ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
HansDampf8819.04.22 15:30
hang_häuschen schrieb:
Genau. Finanzierung ist schon durch. Kann ich heute Abend gerne mal machen.Hast du die bereits unterschrieben oder spielen die immer noch steigenden Zinsen da auch noch bei dir rein?
Ansonsten, ja, kommt mir alles sehr bekannt vor, wie du es beschreibst ...
Nutzername_Opf19.04.22 15:30
hang_häuschen schrieb:
Wir bauen mit einem kleineren regionalen Massiv Bauunternehmen.Magst du mir vll den Namen oder Sitz verraten?
haydee19.04.22 15:33
Eine gebrauchte Immobilie besteht ebenfalls aus Kompromissen. Wie lange der Umbau dauert und wie hoch die Kosten sind steht dort auch in den Sternen.
Schwierige Situation. Ich würde vermutlich versuchen zu verkleinern und zu sparen wo es geht, wie eben ETW raus, schlechterer Energiestandard. Ist der Puffer immer noch nicht groß genug abbrechen. Vielleicht sieht es in ein oder zwei Jahren besser aus.
Fehlender Garten ist nicht schön mit Kindern, aber da kann man Ausgleich und Alternativen schaffen. Fehlendes Geld wird schwierig. Kann man schlecht drucken
Schwierige Situation. Ich würde vermutlich versuchen zu verkleinern und zu sparen wo es geht, wie eben ETW raus, schlechterer Energiestandard. Ist der Puffer immer noch nicht groß genug abbrechen. Vielleicht sieht es in ein oder zwei Jahren besser aus.
Fehlender Garten ist nicht schön mit Kindern, aber da kann man Ausgleich und Alternativen schaffen. Fehlendes Geld wird schwierig. Kann man schlecht drucken
-Malte-19.04.22 15:52
hang_häuschen schrieb:
Ganz genau das ist einfach unser Problem. Und wir wissen einfach nicht wie wir das lösen. So lange hat man nun an seinem Traumhaus gebastelt und jetzt steht man vor einem Haufen Scherben.Ich kann nichts hilfreiches beitragen, aber sagen, dass es uns vom Gefühl her genauso geht. Wir sind zum Glück (oder leider?) noch nicht so weit wie ihr: Wir warten gerade noch auf die Freigabe des städtischen Baugebiets und haben daher aktuell nichtmals ein Grundstück. Nichtsdestotrotz ist das Thema Hausbau seit 3-4 Jahren zentraler Wunsch, mit dem wir uns durchgängig beschäftigen und der sich aktuell in Luft auflöst.
Ich mache mir ziemliche Vorwürfe denn es hätte die ein oder andere Möglichkeit gegeben. Hätten wir doch mal das nach damaligen Verhältnissen völlig überteuerte Grundstück in 2020 gekauft oder hätten wir doch einfach nur die blöde Bauträger-Doppelhaushälfte mit winzigem Nordgarten in 2019 genommen. In beiden Fällen hätten wir nun ein Haus mit nach heutigen Verhältnissen einfach nur wahnsinnig günstiger Finanzierungsrate. Stattdessen löst sich unser Eigenkapital praktisch in Luft auf und es ist keine Hoffnung in Sicht. Ich kann mir gut vorstellen, wie es euch und anderen ergeht, die im Projekt schon weiter fortgeschritten sind.
hang_häuschen19.04.22 16:00
HansDampf88 schrieb:
Hast du die bereits unterschrieben oder spielen die immer noch steigenden Zinsen da auch noch bei dir rein?
Ansonsten, ja, kommt mir alles sehr bekannt vor, wie du es beschreibst ...Wir haben bereits unterschrieben. Vorteil, noch etwas günstigere Zinsen gesichert. Nachteil, wenn wir nicht bauen und die Summe nicht benötigen müssen wir auch wieder „Strafe“ zahlen.
TmMike_219.04.22 16:04
hang_häuschen schrieb:
Wir haben bereits unterschrieben. Vorteil, noch etwas günstigere Zinsen gesichert. Nachteil, wenn wir nicht bauen und die Summe nicht benötigen müssen wir auch wieder „Strafe“ zahlen.baut ihr mit gu oder Bauträger?Zinsen, zinsbindung?
All das sind Faktoren die die Entscheidung beeinflussen.
Irgendwann sind die Grenzkosten zu hoch für einen Abbruch. (Grundstück, Nebenkosten, Finanzierung usw)
Hast du keine Möglichkeit selber Gewerke zu vergeben?
soviele sind das eig. gar nicht
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