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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Acof1978 17.05.2021 13:36
Deliverer schrieb:

Und nach wie vielen Jahren ist abbezahlt? Und wie hoch sind bis dahin die Rücklagen?

32 Jahren wird abgezahlt laut Rechner. Wir rechnen mit 25 Jahren (Sonderzahlungen bei 1.500 € mtl. Sparrate sehr gut möglich).

Restwert nach 25 Jahren Mietwohnung ist dann 0. Restwert Haus+Grund wahrscheinlich genauso hoch wie der Anachaffungswert, da alleine der Bodenpreis sich bei uns verzehnfacht hat 🙂

Tolentino 17.05.2021 13:37
Wenn es tatsächlich so ist, dass Mieten günstiger ist als kaufen, ja klar.
Aber wenn die Nettokaltmiete genauso hoch ist wie die Annuität, würde ich davon eben nicht ausgehen.
Zumal man ja immer noch an eine passende ach so günstige Mietwohnung rankommen müsste.
Es ist ja auch so, dass in Mietspiegeln etc. die Bestandsmieten ein riesen Delta gegenüber den Neuvermietungen aufweisen.
Also wenn man Bsp. in dem Kiez, in dem sich meine ETW befindet schaut, dann sind da maximal 11,xy EUR m² ausgewiesen, was schon den höheren Standard abdeckt. Wenn ich aber in Angebote für vergleichbare Neuvermietungen reinschaue sind die Preise eher bei 14-15m². Soviel werde ich denn auch für meine ETW nach dem Umzug verlangen.
Zum Glück ist meine ETW neu genug, so dass die Mietpreisbremse für mich nicht zählt.

Acof1978 17.05.2021 13:38
Deliverer schrieb:

Das Problem ist die naive Herangehensweise. Zu Vollkostenberechnungen kann man sich (u.a. hier im Forum) gut informieren. Das muss nicht in diesem Thread weiter ausgeführt werden. Nur der Hinweis: Mieten ist meistens günstiger. Wenn das "ganz klar anders" ist, ist die Rechnung falsch.

Hier ein gutes Beispiel:

Meistens sagte keiner. Ich rede von mir und der derzeiten Marktlage in der Umgebung (Potsdam & Berlin).

DaSch17 17.05.2021 13:49
Deliverer schrieb:

Aber: Das muss man wollen. Festgefahrene Meinungen zu überdenken kann wehtun. Es bringt einen aber ggf. im Leben weiter, als Leute mit anderer Meinung als oberlehrerhafte Spießer abzustempeln.

Alles gut. Ich denke gerne kontrovers und versuche auch andere Standpunkte zu verstehen.

Letztlich ist es vom Zukunftsszenario abhängig. In den meisten Szenarien lohnt sich Kaufen eher als Mieten - abgesehen von Immobilien in den bereits angesprochenen Ballungszentren.

In einem Szenario von weiter ansteigenden Kaufpreisen (die jedoch auch zu einer Vermögenssteigerung des Käufers führen) und gleichzeitig steigenden Zinsen ist dann Mieten meist sinnvoller als Kaufen. Für dieses Szenario dürften die Mieten außerdem nicht so stark ansteigen wie die Kaufpreise.

Außerdem muss früh angefangen werden zu sparen und eine ordentliche durchschnittliche Rendite erzielt werden, damit man am Ende im Alter die Miete von den erwirtschafteten Kapitalerträgen zahlen kann.

Wer so vorgeht, kann auch als Mieter langfristig Vermögen aufbauen, in manchen Szenarien sicherlich sogar ein höheres als beim Immobilienkauf. Insbesondere vermeidet er, den Großteil seines Vermögens in nur einer einzelnen Geldanlage zu halten. Denn sinkt die Immobilie im Wert, weil es etwa in der Wohngegend in einigen Jahrzehnten keine Nachfrage nach Wohnungen oder Häusern gibt, so trifft den Eigentümer diese Entwicklung besonders hart. Eine Immobilie ist also keineswegs eine risikofreie Geldanlage

Inwieweit ein solches Szenario zukünftig realistisch ist, muss jeder für sich selbst beurteilen.

nordanney 17.05.2021 14:10
DaSch17 schrieb:

Außerdem muss früh angefangen werden zu sparen und eine ordentliche durchschnittliche Rendite erzielt werden, damit man am Ende im Alter die Miete von den erwirtschafteten Kapitalerträgen zahlen kann.
Wer so vorgeht, kann auch als Mieter langfristig Vermögen aufbauen, in manchen Szenarien sicherlich sogar ein höheres als beim Immobilienkauf.
Und genau das machen die Menschen einfach nicht, zumindest der Großteil. Es fehlt der Zwang. Den hast Du nur bei der Tilgung fürs Haus.

däumchen11 17.05.2021 14:16
Kauf ist besser. Oder glaubt ihr, der Vermieter zahlt für euch drauf, damit ihr günstig wohnen könnt?
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