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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Pinkiponk05.08.22 06:36
motorradsilke schrieb:

Und ich fand es schrecklich vorher mir mit meinem 4 Jahre jüngeren Bruder ein Zimmer teilen zu müssen. Kaum Platz für Spielzeug, kein Besuch von Freundinnen möglich, kein abends noch ein Buch lesen usw.
Ich hatte bis zu meinem Auszug mit 20 Jahren nie ein eigenes Zimmer und meine, einige eklatante Fehlentscheidungen, ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen, sind darauf zurückzuführen. Ich habe halt im Wald und auf der Straße "gelebt", an den falschen Orten nach dem gesucht, was man in einem eigenen Zimmer, das unter normalen Umständen ein geschützter Raum ist, leichter finden kann ... und war von Menschen umgeben, die zu Hause auch keine eigenen Zimmer hatten. Ich kann das wirklich nicht empfehlen.
Ich selbst habe keine eigenen Kinder (ausschließlich Bonus-Kinder ;-) ), verstehe aber die Eltern, die auf anderes verzichten, um ihren Kindern ein eigenes Zimmer zu ermöglichen und finde das eine liebevolle und kluge Entscheidung.
Buschreiter05.08.22 06:45
Das driftet hier aber wirklich in komische Bereiche ab…jedem seine Meinung, aber von sich auf die gesamte Welt zu schließen finde ich schon „speziell“. Wenn (finanziell) geht, dann Einzelzimmer, wenn nicht, dann nicht. Die Kinder werden schon nicht daran vor dem 18ten sterben. Punkt!
Neubau202205.08.22 07:36
Pinkiponk schrieb:

Ich gehe davon aus, dass viele der jungen Leute, die sich an eher, ich nenne es mal, "zweifelhaften" Orten aufhalten, zu denen gehören, die zu Hause kein Zimmer, keine Rückzugsmöglichkeiten und kein eigenes Reich haben, in dem sie sich ausprobieren und verwirklichen können (einfach mal laut singen, tanzen, Orchester dirigieren, Luftgitarre spielen, verkleiden, vor sich hin träumen ;-)).

Gegenthese. Ich gehe davon aus dass Kinder die nicht alles von den Eltern bekommen, den Wert des Geldes und des Materials mehr zu schätzen wissen und besser im Leben klar kommen. Eigenes Beispiel. Meine Eltern sind normale Arbeiter, ich hatte lange Zeit kein eigenes Zimmer und bin der einzige in unserer Dynastie der einen akademischen Abschluss hat. Erarbeite mir alles selbst mit meiner Ehefrau zusammen und laufe nicht zu meinen Eltern wenn ich ein Haus haben möchte. Bin nicht auf der Straße gelandet. Jetzt ist die Frage wer Recht hat?
Reggert05.08.22 08:09
Leider heute mal um 3 Ecken
Nachbar von einem Freund hat sich eine Photovoltaikanlage anbieten lassen
Wohl etwa 10kw plus 8kw Speicher, 31000€ inkl Montage

Fand ich iwie sehr teuer oder täusche ich mich da?
Neubau202205.08.22 08:12
Reggert schrieb:

Leider heute mal um 3 Ecken
Nachbar von einem Freund hat sich eine Photovoltaikanlage anbieten lassen
Wohl etwa 10kw plus 8kw Speicher, 31000€ inkl Montage

Fand ich iwie sehr teuer oder täusche ich mich da?

Finde es extrem teuer. Speicher kosten keine 1.000 € je kW. Sind also im schlimmaten Fall 23.000 € für die Photovoltaik. Also 2.300 € je kwp. Extrem viel. War wohl ein Abwehrangebot.
motorradsilke05.08.22 08:15
Neubau2022 schrieb:

Gegenthese. Ich gehe davon aus dass Kinder die nicht alles von den Eltern bekommen, den Wert des Geldes und des Materials mehr zu schätzen wissen und besser im Leben klar kommen. Eigenes Beispiel. Meine Eltern sind normale Arbeiter, ich hatte lange Zeit kein eigenes Zimmer und bin der einzige in unserer Dynastie der einen akademischen Abschluss hat. Erarbeite mir alles selbst mit meiner Ehefrau zusammen und laufe nicht zu meinen Eltern wenn ich ein Haus haben möchte. Bin nicht auf der Straße gelandet. Jetzt ist die Frage wer Recht hat?

Beide. Es gibt sicher solche und solche Kinder. Du bist eher die Ausnahme, die meisten Kinder aus "Arbeiterfamilien" bleiben auch dort (was ja auch nicht schlecht ist).
Aber es geht gar nicht darum, dass Kinder alles bekommen oder nicht. Es geht um Wertschatzung den Kindern gegenüber, um Wahrung ihrer Bedürfnisse. Klar, kleine Kinder brauchen nicht unbedingt ein eigenes Zimmer. Aber etwas ältere Kinder sind froh darüber, einen Rückzugsort zu haben, einen Ort, wo sie Freunde empfangen können, wo sie auch einfach mal ihre Ruhe haben können.
Wenn ich hier lese, dass man sich keine Vierzimmerwohnung leisten kann (was ich gut nachvollziehen kann), selbst aber Wohn- und Schlafzimmer hat, oder wenn ich Grundrisse sehe, in denen die Kinderzimmer 12 qm gross sind, die Eltern aber 20 qm Schlafzimmer haben, dann ist das in meinen Augen eine Missachtung der Bedürfnisse der Kinder. Und nicht der materiellen Bedürfnisse.
Möchtest du als Erwachsener mit deinem Bruder in einem Zimmer leben müssen? Vielleicht noch, wenn du ihn nicht leiden kannst?
Und nicht dass ich falsch verstanden werde, es gibt durchaus Konstellationen, wo es ok ist oder nicht anders geht.
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