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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

DaSch1709.07.21 22:45
hampshire schrieb:

In der NZZ ist heute ein Artikel über die Wohnsituation. Darin wird eine Verschiebung bei der Finanzierung festgestellt: Es bauen weniger Menschen auf Grundlage ihres Einkommens, dafür mehr auf Grundlage ihres Vermögens. Insgesamt wird das Bauen (offenbar bis auf ein paar Flecken im Tessin) für immer weniger Menschen möglich. Ähnliche Situation wie hier, interessante Betrachtungsweise der Schweizer.

Fasst im Prinzip genau das zusammen, was hier schon mal eindringlich diskutiert und vermutet wurde.

Der Bauherr der Zukunft wird keine lastenfreie Immobilie mehr vererben. Denke das wird sich in diese Richtung entwickeln, damit das Bauvolumen konstant bleibt bzw. weiterhin kontinuierlich ansteigt.
DaSch1709.07.21 22:47
Musketier schrieb:

Neue Zahlen vom statistischen Bundesamt.

6,4 % klingt ja echt noch human. Ich frage mich aber wie der Anstieg zu Stande kommt. Hier wird ja von zahlen jenseits der 10 % berichtet. Kann ich im Übrigen auch aus eigener Erfahrung ein (Klage-)Lied von singen…
guckuck209.07.21 23:23
Material ist halt nur eine Seite der Medaillie. Es kommt auf das Gewerk an. Bei manchen bildet sich der Preis massiv über das Material (bsp. Fassade dämmen), bei anderen über die Arbeit (Maler).
Es kommen mehrere Dinge zusammen. Neben gestiegenen Materialpreisen nehmen imho die Abwehrangebote zu. Bauherren stehen unter Zugzwang und zahlen "alles", hauptsache das wird demnächst mal fertig. (Gute) Handwerker sind rar.
Entgegen einiger Aussagen hier gibts es doch sehr viele Menschen, die sich das leisten können, nicht zuletzt wegen den niedrigen Zinsen. Und ich sage es ganz deutlich, die Babyboomer kommen langsam in ein Alter, in dem Krebs/Herz und Konsorten beginnen zuzuschlagen (erlebe ich leider selbst). Diese Generation hat gutes Geld verdient, entsprechend kann ein Erbe vor der Tür stehen.
BackSteinGotik10.07.21 08:05
hampshire schrieb:

Wenn mein Verdacht richtig ist, dass wir hier derzeit eine Art Stresstest für unsere Lieferketten haben, gehen die Preise in 4-6 Monaten wieder etwas runter. Auf meine trübe Glaskugelintuition sollte sich aber niemand verlassen.

Das evtl. für komplett innereuropäische Lieferketten. Alles, was den Außenhandel involviert, dürfte bis weit ins nächste Jahr unter deutlich höheren Frachtraten "leiden".
DaSch1710.07.21 08:51
guckuck2 schrieb:

Material ist halt nur eine Seite der Medaillie. Es kommt auf das Gewerk an. Bei manchen bildet sich der Preis massiv über das Material (bsp. Fassade dämmen), bei anderen über die Arbeit (Maler).

Die Teuerungsrate des DeStatis ist doch schon eine Overall-Rate, also Material und Lohn sind da schon enthalten, oder nicht?
Upgrade_BKS4910.07.21 09:26
guckuck2 schrieb:

Material ist halt nur eine Seite der Medaillie. Es kommt auf das Gewerk an. Bei manchen bildet sich der Preis massiv über das Material (bsp. Fassade dämmen), bei anderen über die Arbeit (Maler).
Es kommen mehrere Dinge zusammen. Neben gestiegenen Materialpreisen nehmen imho die Abwehrangebote zu. Bauherren stehen unter Zugzwang und zahlen "alles", hauptsache das wird demnächst mal fertig. (Gute) Handwerker sind rar.
Entgegen einiger Aussagen hier gibts es doch sehr viele Menschen, die sich das leisten können, nicht zuletzt wegen den niedrigen Zinsen. Und ich sage es ganz deutlich, die Babyboomer kommen langsam in ein Alter, in dem Krebs/Herz und Konsorten beginnen zuzuschlagen (erlebe ich leider selbst). Diese Generation hat gutes Geld verdient, entsprechend kann ein Erbe vor der Tür stehen.
Das kann ich aus unserem Umfeld nur bestätigen. Der größte Anteil des potenziellen Erbes besteht aus Immobilien. Durch die stark gestiegenen Preise in den Ballungszentren vererbt hier quasi jeder Immobilienbesitzer 7-stellig. Vermögen gibt es hier in Deutschland genug. Nur das baut man in den seltensten Fällen als Angestellter auf...