut unter. Aber im ländlichen Raum haben die Gemeinden auch ein Interesse daran. Für eine 3-Zimmer-Wohnung im Wohnblock zieht keiner nach Hintertupfingen
Scout**21.06.22 12:15
WilderSueden schrieb:

Wobei das auch nicht so heiß gegessen wird wie gekocht. In Gebieten mit hohen Grundstückspreisen ist es einfach nicht sinnvoll neue Einfamilienhaus-Gebiete auszuweisen. Das kann sich eh kein normaler Mensch mehr leisten und da bekommt man mit kleinen Mehrfamilienhaus mehr Leute gut unter. Aber im ländlichen Raum haben die Gemeinden auch ein Interesse daran. Für eine 3-Zimmer-Wohnung im Wohnblock zieht keiner nach Hintertupfingen
Gibt aber immer mehr ältere Hintertupfinger, die dort im Ort tief verwurzelt sind und denen das Haus mit großem Grundstück, Treppen und einer Dachrinne, bei der man zum Säubern mit der großen Leiter ran darf, irgendwann zu viel wird. Die Kinder sind ausgezogen in die Stadt. Da wird dann ne schöne Neubauwohnung mit Pflegebad, Aufzug und einem Balkon oder kleiner Terrasse schon attraktiv. Sowas gibt es in Dörfern unzureichend, da traditionell eines der Kinder im Haus verbliebt und dort eine Familie gründete und das Altenteil der Eltern und diese selbst pflegte.

Über so ein freiwerdendes Haus freut sich dann eine andere, jüngere Familie, die dann auch den Sanierungsstau auflöst: das Gebäude im Ortskern wird so auf einen aktuellen Stand gebracht, der Ortskern somit optisch auch wieder attraktiver. Und die Grundschule muss dann vielleicht doch nicht geschlossen werden....

Der Kontrast ist halt das langsam verfallende "Hexenhaus" in der Dorfmitte mit wucherndem Garten oder Kieswüste weil die Rente und Leibeskraft immer weniger ausreichen. Ganz krass wird das, wenn einer der beiden Partner verstorben oder ein Pflegefall ist und der andere bereits Ü80 ist.
apokolok21.06.22 12:17
evelinoz schrieb:

in meinem Bundesland, Western Australia, ist Wasser, Strom und der Nahverkehr staatlich. Wir müssen keine Zeit damit verbringen, einen "Anbieter" zu suchen, der mir Strom 1ct die nächsten 3 Wochen billiger liefert.

Die, die bei uns Gas aus der Erde schöpfen wie Shell und co, müssen unserem Bundesstaat 15% ihrer Produktion für den heimischen Verbrauch "abgeben". Die Preise werden festgesetzt.

Das Gesundheitssytem ist staatlich, daneben gibt es ein privates System, dass man nach Wunsch zusätzlich wählen kann, der Besuch beim Allgemeinarzt ist gewöhnlich kostenlos. Die Beiträge für's stattliche System belaufen sich auf jährlich 2% des zu versteuerneden Einkommens, höher Verdienende 2.5%. Zahnarztkosten muss man selbst tragen, bzw privat absichern. Die Privaten sind nur Zusatzversicherungen und denken keine OP komplett ab.

Auf unserer "Autobahn" darf man max 100km/h fahren, im bush 120km/h. Dort passieren die meisten Unfälle, schlechte Beleuchtung, viele Bäume, enge Straßen.

Wir haben nur wenige Verkehrsschilder. Wer auf eine T Kreuzung zufährt, muss rechts und links Vorfahrt lassen.

Den Beamtenstatus gibt es hier nicht.

Die Rente wird überwiegend privat finanziert, der Arbeitgeber muss 10% des Bruttos in einen Fond einzahlen, man selbst kann auch zuzahlen, muss aber nicht. Für Nichtverdiener, Geringverdiener gibt es die staatliche Rente. Also man ist etwas vom Aktienmarkt abhängig. Insgesamt haben die meisten ausreichend Kohle im Alter, die Hütte ist abbezahlt oder man zieht in was Billigeres. Gibt ja mehr Eigenheimbesitzer als in DE natürlich mit weniger Standard.

Unsere Steuererklärung ist bis auf das Jahreseinkommen fertig vonseiten der Behörde ausgefüllt, 14 Tage nach Ende das Finanzjahres. Alle Behörden, Banken, Versicherungen usw sind miteinander vernetzt. Seit Jahren ist das so, alles ist online.

Gehe ich die Apotheke, so weiß die, ob, ich woanders schon div Medikamente gekauft habe, die ich nur in geringen Mengen über die Theke kaufen darf. Auch die sind vernetzt.

Informationen werden verständlich dargereicht, dass also ein ehemaliger bolivianischer Bauer, der hier jetzt Erdbeeren pflanzt und verkauft, auch alles versteht.

In a nutshell, ein sehr viel unkomplizierteres Leben .... soviel Gedanken, wie sich Leute in diesem thread über jeden Pubs machen, käme niemanden in den Sinn.
In a nutshell ist Australien ein autoritärer Polizeistaat und das Sozialsystem ein absoluter Witz gegen das deutsche.
Klar ist es da einfach, besser finde ich das aber nicht.

Nochmal zum Tempolimit: erstmal innerstädtisch flächendeckend 30km/h, dann kann man über die Autobahnen reden.
Das spart viel mehr CO2, vermeidet viel mehr Unfälle und erhöht auch die Lebensqualität in den besiedelten Gebieten ungemein.
Wer das nicht mitfordert nimmt das Thema nicht ansatzweise ernst und verlegt sich auf eine Placebodiskussion.
photovoltaikeinfamilienhaus