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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Hausbau 5501.06.22 19:56
Pinkiponk schrieb:

Nicht bauen, scheint auch keine Lösung zu sein.
Bauen ist m.E. immer die bessere Lösung. Gerade mit Blick auf die Rente sollte jeder seine Finanzierung wenn möglich so aufbauen, dass er mit Renteneintritt keine finanziellen Verpflichtungen mehr hat. Ein zweiter Aspekt ist auch wichtig. Das in die Jahre gekommene eigene Haus hat aber auch nach 20 oder 30 Jahren einen Sanierungsbedarf. Vielleicht muss auch der Grundriss im Gebäude optimiert werden (Wohnen auf einer Ebene). Wenn sowas erst im Rentenalter angegangen wird müssen genügend finanzielle Ressourcen da sein.
Wer will von seiner Rente später noch eine Miete bezahlen? Wohl keiner freiwillig.
Myrna_Loy01.06.22 20:48
Hausbau 55 schrieb:

Bauen ist m.E. immer die bessere Lösung. Gerade mit Blick auf die Rente sollte jeder seine Finanzierung wenn möglich so aufbauen, dass er mit Renteneintritt keine finanziellen Verpflichtungen mehr hat. Ein zweiter Aspekt ist auch wichtig. Das in die Jahre gekommene eigene Haus hat aber auch nach 20 oder 30 Jahren einen Sanierungsbedarf. Vielleicht muss auch der Grundriss im Gebäude optimiert werden (Wohnen auf einer Ebene). Wenn sowas erst im Rentenalter angegangen wird müssen genügend finanzielle Ressourcen da sein.
Wer will von seiner Rente später noch eine Miete bezahlen? Wohl keiner freiwillig.
warum nicht, wenn zusätzlichrs freies Kapital dirch einen Hausverkauf einen schönen Lebensstandard ermöglicht? Ich wohne im Alter lieber in einer 3 Zimmer Wohnung, zentral, mit ÖPNV, Taxis, Fachärzten, Kultur- und Sportangebot, statt in acht oder mehr Zimmern außerhalb.
chand198601.06.22 21:30
se_na_23 schrieb:

Und die Löhne werden bei weitem nicht um diesen Satz steigen...
Dann wird die Inflation auch abebben. Wo soll sie sonst langfristig herkommen? Das Geld muss ja irgendwie in die Taschen der Menschen, um zu wirken.

Ich höre im Bekanntenkreis jetzt sowieso öfter auf Nachfrage, dass 8% im Mai hieße, alles sei 8% teurer als im April… also so richtig wissen viele auch nicht, was die Zahlen bedeuten. Für Stimmungen, die wiederum Politik beeinflussen, halte ich das für fragwürdig.
Hausbau 5501.06.22 21:34
Myrna_Loy schrieb:

warum nicht, wenn zusätzlichrs freies Kapital dirch einen Hausverkauf einen schönen Lebensstandard ermöglicht? Ich wohne im Alter lieber in einer 3 Zimmer Wohnung, zentral, mit ÖPNV, Taxis, Fachärzten, Kultur- und Sportangebot, statt in acht oder mehr Zimmern außerhalb.
Durch meine Erfahrungen weiß ich, dass die aller wenigsten Menschen diese Form wählen und ihr Haus verkaufen. Aber generell kann ich deine Meinung folgen. Aber es setzt voraus, dass man irgendwann Wohneigentum gebildet hat. Für mich ging es um die Frage Bauen ja/Nein.
WilderSueden01.06.22 21:40
Hausbau 55 schrieb:

Bauen ist m.E. immer die bessere Lösung. Gerade mit Blick auf die Rente sollte jeder seine Finanzierung wenn möglich so aufbauen, dass er mit Renteneintritt keine finanziellen Verpflichtungen mehr hat. Ein zweiter Aspekt ist auch wichtig. Das in die Jahre gekommene eigene Haus hat aber auch nach 20 oder 30 Jahren einen Sanierungsbedarf. Vielleicht muss auch der Grundriss im Gebäude optimiert werden (Wohnen auf einer Ebene). Wenn sowas erst im Rentenalter angegangen wird müssen genügend finanzielle Ressourcen da sein.
Wer will von seiner Rente später noch eine Miete bezahlen? Wohl keiner freiwillig.
Aber gerade wegen dem Thema Rente würde ich nicht unbedingt jedem den Hausbau empfehlen. Ein Haus ist ein riesiger Klumpen im Vermögen. Wer vor 40 Jahren im Umland gewisser Gegenden gebaut hat, der kann heute fast eine Million dafür aufrufen. Und auch auf dem Land hier im Südwesten schaffst du 400-500k für jede Bruchbude auch auf dem Land. Was nützt das den Leuten? Nix. Denn um an das Geld zu gehen muss man das Haus verkaufen. Dazu die Instandhaltungen die eben dann bei einem 40 Jahre alten Haus nicht ganz ohne sind und zu den angesprochenen verwohnten Häusern führen.
Für mich gilt immer noch das Ziel, dass ein Haus das Vermögen nicht total dominieren sollte. Mietfrei wohnen ist schön und gut, aber eben nicht kostenfrei. Man braucht auch im Alter ausreichend Einkommen um die Kosten zu bestreiten. Sei es aus einer Rente/Pension oder privaten Altersvorsorge. Dazu kommt, dass man sich das mit dem mietfrei wohnen meistens schön rechnet. Wie viele Leute würden als Mieter zu zweit in einer 5-Zimmer-Wohnung bleiben wenn sie alt sind? Nur wenig. Warum halten wir das bei Häusern dann für ganz normal und vernünftig?
apokolok01.06.22 21:58
Imho sollte man sein Leben nicht damit verbringen, sich auf die Rente vorzubereiten.
Man lebt hier und jetzt und vielleicht auch noch in 30 Jahren, wer weiß das schon.
Fakt ist, es kommen immer mehr Rentner auf immer weniger Beitragszahler. Da zu hoffen, noch 20-30 Jahre eine auskömmliche Rente beziehen zu können ist illusorisch.
Ich finde ehrlichgesagt auch das Konzept der Altersrente an sich für viele Berufe überholt.
Ich habe eine Menge Kollegen, die bei bester Gesundheit und Leistungsfähigkeit in Rente gehen, weil sie es eben können bzw. es sogar gar nicht einfach ist weiter arbeiten zu können.
Klar, hängt stark vom Beruf ab, aber viele Berufsgruppen werden in Zukunft deutlich länger arbeiten, warum denn auch nicht?
Müssen ja keine 40 Stunden die Woche sein, aber jahrzehntelang ausschließlich irgendwelchen Hobbys fröhnen, den Dackel Gassi führen usw. hat einfach keine Zukunft.
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