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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

MayrCh 08.04.2022 23:04
Peter Pohlmann schrieb:

PCK Schwedt
Gehört noch Rosneft, falls da nicht gerade ein DJ den CEO spielt.
Peter Pohlmann schrieb:

Leuna Raffinerie
Gehört zu Total. Bezieht seit einigen Wochen kein russisches Öl mehr am Spotmarkt. Zum Jahresende werden Lieferverträge auslaufen und nicht verlängert. Egal ob ein politisches Embargo kommt, oder nicht. Ein Businescase (Nordseeöl) scheint da zu sein.

So simpel deine Falschmeldungen zu wiederlegen sind, so mühsam ist es langsam. Vielleicht sollte man aufhören, den Troll zu füttern.

Georgian2019 08.04.2022 23:05
Scout** schrieb:

Vorausgesetzt der eigene Lohn steigt entsprechend!

Ansonsten wird's eng wenn vom Netto nach Abzug der Bankrate immer weniger Kaufkraft übrigbleibt. Und am Netto von Staatseiite her noch geknappert wird weil die Kassen und Krankenkasse nach Corona und Bazookas leer sind. Und von einer sich sehr stark eintrübenden Wirtschaft aufgrund Mangel überall reden wir da ja noch gar nicht.
Selbst wenn der Lohn nicht in gleichem Maße steigt, ist der Kunde mit langer Zinsbindung doch nicht schlechter gestellt: die Darlehensrate bleibt gleich.

Dakrusty 08.04.2022 23:07
Peter Pohlmann schrieb:

Die Löhne hinken immer der Inflation hinterher. Selbst in einer Hyperinflation. Deswegen sind die Arbeiter am Tag der Lohnauszahlung 1923 schnellstens zum einkaufen gerannt , weil eine Stunde später die Preise wieder ums fünffache gestiegen sind.

Die heutigen Tarifverträge sind bis Ende 2023 gemacht. Da sind die Inflationsraten bis dahin nicht enthalten. Was sind schon 3 Prozent Lohnerhöhung im Jahr bei 7 Prozent Inflation im Monat.
Welche denn? Ig Metall als der wohl größte Tarifvertrag läuft dieses Jahr aus….

Allthewayup 08.04.2022 23:08
Die entscheidende Frage ist ja wie viel Spannung verträgt dieser Markt noch bis er kollabiert. Die rasch steigenden Baupreise ziehen sich bereits seit über 2 Jahren und seit Anfang diesen Jahres haben die Zinsen selbst ohne zutun der EZB einen Aufwärtsdrang den man als beispiellos bezeichnen könnte. Jeder weitere Anstieg um 0,1% ist der break-even für viele angehende Häuslebauer und Alptraum der kurzzeitfinanzierer, vor allem jener mit hoher FK-Quote. Unser Schreiner sagte uns, dass er aktuell zwar volle Bücher habe und das Material das Problem sei, aber Mitte/Ende 2023 geht er davon aus, werden die Aufträge aus Sanierungen im Bestand die Aufträge im Neubau Volumentechnisch abgelöst haben. Es kommen jetzt schon merklich weniger neue Anfragen bezüglich einem Neubau rein. Und bis dahin haben die Preissteigerungen im Neubausegment noch Luft nach oben. Das das Material für die Sanierung im Bestand genauso teuer ist, ist logisch. Jedoch sind hier wieder die Fördermittel seit kurzem deutlich attraktiver.

Das Konzept des Einfamilienhauses (zumindest das noch Neu zu bauende) verträgt sich nun mal nicht mit dem Erreichen der Klimaziele. Womöglich erleben wir noch die Renaissance des Plattenbaus wenn es so weiter geht.

Georgian2019 08.04.2022 23:12
WilderSueden schrieb:

Das ist lustig, denn gleichzeitig begründen die Meisten ja ihre Immobilienerwerb mit solchen Worten wie "Vermögensaufbau" und "Altersvorsorge". Zwei Themen bei denen die Rendite im Vordergrund stehen sollte und nicht das Gefühl. Auf der anderen Seite zahlen die Leute ja auch fleißig in Riester oder privater Rentenversicherungen ein die garantiert keine Rendite bringen...

Ich für meinen Teil habe durchgerechnet, dass ich mit einer kleinen Ratenerhöhung auf 2000€ absolut nichts zu befürchten habe. Auch bei 7-8% nicht, wobei ich dann sicherlich auch eine deutlich höhere Rate fahren könnte. Der Schlüssel zur Sicherheit ist die Kontrolle der Restschuld und das erreicht man über Eigenkapital und Tilgung. Eine lange Zinsbindung ist da nur ein mäßiger Ersatz, denn sie schützt nur vor dem Zinsänderungsrisiko. Wenn mir aber die meisten Steine am Haus gehören und nicht der Bank, bin ich auch besser vor Berufsunfähigkeit, etc. geschützt wo mir die Zinsbindung absolut nichts hilft.
"Vermögensaufbau" und "Altersvorsorge" impliziert doch keine Renditeoptimierung bzw. schließt eine „sichere“ Finanzierung zu anfänglich schlechteren Konditionen mit Zinsbindung über die gesamte Laufzeit den Aufbau von Vermögen bzw. Vorsorge ja nicht aus.

Scout** 08.04.2022 23:13
Georgian2019 schrieb:

Selbst wenn der Lohn nicht in gleichem Maße steigt, ist der Kunde mit langer Zinsbindung doch nicht schlechter gestellt: die Darlehensrate bleibt gleich.
Nominal gebe ich dir recht- aber: wenn der Rest vom Gehalt von der Kaufkraft her so wenig wird ist dass es nicht mehr reicht die Immo zu halten weil Mensch ja noch mehr Bedürfnisse hat, was dann? Irgendwie muss das Haus ja auch geheizt und in die Arbeit gefahren werden und was Warmes auf den Tisch kommen. Der Konsumkredit will jeden Monat getilgt, das Haar geschnitten und die Wasserrechnung ja auch gezahlt werden. Was dann?
Schau dir doch mal viele Finanzpläne hier an, es machen sich ja viele in den Finanzfäden recht nackig was das alles angeht und da ist es gerade in den erstem Jahren nach Hausbau eh schon oft recht haarig.
zinsbindungneubau