ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
halmi28.07.22 12:29
Wohnraum bereitstellen ist generell nicht die Aufgabe vom "Staat" und ein Einfamilienhaus oder DH Neubau hat auch nichts mit bezahlbarem Wohnraum zu tun.
Bei Punkt 2. widersprichst du dir selbst, die Erneuerbare-Energien-Gesetz Umlage ist doch erst weggefallen und hat, zumindest bei Bestandskunden mit laufenden Verträgen, den Strom schon ordentlich vergünstigt.
Bei Punkt 2. widersprichst du dir selbst, die Erneuerbare-Energien-Gesetz Umlage ist doch erst weggefallen und hat, zumindest bei Bestandskunden mit laufenden Verträgen, den Strom schon ordentlich vergünstigt.
halmi28.07.22 12:31
Neubau2022 schrieb:
Wenn jeder es jedem versucht recht zu machen, passiert gar nichts...das trifft den Nagel auf den Kopf
DaGoodness28.07.22 12:31
Snowy36 schrieb:
Ich habe letztes Jahr 24 Cent gezahlt je kWh dafür hätte ich mir den Photovoltaik Stress jetzt nicht angetan ….Warum nicht? Hätte ich letztes Jahr keine Photovoltaikanlage gehabt und 24 Cent/kwh bezahlt (+ monatliche Grundgebühr?!), hätte ich über 2.000€ mehr bezahlt. Bei deinen angenommenen 20.000€ Investition hätte sich die Anlage nach 10 Jahren rentiert. Rechnest du die Preissteigerungen mit ein die jetzt kommen werden, noch viel eher :PNeubau202228.07.22 12:39
halmi schrieb:
Wohnraum bereitstellen ist generell nicht die Aufgabe vom "Staat" und ein Einfamilienhaus oder DH Neubau hat auch nichts mit bezahlbarem Wohnraum zu tun.
Bei Punkt 2. widersprichst du dir selbst, die Erneuerbare-Energien-Gesetz Umlage ist doch erst weggefallen und hat, zumindest bei Bestandskunden mit laufenden Verträgen, den Strom schon ordentlich vergünstigt.Nicht desto trotz hat die jahrelang für Erhöhung der Strompreise gesorgt. Bin gespannt wie weit das Geld tatsächlich für das ausgegeben wurde, wofür es gedacht war. Gleich wie der Solidaritätszuschlag. Mit dem wurden auch nur Löcher aus anderen Töpfen gestopft...
se_na_2328.07.22 12:53
Neubau2022 schrieb:
Da sollte man nicht auf jede Bürgerinitiative eingehen, sondern auch mal durchgreifen und die Pläne umsetzen.Die Meinung hast du so lange bis du für sowas enteignet werden sollst oder die Trasse durch deinen Besitz/kurz vorm Haus vorbei läuft...
Wenn ich an eine bestehende Bahnlinie oder Flughafen baue weiß ich worauf ich mich einlassen... Wenn die Anwohner zuerst da waren finde ich Kritik durchaus legitim...
Neubau202228.07.22 13:00
se_na_23 schrieb:
Die Meinung hast du so lange bis du für sowas enteignet werden sollst oder die Trasse durch deinen Besitz/kurz vorm Haus vorbei läuft...
Wenn ich an eine bestehende Bahnlinie oder Flughafen baue weiß ich worauf ich mich einlassen... Wenn die Anwohner zuerst da waren finde ich Kritik durchaus legitim...War mir klar, dass gleich die Extremfälle kommen. Darum geht es gar nicht. Es geht um Beispiele, wo es Bürgerinitiativen (auch bei uns gibt), die z.B. keine Windräder innerhalb von 1 km vom Dorf haben wollen. Oder jetzt kürzlich in Berlin. Eine Wohnsiedlung soll mit 800 Wohnungen gebaut werden, davon sehr viele Sozialwohnungen. Jetzt sind die Bürger dagegen, weil die befürchten das viel mehr Autos auf ihren Straßen fahren werden und es zu Staus kommt. Sorry, irgendwo sollte man ein Strich ziehen. Günstige Wohnungen und günstiger Strom ja, aber dann bitte so das ich die Trassen nicht sehe etc. Das klappt halt nicht...
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