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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Nida35a02.06.22 10:37
driver55 schrieb:

Das sind dann die, die jeden Tag mit einem langen Gesicht „uffer arweid sin“, oder?
Mit dieser Einstellung ist‘s klar.

Ich kenne einige, die entweder länger oder sogar wieder arbeiten…
Die fitten 70er und 80er auf der Skipiste oder dem Rennrad,
sind gerade nicht auf Arbeit, sondern genießen gesund ihr Leben.
Ich kenne wenige die länger arbeiten, und die werden mit ihren altvorderen Ansichten milde belächelt
guckuck202.06.22 10:46
Bin ich der einzige, der es legitim findet eine Immobilie beim Renteneintritt nur noch abzuwohnen?
Wenn das Dach leckt, kann man das flicken. Ja so entsteht Sanierungsstau, aber was juckt das denn noch? Halten muss es bis zum Tag x, und danach kann es einem egal sein.
Und wegen den Erben ... die können froh sein, wenn sie so ein Haus erben. Wer jammert denn da ernsthaft rum? Ein riesen Geschenk sowas.
Tolentino02.06.22 11:00
Ich weiß, dass ich ohne regelmäßige Arbeit depressiv werde, deswegen werde ich weiter arbeiten. Ob im alten Job oder was ganz anderes weiß ich nicht. Sicher auch keine 60, 50 oder 40 h/Woche, aber irgendwas machen muss ich.
Wenn ich dann nicht mehr arbeiten kann, verkauf ich alles und werde mein Vermögen verprassen. Das Ziel ist zum Tod mit Bestattungskosten genau auf Null zu laufen. Mal gucken wie man das hinkriegt. Vielleicht gibt's das in 40 Jahren auch als Paket mit Aktionspreis.
WilderSueden02.06.22 11:04
guckuck2 schrieb:

Halten muss es bis zum Tag x, und danach kann es einem egal sein.
Woher weißt du wann Tag x ist? Denk dran dass du noch ziemlich lange leben könntest und da fände ich es nicht schön dann in einem total verwohnten Haus zu leben.
evelinoz02.06.22 11:09
wo ich lebe, gibt es diese staatliche Rente in der Form wie in DE üblich ist nicht. Der Arbeitgeber zahlt 10% in einen suparanuation fond, man kann selbst auch einzahlen. Der Wert hängt vom Aktienmarkt ab, ist aber kein größeres Problem. Angenommen, das einbezahlte reicht nicht für das Minimum, zahlt der Steuerzahler drauf. Es gibt Kleingeschäftstreibende, die selbst nicht für sich in die sparannuation einzahlen, sie leben dann von dieser "Staatsrente". Das geht, wenn man keine Miete zahlen muss.

Für uns persönlich ist das Eigenheim Altersversorgung, falls wir in ein Altersheim müssten, was hier teuer ist. Wir haben keine Familienangehörigen in AUS.

Ich erlebe gerade im Privatbereich in England die Situation, wie man sie bei uns in AUS auch häufig findet. Rentner ab 65 bis einschl 80+alte Frauen verhökern ihre Immobilien, 400-600m2 Wohnfläche auf größerem Grundstück, weil ihnen das nötige monatliche Einkommen fehlt. In den Häusern wurde teilweise seit vielen Jahren nichts mehr erneuert oder repariert, weil die Mittel fehlen. Und jetzt, wo die Inflation einem noch den letzten Euro, Pfund, Dollar aus der Tasche zieht, ziehen sie die Leine. Was auch möglich sein kann, dass dies auf Druck der Nachkömmlinge geschieht, weil diesen jetzt auch die Lebenshaltungskosten den Alltag versauern.
sysrun8002.06.22 11:14
evelinoz schrieb:

Der Arbeitgeber zahlt 10% in einen suparanuation fond, man kann selbst auch einzahlen. Der Wert hängt vom Aktienmarkt ab, ist aber kein größeres Problem.

Grüsse nach "down under" - Der "super" hat mir nach 3 Jahren Sydney eine schöne Basissumme eingebracht als ich zurück nach DE bin :-)

Ansonsten gebe ich dir da recht. Allerdings ist die ganze Struktur dort auch nicht wirklich mit Deutschland vergleichbar.
erben