ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
Georgian201931.03.22 18:27
Peter Pohlmann schrieb:
Ja noch. Warte noch einmal paar Monate ab.
Heizöl verdoppelt bei mir und spätestens im Dezember muss ich tanken. Noch ist billiges Öl vorhanden.
Strompreise verdoppelt. 100 Euro bisher. Ohne Wechsel in die Grundversorgung wäre ich jetzt bei 160 Euro. Und das die anderen -kosten exorbitant weiter steigen werden, darum mache ich mir keine Sorgen.Ja kann sein wobei Gas bei uns gerade erhöht wurde (von 82 € auf 108 €), Strom auch vor kurzem bestätigt wurde (gleich geblieben) und Wasser/Abwasser auch gerade angepasst/bestätigt wurde. Kann sein, dass Gas nächstes Jahr noch mal angepasst wird. Aber bisher alles nichts, um ins schwitzen zu kommen. 50-100 € Mehrkosten bringen mich nicht um. Habe gerade allein an der Börse innerhalb von 3 Wochen knapp 3.000 € realisierten Gewinn gemacht plus regelmäßige Lohnsteigerungen. Ist zwar ärgerlich, dass die Steigerungen/Gewinne für Inflation drauf gehen, aber ich verschlechtere nicht so auch nicht.Pinkiponk31.03.22 18:28
Georgian2019 schrieb:
2022 würde ich auch nicht mehr bauen wollen!Das wäre sehr schade um Euer schönes Haus gewesen. Aber nun steht es ja fest und sicher und erfreut mit seiner Schönheit nicht nur die Bewohner, sondern auch die Flaneure. ;-)Georgian201931.03.22 18:31
Pinkiponk schrieb:
Das wäre sehr schade um Euer schönes Haus gewesen. Aber nun steht es ja fest und sicher, und erfreut mit seiner Schönheit nicht nur die Bewohner sondern auch die Flaneure. ;-)Ja das stimmt. Aktuell könnte man mit sattem Gewinn verkaufen (wenn keine VVE wäre) und das ganze Geld abzgl. Restschuld gut an der Börse anlegen und von der DividendenRendite was vernünftiges Mieten...aber meine Frau würde mich umbringendriver5531.03.22 18:50
Peter Pohlmann schrieb:
Also 50K hätte ich natürlich nicht bezahlt. Es waren aber nur 2800 Euro aus der Konkursmasse.Und selbst da sind die 1500€ für das Laptop noch mitdrin. 😀Pinkiponk31.03.22 19:21
Georgian2019 schrieb:
Ja das stimmt. Aktuell könnte man mit sattem Gewinn verkaufen (wenn keine VVE wäre) und das ganze Geld abzgl. Restschuld gut an der Börse anlegen und von der DividendenRendite was vernünftiges Mieten...aber meine Frau würde mich umbringenOff topic: Tot hättest Du von der Rendite auch nicht mehr viel, insofern ist es klug, in diesem Fall auf Deine Frau zu hören. ;-) (Und das sage ich jetzt nicht, weil ich selbst eine Frau bin. 🙂 )Georgian201931.03.22 19:31
Pinkiponk schrieb:
Off topic: Tot hättest Du von der Rendite auch nicht mehr viel, insofern ist es klug, in diesem Fall auf Deine Frau zu hören. ;-) (Und das sage ich jetzt nicht, weil ich selbst eine Frau bin. 🙂 )Tot wäre es mir ja egal zumal bei Tod die Risiko-LV zum tragen kommt...wären Frau und Kind noch unbesorgter: Gewinn + eingesetztes Eigenkapital aus Hausverkauf plus RLV...angelegt knapp 3.000 € netto Dividendenrendite pro Monat. Dafür lässt sich vom Feinsten Mieten plus Taschengeld on top und die Chance auf Kurssteigerungen. Selbstbewohntes Eigentum war schon immer Liebhaberei und ohne Familie würde ich immer mieten und das Eigenkapital an der Börse anlegen und von der Rendite leben bzw. Miete bezahlen.Ähnliche Themen