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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

kati133723.09.22 11:18
So haben wir das bei der ersten Küche auch gemacht. Wir hatten uns vergleichbare Planungen von unterschiedlichen Anbietern rechnen lassen. Ehrlicherweise nahm sich das meistens nicht viel. Wir haben's dann dort gekauft wo es uns auch so schön geplant wurde. Mit dem Küchenstudio waren wir auch extrem zufrieden, leider sind die diesmal 550km zu weit nördlich ansässig. 🙂

Trotzdem gebe ich mich mit dem ersten Preis noch nicht geschlagen. Wir lassen uns die Küche mal noch bei einem anderen Küchenstudio planen, aber auch nochmal von vorne. Mal schauen was denen einfällt. Die haben die gleichen Vorab-Infos von uns bekommen (Checkliste was die Küche können/haben soll, und den Grundriss). Vielleicht fällt denen ja auch was ganz anderes ein.
Das erste Studio plante auch sehr nah an dem Entwurf der Architektin der im Grundriss gezeigt war. Wobei ich den generell auch gar nicht schlecht finde.
WilderSueden23.09.22 11:19
kati1337 schrieb:

Woher kriege ich denn überhaupt den Listenpreis? In dem Ordner im Küchenstudio sah ich bei Nobilia immer nur solche "Punkte", aber keine Europreise.
Wenn du dich frustrieren willst, liest du das Buch "Clever Küchen kaufen". Den einen Listenpreis gibt es nicht
Yaso2.023.09.22 12:31
kati1337 schrieb:

Vielleicht fällt denen ja auch was ganz anderes ein.

Wir hatten eine freie Küchenplanung, es gab also keinen festen Hersteller. Rein vom Kopf her war ich bei Nobilia, da ich die vorher auch hatte und zufrieden war.

Fürs neue Haus hatte ich in der Planung einige Dinge von der vorherigen Küche übernehmen lassen, weil sie in meinem täglichen Ablauf gut hineinpassten.

Das hatte ich in unserem Küchenstudio auch kundgetan. Der Inhaber des Küchenstudios empfahl uns unbedingt Häcker. Die hatten wir dann letztlich auch genommen, mit dem Gedanken, die Schränke waren ja prinzipiell gleich.

Dem ist aber nicht so. Die Schränke, die ich vorher in meinen täglichen Abläufen genutzt habe, haben nicht die selben Innenmaße wie die Nobilia Schränke. So passen jetzt meine Vorratsdosen von der höhe her nicht in die dafür vorgesehenen Schränke. Das nervt mich tierisch wenn ich ehrlich bin. Und ich hätte mir gewünscht, dass ich starr bei meinem Wunsch nach Nobilia Schränken geblieben wäre 🙄 🙄

Nur als Hinweis, vielleicht hast du ähnliches vor und kannst dann besser drauf acht geben als ich..
kati133723.09.22 12:34
WilderSueden schrieb:

Wenn du dich frustrieren willst, liest du das Buch "Clever Küchen kaufen". Den einen Listenpreis gibt es nicht
Ist das Buch denn generell empfehlenswert?
Yaso2.0 schrieb:

Wir hatten eine freie Küchenplanung, es gab also keinen festen Hersteller. Rein vom Kopf her war ich bei Nobilia, da ich die vorher auch hatte und zufrieden war.

Fürs neue Haus hatte ich in der Planung einige Dinge von der vorherigen Küche übernehmen lassen, weil sie in meinem täglichen Ablauf gut hineinpassten.

Das hatte ich in unserem Küchenstudio auch kundgetan. Der Inhaber des Küchenstudios empfahl uns unbedingt Häcker. Die hatten wir dann letztlich auch genommen, mit dem Gedanken, die Schränke waren ja prinzipiell gleich.

