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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Tom1978 27.10.2021 11:58
haydee schrieb:

zurück zum Thema
Der Spiegel hatte 2018 einen Artikel veröffentlicht. Warum Bauen in Deutschland so teuer ist?
Dort werden einige Gründe aufgezählt die immer noch aktuell sind.
Anspruchsdenken der Bauherren
die Bauvorschriften
der Fachkräftemangel
usw.

War der Fachkräftemangel 2018 schon so groß?

Ich finde was derzeit in einigen Bundesländern zu erheblichen Kosten führt, sind die Ämter und die lange Bearbeitungsdauer der Anträge. Viele Bauherren schließen, bevor der Bauantrag rausgeht, Werkverträge und Finanzierungen ab. Wenn der Bauantrag jetzt 10-12 Monate dauert, schlagen gleich die Bereitstellungszinsen und die Beenidung der Preisbindung zu. Das kann schon mehrere 10 t€ kosten.

haydee 27.10.2021 12:00
Der Fachkräftemangel ist seit Jahren im Bauhandwerk vorhanden. Seit dem ist es nicht besser geworden.

Scout 27.10.2021 14:15
Deliverer schrieb:

3: In Deutschland wirds eh nix - oder nennst Du mir 50 Standorte für KKW, an denen sich keiner daran stört?
An den Alt-Standorten je 4 neue Reaktoren a 1,5 GW. Und der Käs' ist gegessen!

Scout 27.10.2021 14:18
Myrna_Loy schrieb:

Den Millionenfachen Tod in Gaskammern und durch Hinrichtungskommandos mit der Regulierung des CO2 Verbrauchs gleichzusetzen ist schlicht widerwärtig.
Stimmt. Aber der Versuch, sich als Nachfahre durch vermeintliche Öko-Weltrettung davon weißzuwaschen finde ich ebenfalls widerwärtig.

"Am deutschen Wesen soll die Welt genesen" reloaded.

Oetti 27.10.2021 14:20
Scout schrieb:

An den Alt-Standorten je 4 neue Reaktoren a 1,5 GW. Und der Käs' ist gegessen!
Und der Käs' von wegen Entsorgung und Endlagerung des radioaktiven Abfalls wird dann genau wie und wo gelöst?
Und die für die Entsorgung und Endlagerung des radioaktiven Abfalls werden dann von wem die nächsten 10.000 Jahre übernommen?
Die Kosten für die Schäden nach einer Reaktorkatastrophe wie in Tschernobyl oder Fukushima werden dann von wem übernommen?

Kokovi79 27.10.2021 14:28
Tolentino schrieb:

Erläutere das bitte, ich bin da tatsächlich (fehl)ungebildet.
Das ist relativ einfach: nachdem wir nun schon seit Jahrzehnten Kernkraftwerke betreiben, ist eine große Menge radioaktiven Abfalls vorhanden, der für ca. eine Million Jahre endgelagert werden muss. Das Problem muss bereits gelöst werden, unabhängig davon, wieviel zusätzlicher Müll noch dazukommt. Wenn nun alle KKW abgeschaltet werden, verschwindet dieser Müll nicht. Wenn zusätzliche KKW gebaut werden, ändert sich an der Schwierigkeit des Entsorgungsproblems fast nichts, nur die Menge wird dann jährlich größer (die Menge der zusätzlich anfallenden Brennstäbe ist dabei aber klein im Vergleich mit dem Müll, der Aufgrund des Abrisses der vorhandenen KKW anfallen wird).
bauantragentsorgung