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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

sergutsh22.07.22 09:52
unser GU hat ein Interesse am Gespräch über Neuverhandlung angekündigt
Neubau202222.07.22 09:53
sergutsh schrieb:

unser GU hat ein Interesse am Gespräch über Neuverhandlung angekündigt

Sag ihm, dass das Interesse nur einseitig ist, es sei denn er geht mit dem Preis runter 🙂
Joedreck22.07.22 09:54
HansDampf88 schrieb:

Das kommt halt generell auch immer auf die Größe / Gestaltung und Anordnung der Räume an.
Große, offene Räume ohne Wände - eher viel Stahl nötig. Kleine, geschlossene Räume (so baut halt kaum einer in der heutigen Zeit) - eher wenig Stahl. Ist aber auch kein Expertenwissen von mir, habe es lediglich bei unserem Architekten so verstanden.

Ich meine, bei unserem Einfamilienhaus sind es mit großer Doppelgarage im Kellergeschoss und offenen Wohn-Essbereich + Küche im Erdgeschoss mit Bodenplatte und zwei Stahlbetondecken an die 10t Stahl. Wenn der dann 600 Euro die Tonne mehr kostet als vor ein paar Monaten, bist du halt bei 6.000 € Mehrkosten.
Okay - jetzt kann man sagen: "Ist ja kein Thema, die muss man ja als Puffer einkalkulieren oder man macht woanders Abstriche."

Grundsätzlich richtig. Aber bei die Mehrkosten für den Stahl gesellen sich dann 5.000 € Mehrkosten für die Ziegel, 5.000 € für den Beton, 7.500 € für die Fenster, et cetera. Was ich sagen möchten: Diese kleinen Positionen in den einzelnen Materialien begrenzen sich aktuell ja leider nicht auf einen bestimmten Bestandteil des Gebäudes - und da kommt dann ganz schnell ein mittlerer fünfstelliger Betrag zusammen.
Bezüglich der absoluten Zahlen bei den Steigerungen gebe ich dir selbstverständlich recht. Und das läppert sich auch. Allerdings seid ihr auch sehr oberhalb vom Standard, sodass ein Puffer auch hier hoffentlich problemlos die Kosten auffängt.
Ich komme wieder mit dem leidigen Thema "Ansprüche".
Man kann bei euch allerdings auch sehr sehr einfach Kosten einsparen, sodass der Bau zahlbar bleibt.
fromthisplace22.07.22 10:08
Neubau2022 schrieb:

Ist bei uns genauso, bzw. noch heftiger. Angebot Dezember 2020 bestätigt, Werkvertrag mit den Preisen aus dem Angebot Oktober 2021 unterschrieben. November 2021 begannen die Arbeiten. Festpreis bleibt bis zum Ende 😎

Das ist wirklich echt heftiger. Herzlichen Glückwunsch.
HansDampf8822.07.22 10:15
Joedreck schrieb:

Bezüglich der absoluten Zahlen bei den Steigerungen gebe ich dir selbstverständlich recht. Und das läppert sich auch. Allerdings seid ihr auch sehr oberhalb vom Standard, sodass ein Puffer auch hier hoffentlich problemlos die Kosten auffängt.
Ich komme wieder mit dem leidigen Thema "Ansprüche".
Man kann bei euch allerdings auch sehr sehr einfach Kosten einsparen, sodass der Bau zahlbar bleibt.

Sehr, sehr einfach? Wie soll das deiner Meinung nach gehen? Immer her mit den Tipps ;-)
Damit meine ich nicht "ja ihr könnt den Keller ja weglassen und unten Wohnraum planen und irgendwann einen Carport neben das Haus stellen" - denn für eine umfassende Neuplanung ist es längst zu spät.

Ja, überhalb vom Standard, aber Baustahl, Beton, Ziegel, Dachsteine und Fenster brauchst du für jedes (Massiv)haus.
Aber es soll ja hier auch nicht konkret um mein Projekt gehen - und allgemein gesagt ist es, wie du ja auch schreibst, leider schon so, dass sich die auf den ersten Blick "kleinen" Beträge schon krass aufsummieren aktuell ...
BackSteinGotik22.07.22 10:39
WilderSueden schrieb:

Wo du gerade das Thema Portale ansprichst...zwei unserer Nachbargrundstücke sind ja vollkommen unverständlicherweise bei einem Makler gelandet der da seit vielen Monaten versucht Doppelhaushälften für 550k das Stück zu verkaufen (zum Kontext: Hintertupfingen, BR=68€, verkauft von der Gemeinde für 98€/qm). Gestern wurde dann auf 498k gesenkt...

Sehe ich auch überall, teilweise sehr schnelle Nachlässe schon beim Angebot. Bei Sanierungsobjekten ebenso wie bei hochpreisigen Häusern. Und plötzlich gibt es offene Besichtigungen. Das gab es schon lange Jahre nicht mehr. Müssen die Makler plötzlich mehr tun als Anzeige einstellen, 4h laufen lassen, und die ersten 5-10, die schon "kauf ich" gerufen haben, einmal 10min durch das Haus führen? Mittlerweile tauchen schon Beispielrechnungen vom "Finanzberater" als Anlage auf, um zu zeigen, dass sich die Immobilien doch noch irgendwie finanzieren lassen (auf 10 Jahre..)

Ich warte aber noch auf den ultimativen Nachweis, dass der Markt sich gedreht hat - wenn die ersten Sanierungsobjekte mit bereits im Vorfeld erstellten Schadstoffgutachten angeboten werden.. 😉