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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

BackSteinGotik21.04.22 19:33
bavariandream schrieb:

Ist halt immer eine Frage der Prioritäten, wie Kati oben schon geschrieben hat. Wir geben derzeit mehr als 30 Prozent des Haushaltseinkommens fürs Wohnen aus und fühlen uns trotzdem nicht, als müssten wir uns einschränken. Wir haben auch mal in einer Gegend gewohnt, wo wir nur 15 Prozent ausgegeben haben, und in meiner Heimat könnten wir sogar gratis wohnen. Trotzdem wohnen wir jetzt wieder dort, wo’s am teuersten ist. Geld ist halt auch nicht alles im Leben. Aber es muss natürlich jeder selbst für sich rausfinden/entscheiden, was einem wichtiger ist.

Mehr als 30% für Wohnen geht je nach Einkommen durchaus - bis zu 40% für hohe Einkommen wird ja auch manchmal genannt. Hintergrund der "Regeln" ist einfach die Jobsicherheit und die Gefahr, dass bei Ausfall eines der beiden Verdiener der Hauskredit im Feuer steht. Weil dann die Rate nicht mehr zu stemmen ist und die Rücklagen schnell zu aufgebraucht wurden.
kati133721.04.22 19:35
Bzgl Preissteigerungen machen uns gerade die Bauzinsen eigentlich mehr Wahnsinnig als alles andere. Tageskonditionen, jede Woche die man vertreichen lässt kann man quasi 10-20k € abschreiben auf 20 Jahre gesehen.
Als wir mit unserer Haus-Kalkulation angefangen haben hatten wir eine Rate im Blick die moderat höher war als unsere alte, die aber mit gestiegenen Gehältern bequem zu handhaben gewesen wäre. Das war so Mitte Februar. Seitdem sind die Sollzinsen um etwa 1% gestiegen. Die Rate hat sich um 300-400€ verteuert. Kriegen wir immer noch gut hin, aber die "bequeme Leichtigkeit" ist dahin.
kati133721.04.22 19:39
BackSteinGotik schrieb:

Mehr als 30% für Wohnen geht je nach Einkommen durchaus - bis zu 40% für hohe Einkommen wird ja auch manchmal genannt. Hintergrund der "Regeln" ist einfach die Jobsicherheit und die Gefahr, dass bei Ausfall eines der beiden Verdiener der Hauskredit im Feuer steht. Weil dann die Rate nicht mehr zu stemmen ist und die Rücklagen schnell zu aufgebraucht wurden.

Ich kann die Denkweise verstehen, aber es ist schon arg angstgetrieben.
Unser Einkommen ist jetzt nicht extrem hoch (vor allem für die Foren-Verhältnisse die man hier öfter liest), trotzdem können wir auch mit der gestiegenen, erwarteten Rate (die jetzt jenseits der 30% liegt) gut umgehen.
Wir haben im Monatsbudget ordentliche Sparbeiträge drin und trotzdem am Monatsende noch gut was übrig. Wenn einer der beiden Verdiener ausfällt, dann maximal auf ALG1 oder Elterngeld. In beiden Fällen könnten wir die Immobilie locker halten.
Vielleicht bleibt dann am Monatsende weniger übrig, zur Not müsste man die Sparbeiträge so lange kürzen. Aber das wäre ja nur temporär wegen der Schieflage. Wenn ein Verdiener so lange arbeitslos würde, dass er in Hartz 4 abrutscht, ist das Häuschen doch so oder so weg?
sysrun8021.04.22 19:39
mayglow schrieb:

hm, irgendwie ja, irgendwie nein. "Fear of missing out" ist auch nicht so der allerbeste Berater. Kämpfen wir selber mit. Aber nur, weil gerade gefühlt die Baukosten uneinholbar davon laufen, jetzt Hals über Kopf wo reinstürzen, macht auch nicht so viel Sinn 🙂

Wir auch. Frage ist ja nun aber: Was tun? Wir hatten vor: Abriss - Neubau (Kosten "damals" ca. 500k, jetzt wohl an die 600k). Die KFW Nummer hat uns den Vertrag mit einem Fertighausbauer gekostet (aufloesende Bedingung). Glueck im Unglueck: Dessen Verhalten war unter aller S**. Sind grad bei einem GU aus der Gegend angelangt der sich bisher sehr positiv darstellt (nach diversen Erfahrungen mit einigen Fertighausbauern).

Frage ist ja nun auf was man wartet - wir haben ca 50% Eigenkapital (10% Aktien, 20% Crypto, 70% Cash). Was soll man damit machen - Aktien trau ich nicht mehr so ueber den Weg grad. Crypto hab ich seit 2014 geritten. Zinsen gehen hoch. Baukosten steigen.

Wir tendieren dazu die Nummer jetzt durchzuziehen. Als "DINKs" koennen wir uns das Risiko wohl erlauben. Immerhin haben wir ja das Grundstück schon.

YOLO - wir sind ja nu schon beide 40+ 😎
fromthisplace21.04.22 20:33
free2abc schrieb:

Ich hole mir gerade Angebote für eine Photovoltaikanlage ein. Entweder bekomme ich gar keine Antwort oder die Preise sind so teuer, jenseits von gut und böse. Dieses Spiel spiele ich so nicht mit. 🙄 Ich kann mir eine Photovoltaik bauen, muss sie aber nicht. Jeden Preis können die Handwerker auch nicht weitergeben. Da werden die Anfragen meiner Meinung nach sinken.

Ich habe mich die letzte Zeit auch mit der Thematik beschäftigt. Die entsprechende Gruppe auf der blauen Seite empfand ich als sehr hilfreich. Bottom line: Mehrere/viele Angebote einholen. Es wird ein akzeptables und oft auch gutes dabei sein. Außerdem wird dort auch mit Postleitzahlsuche geholfen. Eine Photovoltaikanlage gehört einfach auf jeden Neubau.

Unser Solarteur schrieb zunächst auf das Angebot, dass es sich dabei um 390W Module handelt, benannte jedoch nicht den Hersteller. Dies sei aktuell Gang und Gäbe, da er nicht wisse, was er geliefert bekommt.
ypg21.04.22 20:42
Pinkiponk schrieb:

Unseres beispielsweise noch nicht. ;-) Wir bemühen uns gerade um ein Forwarddarlehen.)
Aus einem anderen Thread, Antwort von heute…
Sag mal, Pinkiponk, wie lange wollt Ihr Euch bemühen? Kannst Du mal erklären, wie es kommt, dass Ihr das Grundstück noch nicht bezahlt werden musste? Ihr plant doch schon 1-2 Jahre auf diesem Grundstück - wem gehört es?
Mein Forward ist durch mit 0,0% Aufschlag…
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