Dem ist aber nicht so. Die Schränke, die ich vorher in meinen täglichen Abläufen genutzt habe, haben nicht die selben Innenmaße wie die Nobilia Schränke. So passen jetzt meine Vorratsdosen von der höhe her nicht in die dafür vorgesehenen Schränke. Das nervt mich tierisch wenn ich ehrlich bin. Und ich hätte mir gewünscht, dass ich starr bei meinem Wunsch nach Nobilia Schränken geblieben wäre 🙄 🙄

Nur als Hinweis, vielleicht hast du ähnliches vor und kannst dann besser drauf acht geben als ich..
Wie immer bist du mir 3 Schritte voraus und ebnest mir meinen Lebensweg. 🙂 Danke.
Ich bin gedanklich auch noch relativ stur bei Nobilia. Wenn ich überlege wie die erste Planung unsere Budgetvorstellung schon überreizt, und die Vermutung Häcker sei noch teurer, wird es vermutlich auch aus den Budgetgründen wieder Nobilia. Ich hatte an den Möbeln wirklich rein gar nichts auszusetzen. Ich fand die Auszüge auch sehr gut gängig.
Yaso2.023.09.22 12:43
kati1337 schrieb:

Wie immer bist du mir 3 Schritte voraus und ebnest mir meinen Lebensweg. 🙂 Danke.
Ich bin gedanklich auch noch relativ stur bei Nobilia. Wenn ich überlege wie die erste Planung unsere Budgetvorstellung schon überreizt, und die Vermutung Häcker sei noch teurer, wird es vermutlich auch aus den Budgetgründen wieder Nobilia. Ich hatte an den Möbeln wirklich rein gar nichts auszusetzen. Ich fand die Auszüge auch sehr gut gängig.

Ich freu mich wirklich, wenn es dir hilft!

Nee, die Häcker war nicht teurer als die vorher geplante Nobilia.. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern, warum wir überhaupt auf Häcker umgestiegen sind, aber irgendwas muss uns damals ja (leider) davon überzeugt haben..

Und wenn ich ehrlich bin, ich konnte mich seither immer noch nicht richtig eingewöhnen / einrichten.. Das ist echt doof..
In der Ruine23.09.22 13:12
Täglich dreht sich mir der Magen um. Nachrichten über Preise und speziell Strompreise- ich kann das nicht mehr hören. Warum?
(WK-intern) – Weil die Politik nicht an die Wurzeln geht. Strom ist knapp und teuer. Das Letze stimmt so gar. Doch knapp?
Unser Windpark in Fürstenau läuft nur noch wenig. Zumindest, wenn Wind weht. Nicht, weil die Maschinen defekt sind. Nicht etwa, weil das Netz knapp ist. Nein. Weil an der Börse gezockt wird.
Wir als Windkraftbetreiber sind an diese Börse gezwungen worden. Vom Gesetzgeber. Jetzt heißt es, wir bekommen zu viel für unseren Strom. Für den Monat August 2022 gab es rund 46 Cent für unsere Produktion an der Börse. Dafür muss man sich schämen. Das darf man niemanden erzählen. Aber wir können nichts dafür. Wir müssen an die Börse. Wenn der Strom wenigstens knapp wäre und wir liefern auf Angebot und Nachfrage für diesen Preis. Nein.

Aktuell: Heute ist Samstag, 17. September 2022. Unser Park könnte pro Stunde rund 8000 KWh produzieren. Er ist aber abgeregelt. Abgeregelt, weil an der Börse wieder spekuliert wird. Jetzt sollte uns das gar nicht stören. Wir bekommen nämlich den abgeregelten ,,Strom” voll vergütet. Zahlt ja der Kunde. Dem wird erzählt, der Strom sei knapp und er müsse sparen. In Wahrheit zahlt er den abgeschalteten und den dadurch verknappten Strom und weiß nicht, wie er das stemmen soll.
Pervers. Sorry.

Hunderttausende Kilowattstunden sind so schon bei uns nicht produziert worden. Weil die Politik das gar nicht auf dem Schirm hat. AKWs einschalten, weil der Strom knapp ist. Kohle wieder verbrennen, weil der Strom knapp ist und auch ordentlich noch Gas in die Kraftwerke, weil der Strom knapp ist. Und Windparks ausstellen- damit der Strom knapp bleibt. Lieber Stromkunde: Sie werden veräppelt und wir auch.

Ich möchte gern den nächsten Bäcker mit bezahlbarem Strom beliefern, die nächste Siedlung oder die nächste Fabrik. Ich darf es nicht. Weil die Großen das Geschäft machen, für sich und nicht für die Allgemeinheit. Und die Politik spielt mal wieder mit.

Kommentar von Wolfgang Kiene, Geschäftsführer Maka Windkraft
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