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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

WilderSueden21.06.22 13:15
Scout** schrieb:

Gibt aber immer mehr ältere Hintertupfinger, die dort im Ort tief verwurzelt sind und denen das Haus mit großem Grundstück, Treppen und einer Dachrinne, bei der man zum Säubern mit der großen Leiter ran darf, irgendwann zu viel wird. Die Kinder sind ausgezogen in die Stadt. Da wird dann ne schöne Neubauwohnung mit Pflegebad, Aufzug und einem Balkon oder kleiner Terrasse schon attraktiv. Sowas gibt es in Dörfern unzureichend, da traditionell eines der Kinder im Haus verbliebt und dort eine Familie gründete und das Altenteil der Eltern und diese selbst pflegte.

Über so ein freiwerdendes Haus freut sich dann eine andere, jüngere Familie, die dann auch den Sanierungsstau auflöst: das Gebäude im Ortskern wird so auf einen aktuellen Stand gebracht, der Ortskern somit optisch auch wieder attraktiver. Und die Grundschule muss dann vielleicht doch nicht geschlossen werden....
Mal ein paar Anmerkungen dazu
- für die Grundschule macht es keinen Unterschied ob die Kinder im Ortskern wohnen oder im Neubaugebiet am Dorfrand.
- Familien können es sich kaum leisten einen Sanierungsstau aufzulösen. Zumindest nicht wenn das Haus knapp unter Neubaupreis verkauft wird
- alte Häuser im Ortskern sind eher was für Liebhaber als für Leute die einfach nur wohnen wollen: häufig an der Hauptstraße, sehr alte Bausubstanz, eventuell Denkmalschutz
- Die Pflegewohnung ist nur so lange eine attraktive Idee bis man die Preise sieht. Für die Differenz zwischen dem Haus und der Pflegewohnung kann man jahrelang den Gärtner kommen lassen. Oder Jugendliche aus der Nachbarschaft machen den den Garten für ein paar Euro
- Die meisten Leute wollen gar nicht aus ihrem Haus mit Garten ausziehen und das gegen einen Balkon tauschen solange es irgendwie geht. Und wenn es nicht mehr geht, ist eigentlich direkt das Altersheim fällig.
apokolok21.06.22 13:16
Kokovi79 schrieb:

Was ist das denn für ein Argument? Und weil es den Plantagenbesitzern Spaß macht, ist dann Brandrodung im Regenwald auch ok? Oder Rasen in der Innenstadt? Oder freier Waffenverkauf für freie Bürger?
Soso, alles ohne tieferen Nutzen muss also verboten werden.
Haustierhaltung? Umweltschädlich, massiver CO2 Ausstoß --> verbieten.
Besitz eines Einfamilienhauses? Umweltschädlich, unverhältnismäßiger Platzverbrauch --> verbieten.
Kokovi7921.06.22 13:31
apokolok schrieb:

Soso, alles ohne tieferen Nutzen muss also verboten werden.
Haustierhaltung? Umweltschädlich, massiver CO2 Ausstoß --> verbieten.
Besitz eines Einfamilienhauses? Umweltschädlich, unverhältnismäßiger Platzverbrauch --> verbieten.
Ich bin persönlich davon überzeugt, dass derartige Maßnahmen (und mehr) kommen werden, wenn auch zu spät. Wir bräuchten jetzt eine Vollbremsung unseres Konsumverhaltens, um die fortschreitende Umwelt- und Klimakatastrophe aufzuhalten. Mit den Themen habe ich mich die letzten Monate stärker beschäftigt und bin einigermaßen schockiert. Mein Sohn wird in seiner zweiten Lebenshälfte unter katastrophalen Bedingungen auf diesem Planeten leben müssen, wenn wir uns als Menschheit nicht zügig ändern.

Am Ende ist es eine Frage der Prioritäten - was ist wichtiger? Fortbestand unserer Zivilisation und eines halbwegs intakten Planeten oder persönlicher Spaß? Und da können wir nicht immer argumentieren, dass kleine Maßnahmen wenig brächten. Natürlich müssen auch die großen Themen angegangen werden, aber auch viele kleine Maßnahmen helfen in Summe.

Und zum Thema Spaß: Ich hätte auch gerne einen Trap-Stand im Garten, damit ich nicht immer auf den Schießstand fahren muss und mir das Spaß macht. Darf ich trotzdem nicht, ich muss weiter auf den Stand fahren.
apokolok21.06.22 13:43
Nun, deiner Logik nach müsste man konsequenterweise einfach 90% der Weltbevölkerung jetzt liquidieren.
Klar, das wäre gut für den Planeten. Das Individuum steigt dabei aber zu 90% schon eher unglücklich aus.
Ich glaube auch nicht, dass dein Sohn seine zweite Lebenshälfte unter katastrophalen Bedingungen fristen muss.
Der Mensch ist unfassbar anpassungsfähig, das ist seine eigentliche Stärke. Er passt sich allerdings nur dann an, wenn er wirklich dazu gezwungen ist.
D.h. der Co2 Ausstoß wird dann merklich besser, wenn in einigen Jahrzehnten das Öl alle ist. Vorher werden wir viel rumdiskutieren, dann irgendwann Kriege um die Restbestände führen. Vielleicht auch unter Einsatz von Atomwaffen, das hilft der Atmosphäre dann auch.
Es gab schon sehr viel schlimmere Zeiten für die Menschheit, als die, die auf uns zukommen, ich bin auch für meine Kinder durchaus optimistisch, dass sie ein interessantes Leben unter halbwegs würdigen Bedingungen führen werden.
se_na_2321.06.22 13:52
Und noch immer geht es hier um Baukosten/Baubranche...
mayglow21.06.22 14:02
kati1337 schrieb:

Als wir unterschrieben haben war das noch mit gemischten Gefühlen weil sowohl der Bau als auch die Finanzierung deutlich teurer ausgefallen sind als 2020. Aber jetzt mit einigen Wochen Abstand bin ich froh, dass wir beide Verträge in trockenen Tüchern haben.
Ich wünschte, da wären wir auch schon. Wir haben gerade das Gefühl, wir müssten jetzt "schnell, schnell" machen, was ich bei einer der größten finanziellen Entscheidungen meines Lebens ganz furchtbar finde. Andererseits haben wir gerade noch nicht mal nen Vertragsentwurf vorliegen, insofern bringt die Hektik auch noch gar nichts. Trägt jetzt auch nichts sinnvolles zum Thema bei, aber manchmal muss man dem Unmut mal Luft machen 😉 Seufz
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