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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

hang_häuschen22.04.22 08:40
BackSteinGotik schrieb:

Mehr als 30% für Wohnen geht je nach Einkommen durchaus - bis zu 40% für hohe Einkommen wird ja auch manchmal genannt. Hintergrund der "Regeln" ist einfach die Jobsicherheit und die Gefahr, dass bei Ausfall eines der beiden Verdiener der Hauskredit im Feuer steht. Weil dann die Rate nicht mehr zu stemmen ist und die Rücklagen schnell zu aufgebraucht wurden.

Ich finde diese Prozentsätze auch immer schwierig. Bei 30% von 8000€ lässt sich’s besser leben als bei 30% von 3000€. Das wissen die meisten, manche verdrängen es aber auch gerne mal.
hang_häuschen22.04.22 09:00
kati1337 schrieb:

Ich finde die 5000 eigentlich gar nicht so verkehrt von der Bank. Man muss ja sehen, dass die einen bindenden Vertrag geschlossen hatten. Der Bank entstehen dadurch ja auch Bearbeitungskosten. Es entgeht ihnen bei der aktuellen Zinsentwicklung vermutlich kein Gewinn, das Geld müssen sie aber auch erst mal wieder verkauft kriegen, außerdem sind ja Vorfälligkeitsgebühren vertraglich geregelt, die 5k liegen da vermutlich drunter? Das weiß aber wohl nur der TE.

Tatsächlich ist im Vertrag kein Prozentsatz oder Ähnliches angegeben. Für manche mögen die 5000€ viel sein, ich hatte schon fast mit dem 4-fachen gerechneten und bin daher einfach froh. Alles eine Sache der Sichtweise 😀

Eine Seite mit dichtem Fließtext auf Deutsch über Kreditvergabe, Rückzahlung und Verbraucherschutz.
44quattrosport22.04.22 09:24
Georgian2019 schrieb:

Ich habe das Spiel ja hinter mir: nicht umsonst haben meine Frau und ich uns entschlossen, den Wohnsitz von Hamburg nach Sachsen-Anhalt zu verlegen.

Jetzt "musste" ich mich als stiller Mitleser doch mal registrieren...

Denn wir haben vergangenes Jahr ähnlich gehandelt. Nachdem wir uns über drei Jahre im Raum Aschaffenburg (Einzugsgebiet FFM) vergeblich umgesehen hatten bekamen wir ein Angebot vom besten Freund des "Schwiegerpapas" - ein Einfamilienhaus in Bad Dürrenberg, Sachsen-Anhalt. Heimatort der Frau. Nach Leipzig bzw. Halle sind es jeweils ca. 25 Minuten.

Dach fünf Jahre alt, alle Wasser + Heizungs-Leitungen neu, Elektrik neu, neues Bad + neue Toilette im EG, teils neue Fußböden, Wände neu verputzt bzw. tapeziert und gemalert. Hof/Terrasse neu gepflastert. Schlicht einzugsfertig, er hat uns Anfang des Jahres "nur" noch ein neues Bad neben dem Schlafzimmer im OG gemacht. 850m² Grund, 141m² Wohnfläche., 20m² Keller, Schuppen, Garage, Heizungsraum, Werkstatt für 249Tsd. - das Nebengrundstück haben wir noch für 100,- € im Jahr von der Stadt gepachtet, weitere 950m²

Unser Arbeitgeber (wir sind beide in einer Aschaffenburger Agentur angestellt) hat glücklicherweise mitgezogen, wir arbeiten nun fast ausschließlich aus dem Home-Office.

