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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Ysop***28.10.21 13:11
Tom1978 schrieb:

War der Fachkräftemangel 2018 schon so groß?

Ich finde was derzeit in einigen Bundesländern zu erheblichen Kosten führt, sind die Ämter und die lange Bearbeitungsdauer der Anträge. Viele Bauherren schließen, bevor der Bauantrag rausgeht, Werkverträge und Finanzierungen ab. Wenn der Bauantrag jetzt 10-12 Monate dauert, schlagen gleich die Bereitstellungszinsen und die Beenidung der Preisbindung zu. Das kann schon mehrere 10 t€ kosten.

Unabhängig davon, dass auch ich die Bearbeitungsdauern für eine Frechheit halte, kann man das Problem mit der Finanzierung doch umgehen, in dem man die Planungsleistung inkl. Bauantrag auskoppelt und die Beauftragung des Baus und die Finanzierung erst nach Vorliegen der Genehmigung abschließt. Oder habe ich hier einen Denkfehler?
Trademark28.10.21 13:18
Alessandro schrieb:

das Szenario ist zwar wünschenswert, aber leider unrealistisch. Ist als würdest du empfehlen, dass alle vom Auto aufs Fahrrad umsteigen sollen.
Auch die Gebäudehülle zu dämmen, klingt im ersten Schritt sehr gut. Allerdings haben Ballungsräume wie Hamburg, mit seinen 80% denkmalgeschützten Gebäuden, ein riesen Problem.

Ich wohne im Denkmal bzw. Im Altstadtbereich. Das mit dem Denkmal-Problem ist eher ein finanzielles Problem und eine Frage des Niveaus, das erreicht werden muss.

Aber dafür gibt es KFW-Denkmal- bevor man nichts macht. Den Steuervorteil gegenüber Nicht-Denkmal-Besitzern nimmt man ja auch mit. Kann man auch ganz gut verargumentieren, da man höhere Investitionen hat.
Alessandro28.10.21 13:22
Hangman schrieb:

Ich verstehe nicht warum man nicht einfach ein einheitliches Datenaustauschformat definiert mit dem die relevanten Betriebsdaten der Heizung erfasst und mittels KI optimiert werden. Irgendein Portal wo ich meine gewünschten Betriebszustände eintrage und welches mir die Info liefert was ich wie einstellen muß (oder das sogar automatisch macht). Das wäre doch mal ein schönes Projekt für Fraunhofer & Co.

Eine Heizung muss halt individuell an den/die Nutzer angepasst werden. Dem einen reichen 20°C, der andere fühlt sich erst bei 23°C wohl.
Wenn du jetzt 100 Parteien im Haus hast, musst du die Anlage auf den worst-case Nutzer einstellen.
Es würde schonmal viel bringen, die alten, 15-20 Jahre alten Anlagen, gegen neue zu ersetzen. Ist wie beim Kühlschrank. Die neuen sin wesentlich effizienter und brauchen einen Bruchteil an Energie...
Trademark28.10.21 13:29
Deliverer schrieb:

Ganz grob würde ich sagen: Entweder auf Flächenheizung umrüsten, das Haus dämmen oder mit Erdwärme (statt Luft) arbeiten. Im völlig unsanierten Altbau mit Heizkörpern kann es mit Luft-Wasser-Wärmepumpe sonst schwierig bzw. teurer als Öl/Gas werden. Natürlich kann man die einzelnen Punkte auch kombinieren. Tatsächlich sind Punkt eins und zwei aber unabhängig vom Heizsystem zu sehen. Das sollte man eh machen. Und wer die letzten 20 Jahre halt nichts an seinem Haus gemacht hat, sollte das jetzt nicht auf die Wärmepumpe schieben. Energetische Sanierung wird schon sehr lange gefördert.

Pellets, Holzscheitvergaser würde ich da noch ergänzen. Kombiniert mit einer eher problematischen Dämmsituation (z.B. Denkmal) ist das meiner Meinung nach eine gute Kompromisslösung.
Deliverer28.10.21 13:45
Ist halt von der Klimabilanz auch nicht viel besser als Öl und Gas. Bis das nachgewachsen ist, ist der Klimawandel kein Thema mehr. So oder so. D.h. über kurz oder lang hängt da auch ein CO2-Preisschild dran.
Dann hat man viel stärkere Emissionsprobleme, braucht immer noch Schornstein und Feger sowie Holz aus Raubbau (nein, die Abfälle von irgendwo reichen schon seit 20 Jahren nicht mehr). Und wenn ich mich hier so umschaue, kommen demnächst auch da ganz schön heftige Preisaufschläge auf die Pellettierer zu, weil gerade sehr viele uninformierte Mittfünziger auf Pellets wechseln. Ah, und natürlich ist die Heizungsanlage sacketeuer oder halt ständig kaputt.
Also nein. Ich halte es nicht für eine Alternative.
Hangman28.10.21 14:14
Und da sind sie wieder - die Altbau, Denkmalschutz, etc Einwände. Bis die geklärt sind könnten wir uns doch dem problemlos und schnell Machbaren widmen. Es gibt wirklich genug low-hanging fruits. Z.B. wird in diesem (Neu)BAU-Forum ja immer noch über Gas als tolle Variante schwadroniert. Photovoltaik entbürokratisieren und auf jedes öffentliche Gebäude, Mieterstrom, usw usf.

Nachdem wir in der Pandemie das Schulwissen zum exponentiellen Wachstum aufgefrischt haben, wäre jetzt vielleicht das Pareto-Prinzip dran?
finanzierungpelletsgas