ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
Winniefred14.12.22 19:12
Bei uns kommt nun Fahrt in die Sache mit der EG-Sanierung. Unter anderem soll eine schmale Wand abgerissen und dann versetzt wieder aufgestellt werden. Da kommt nun Anfang Januar ein Statiker. Gibt's hier Vergleichswerte, hat jemand sowas machen lassen und weiß noch, was der Statiker gekostet hat?
Auf den Kostenvoranschlag vom Innenausbauer bin ich auch extrem gespannt, es soll ja doch einiges gemacht werden. In der Hauptsache Innenputz, Dämmung Fußboden, Fußbodenheizung, Estrich und paar Kleinigkeiten noch.
Auf den Kostenvoranschlag vom Innenausbauer bin ich auch extrem gespannt, es soll ja doch einiges gemacht werden. In der Hauptsache Innenputz, Dämmung Fußboden, Fußbodenheizung, Estrich und paar Kleinigkeiten noch.
Pinkiponk14.12.22 19:45
Vielleicht ist das Energie-Problem ohnehin bald gelöst, wenn der Ansatz des Lawrence Livermore National Laboratory weiterverfolgt werden kann, denen, wie manche von Euch vermutlich bereits wissen, gelungen ist, bei der Fusion von Atomkernen mehr Energie zu gewinnen, als einzusetzen. Hierbei entstanden auch keine radioaktiven Abfälle. Es sind genau solche Nachrichten, die mir Hoffnung geben, dass wir unsere Probleme lösen können, wenn wir ausreichend in Bildung, Ausbildung, Forschung und Entwicklung investieren und nicht zu viele Menschen zurücklassen.
SoL14.12.22 19:51
Pinkiponk schrieb:
Vielleicht ist das Energie-Problem ohnehin bald gelöst, wenn der Ansatz des Lawrence Livermore National Laboratory weiterverfolgt werden kann, denen, wie manche von Euch vermutlich bereits wissen, gelungen ist, bei der Fusion von Atomkernen mehr Energie zu gewinnen, als einzusetzen. Hierbei entstanden auch keine radioaktiven Abfälle. Es sind genau solche Nachrichten, die mir Hoffnung geben, dass wir unsere Probleme lösen können, wenn wir ausreichend in Bildung, Ausbildung, Forschung und Entwicklung investieren und nicht zu viele Menschen zurücklassen.Lies die Nachricht nochmal genau.Wichtig ist, dass sich der gemeldete Energiegewinn gewissermassen nur auf den Kern des Experiments bezieht: Die Energiemenge, welche mit den Lasern im Labor auf die Wasserstoffkerne gelenkt wurde, wird mit der frei werdenden Energie verglichen. Dabei fällt aber laut Roulstone unter den Tisch, dass für den Betrieb der Laser fast 280-mal so viel Energie aufgewendet werden muss, wie schliesslich die Wasserstoffkerne erreicht.Tolentino14.12.22 19:55
Heißt übersetzt: Bis man damit nutzbare Energie erzeugen kann dauert es noch sehr lang. Wahrscheinlich werden wir den flächendeckenden Einsatz solcher Reaktoren nicht mehr erleben.
WilderSueden14.12.22 20:02
Ganz so pessimistisch bin ich nicht, schließlich hat es vom ersten Flugzeug zur Raumfahrt auch nur ein paar Jahrzehnte gedauert. Aber die Serienreife dauert sicherlich noch lange
chand198614.12.22 20:17
Pinkiponk schrieb:
Vielleicht ist das Energie-Problem ohnehin bald gelöst, wenn der Ansatz des Lawrence Livermore National Laboratory weiterverfolgt werden kann, denen, wie manche von Euch vermutlich bereits wissen, gelungen ist, bei der Fusion von Atomkernen mehr Energie zu gewinnen, als einzusetzen. Hierbei entstanden auch keine radioaktiven Abfälle. Es sind genau solche Nachrichten, die mir Hoffnung geben, dass wir unsere Probleme lösen können, wenn wir ausreichend in Bildung, Ausbildung, Forschung und Entwicklung investieren und nicht zu viele Menschen zurücklassen.Ja, aber nur mit der direkt den Kernen zugesetzten Energie im Verhältnis zur direkt dort erzeugten.
Das Q(total) ist mies. Das ist der Quotient, der bestimmt, wieviel mehr Energie ein Kraftwerk ausgibt, als man reingeben muss.
Der war mies, ist mies, der Weg ist noch sehr weit. Das ist in der öffentlichen Darstellung durch die Forschungsinstitute einfach ein “allgemeines Q“ ausgegeben wird, hat mit dem Buhlen um Forschungsgelder zu tun.
Mein Tipp: Unter 50 Jahren läuft da nix. Und ich bin ein optimistischer Typ.
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