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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Finch03916.02.23 10:27
Ein paar Eindrücke aus dem privaten Umfeld zur aktuellen Situation:

Baumarkt: Lage hat sich längst entspannt, so gut wie alles auf Lager oder ganz kurzfristig verfügbar (entgegen der Befürchtung auch einiger hier im Forum, dass hier aufgrund des Ukraine Krieges bald überhaupt kein Baumaterial mehr gibt). Preise für Baumaterial haben wohl vorerst auch ein Plateau erreicht, leider auf hohem Niveau.

Architekt: Preise für Neubauten steigen aktuell mal noch ungebremst - hier spielen die Handwerkerpreise eine große Rolle. Die Auslastung bei den Unternehmen ist wohl sehr hoch, aufgrund von Sanierungen, weshalb die Preise für Neubauprojekte nicht sinken. Er hatte mit sinkenden Preisen gerechnet, sieht sich aber getäuscht. Für die Baupreise für ein Einfamilienhaus heute hätte er vor 10 Jahren noch Villen gebaut. Er denkt, dass die Dynamik bei den Preiserhöhungen jetzt in 2023 langsam ein Ende hat - Neubauten sind aber für absehbare Zeit erstmal nur noch den oberen 5 % möglich, so seine Aussage.

Dachdecker: Neubaugeschäft seit knapp einem Jahr komplett eingebrochen - allerdings ein unglaubliches Volumen an Dachsanierungen. Die KfW Förderung für Einzelmaßnahmen und die hohen Energiepreise beleben das Geschäft da wohl sehr.

Der Markt scheint sich also tatsächlich sehr in Richtung Bestandssanierung zu drehen (was ich persönlich nicht schlecht finde).
guckuck216.02.23 10:36
Winniefred schrieb:

Man muss wohl 65% erneuerbare-Energien-Anteil haben, aber ein Gasheizungsverbot an sich wurde wegen Nichtumsetzbarkeit wieder zurückgenommen.

Kommt das nicht letztlich aufs selbe?
Bisher konnte man den regenerativen Anteil mit Solarthermie hinzu schummeln, das wird bei 65% Anteil wohl kaum noch gehen und auch nicht wirtschaftlich sein, da 65% ganz klar die Einbindung in den Heizkreislauf, statt bisher nur WW-Erwärmung. erfordert.
Hybrid Gas/Wärmepumpe? Zumindest im Neubau murks, vielleicht was für den Bestand um nicht auf Niedrigtemperatur-(Flächen-)Heizung umrüsten zu müssen. Wobei die reinen Wärmepumpe auch bei Hochtemperatur schon besser geworden sind.
WilderSueden16.02.23 10:43
Hybridsysteme sehe ich eher bei Mehrfamilienhaus. Für Wohnblocks und ähnlich dichte Bebauung wird es mittelfristig wohl auf Nahwärme hinauslaufen, aber bei mittelgroßen Mehrfamilienhaus dürften sich die Kosten ganz gut verteilen und durch die Auslegung auf Mittellast statt Spitzenlast auch die Aufwände für die Wärmepumpe
Nida35a16.02.23 10:52
Winniefred schrieb:

Ich sehe da aus Sicht eines Altbaubesitzers auch keinerlei Notwendigkeit da was unter Wert zu verkaufen.
Vor allem, was soll der Altbaubesitzer mit dem Sack Geld anfangen, wenn der nicht für den Neubau gebraucht wird 🙄 ,
OK Spielbank, und auf rot setzen,
da hätte ich keine Traute für
mayglow17.02.23 16:03
Gerade über nen Artikel gestolpert, dass auch wenn die Preise beim Bestand weiter sinken, sie wohl bei Neubauten jetzt im Januar wieder (minimal) gestiegen sind. Zugrundeliegende Statistik war wohl der Europace Hausindex (oder so ähnlich), falls wer selbst googlen möchte.

EPX-Hauspreisindex 2018–2022 mit 4 Linien: Gesamt, Eigentumswohnungen, Neubauhäuser, Bestandshäuser
Winniefred17.02.23 21:53
guckuck2 schrieb:

Kommt das nicht letztlich aufs selbe?
Bisher konnte man den regenerativen Anteil mit Solarthermie hinzu schummeln, das wird bei 65% Anteil wohl kaum noch gehen und auch nicht wirtschaftlich sein, da 65% ganz klar die Einbindung in den Heizkreislauf, statt bisher nur WW-Erwärmung. erfordert.
Hybrid Gas/Wärmepumpe? Zumindest im Neubau murks, vielleicht was für den Bestand um nicht auf Niedrigtemperatur-(Flächen-)Heizung umrüsten zu müssen. Wobei die reinen Wärmepumpe auch bei Hochtemperatur schon besser geworden sind.

Also im Neubau ist die Wärmepumpe sicherlich immer die beste Wahl, aber für Altbauten, und die betrifft es überwiegend ja, gibt es ja durchaus ein paar wenige Alternativen zur wärmepumpe. Und hier würde ich die Pelletheizung durchaus sehen. Für diese muss man nicht die ganze Bude auf links krempeln (braucht aber den Platz im Keller). Eine Kombination aus kleiner Wärmepumpe mit der Gasheizung ist auch denkbar. 65% bekommt man mit ST oder Photovoltaik natürlich nicht hin, das ist richtig. So eine richtig gute Lösung gibt es leider einfach nicht, wenn man nicht gleich viel umbauen will oder kann. Pellets hielt ich mal für eine gute Idee. Aber wenn man dann hört, dass Pellets oft mit Gas getrocknet werden oder dafür extra Wälder in Osteuropa gefällt werden, vergeht einem die Lust auf diese Option irgendwie schon wieder. Mal abgesehen von den horrenden Kosten, die jede dieser Lösungen verursacht.
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