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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Winniefred31.03.23 19:07
Ich habe kürzlich mal aus Interesse geschaut. Großstadt. Im Umkreis von 5km war die billigste Vierraumwohnung um 800€ kalt, aber die war klein und eines der Kinderzimmer war ein Durchgangszimmer. Die Mehrheit der inserierten Wohnungen lagen deutlich über 1000€ kalt, viele über 1500€ kalt. Nach oben ging das noch weiter. Teilweise waren die Wohnungen wirklich schick, manche auch ziemlich groß. Aber günstig gab es überhaupt nicht. Da bin ich doch froh, dass wir damals den Schritt zum Kauf gewagt haben. Unser Haus ist zwar auch klein, aber es ist unseres und wir haben einen großen Garten, einen Stellplatz usw..
Smarti9931.03.23 20:53
Scout** schrieb:

Laut der Finanzierungsvermittler Dr. Klein und Interhyp


Demnach haben 2013 und 2014 jeweils mehr als zwölf Prozent der Immobilienkäufer zehnjährige Festzinskredite mit einer anfänglichen Tilgungsrate von nur einem Prozent abgeschlossen. Sie haben somit bisher nur einen sehr kleinen Teil der Kreditsumme getilgt.

„Angesichts der seither deutlich gestiegenen Zinsen werden viele dieser Eigentümer nicht in der Lage sein, die Anschlussfinanzierung zu stemmen“, sagt Günter Vornholz, Gründer des Instituts für Immobilienökonomie in Lüdinghausen. „Wir werden in diesem und insbesondere im kommenden Jahr eine Reihe von Notverkäufen bei Eigenheimen und Eigentumswohnungen sehen, die die zuletzt bereits gefallenen Immobilienpreise weiter unter Druck bringen dürften“, bestätigt Thomas Beyerle, Chefresearcher der Immobilieninvestmentgesellschaft Catella...

Die durchschnittlichen Zinsen für Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Laufzeit waren von 2,5 Prozent in 2013 auf 1,7 Prozent im Folgejahr gesunken.


Die durchschnittliche Hypothek lag 2014 bei 209.00, bei einer anfänglichen Tilgungsrate von nur einem Prozent und einer durchschnittlichen Zinssatzes von damals nur 1,7 Prozent zahlten die Neu-Eigentümer so nur 470,25 Euro für Zins und Tilgung. Wenn nun aber im kommenden Jahr refinanziert werden muss, beträgt ihre Restschuld immer noch 186.236 Euro. Sollte der Durchschnittszinssatz immer noch bei aktuell 3,65 Prozent liegen, müssten diese– bei einer erneuten Anfangstilgungsrate von nur einem Prozent (wo die Bank aber auch mitspielen muss!)– jeden Monat 721,66 Euro abbezahlen. Also die Schwellenhaushalte, die damals schon gerade noch 1% Tilgung zahlen konnten müssen dann mind. 50% mehr abbezahlen. Sind wir bei 5% Zinsen und die Bank verlangt 2% Tilgung reden wir von 1086 Euro und somit 130% mehr bzw. gut 600 Euro im Monat plus die seither gestiegenen Kosten für Lebensunterhalt und Energie...

Das halte ich für Quatsch. Durch die Inflation der letzten 10 jahre können sie heute locker 40 Prozent mehr zahlen.
Scout**31.03.23 21:47
Smarti99 schrieb:

Das halte ich für Quatsch. Durch die Inflation der letzten 10 jahre können sie heute locker 40 Prozent mehr zahlen.
Das gilt aber nur dann wenn diese Schwellenhaushalte (dürften selten Tarifgebunden sein!) die ja tatsächliche stattgefundene Inflation bei den Netto(!)-Gehältern mit kompensiert haben. Das ist insbesondere- aber nicht nur- für die in den letzten 12 Monaten gestiegenen Energiepreise mehr als zweifelhaft...oder sollen diese Kuchen essen weil sie jetzt kein Geld mehr für Brot haben?!
Scout**31.03.23 22:01
Jetzt habe ich mal nachgeschaut weil es mich interessiert hat.

Öffentlicher Dienst, TV-L E10, Stufe 1
2013
2728,71

2022
3523,62
+30,5%


IG-Metall Tarif für NRW
Entgeltgruppe EG 10 bei 100%
2013 2.964,00
2023 3.603,00
+21%

Soviel also zu deinen "locker 40 Prozent". Da die Steuertabellen der Inflation nur selten Schritt halten kannst du davon ausgehen, dass das Netto nominal nur dann eher um rund 25% bzw. 15% gewachsen ist. Und das sind Tariflöhne, wo eine Gewerkschaft dahinter steht!
HoisleBauer2231.03.23 22:29
Aber bei diesen Werten ist doch die Inflation doch nicht drin, oder? Im ersten Fall wären das 3,05% mehr pro Jahr, wenn man eine Inflationsrate (2013-2022) von durchschnittlich 3,1% annimmt, gab es in dieser Zeit nicht einen Euro Einkommenszuwachs im Jahr.
Gut, wenn man 2022 mit 7,9% als "Ausreißer" nimmt, wären es 2013-2021 nur 1,4%. Dann sind es eben rund 1,6% Lohnzuwachs für diese Zeit.
Buschreiter01.04.23 08:10
So ist es! War nix mit Inflationsausgleich + x Insofern schlagen sich die hohen Zinsen dann schon recht heftig nieder. Ich denke dennoch, dass die Häuser bei denen die Finanzierung auf Kante genäht war, jetzt nicht in Massen auf den Markt kommen. Zum einen wird woanders verzichtet, zum anderen werden die Banken in vielen Fällen Möglichkeiten finden, da diese wohl derzeit kein großes Interesse an Zwangsversteigerungen haben werden. In meiner Gegend werden weder die Portale noch die Makler geflutet.
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