Nur sehr selten werden wir nach vorheriger Absprache nach Aschaffenburg ins Büro müssen. Unser AG hatte auch weniger Ängste wegen der Distanz - es trieb ihn die Sorge um, dass wir uns mittelfristig hier eine Beschäftigung suchen und kündigen. Was aber nicht geplant ist. Besonders schön fand ich das Angebot unseres AG für uns zu bürgen falls es Probleme bei der Finanzierung gibt. Mussten wir nicht in Anspruch nehmen, tut aber offen gesagt gut. Vor Corona auch bei uns in dieser Form absolut undenkbar! Nun haben wir eine weitere Kollegin die aus Hannover arbeitet (auch Heimatort), eine Kollegin hat monatelang aus der Türkei gearbeitet weil ihre Eltern erkrankt waren... was plötzlich so alles geht...

Wie auch immer, wir haben unser "Aschaffenburger" Gehalt mit Ost-Lebenshaltungskosten und hatten bzgl. Finanzierung perfektes Timing. Dazu ein Freundschaftspreis beim Hauskauf. Ja, wir haben Dusel gehabt.

Aber nur Mut, es kann sich lohnen Alternativen durch zu denken.

Die Bilder sind noch aus der ersten Besichtigung vor 12 Monaten.


Außenansicht eines Einfamilienhauses mit rotem Dach, Terrasse und Garten.


Gepflasterte Terrasse im Vordergrund, grüne Rasenfläche, Sträucher und Holzschuppen im Hintergrund.


Weißes Einfamilienhaus mit rotem Satteldach, Garage links, davor schwarzer Van.
Tolentino22.04.22 09:30
Das ist natürlich der Jackpot. Nicht nur das Haus (Das auch), sondern vor allem so ein fortschrittlicher Arbeitgeber.
Ist bei unserem leider von weiten Teilen des Managements nicht gewünscht.
Herzlichen Glückwunsch!
Pinkiponk22.04.22 09:51
ypg schrieb:

Sag mal, Pinkiponk, wie lange wollt Ihr Euch bemühen?
Ein paar Tage wird es noch dauern, wir warten auf das Angebot der Bank, die uns das Darlehen für das Grundstück gegeben hat und recherchieren parallel im Internet.
ypg schrieb:

Kannst Du mal erklären, wie es kommt, dass Ihr das Grundstück noch nicht bezahlt werden musste?
Die Verkäufer des Grundstücks haben das Geld für ihr (früheres) Grundstück erhalten. Das Grundstück ist allerdings noch nicht bezahlt, da wir dafür einen Kredit aufgenommen haben, für den wir uns nun um ein Forwarddarlehen bemühen. Das mit dem Forwarddarlehen habe ich übrigens hier im Hausbauforum erfahren und gelernt. Ein großes Danke dafür an Euch alle. 🙂
ypg schrieb:

Ihr plant doch schon 1-2 Jahre auf diesem Grundstück - wem gehört es?
Das kann ich so gar nicht sagen. Uns oder der Bank? Wie ist das üblicherweise? Im Grundbuch stehen wir.
ypg schrieb:

Mein Forward ist durch mit 0,0% Aufschlag…
Das freut mich für Dich. Bei uns sieht es so aus: "Zudem kommt für die Vorlaufzeit (heute-30.09.2024) 2 ½ Jahre ein Aufschlag von rund 0,02 % pro Monat dazu, also rund 0,60 %."
44quattrosport schrieb:

Jetzt "musste" ich mich als stiller Mitleser doch mal registrieren...
QUOTE
Herzlich willkommen und Danke für Deinen ersten Beitrag. 🙂
44quattrosport schrieb:

Die Bilder sind noch aus der ersten Besichtigung vor 12 Monaten.
Genau wegen solch eines Hauses hätten mein Mann und ich lieber ein Bestandshaus gekauft statt selbst zu bauen. Diese älteren Häuser haben einfach so viele hübsche Details, die "man"/wir bei einem neu gebauten Haus nicht bezahlen kann. Wir vermissen einige dieser hübschen Details bei unserem neuen Haus, werden darin aber auch glücklich sein.
mayglow22.04.22 10:03
bavariandream schrieb:

Außerdem gibt’s für uns halt leider keine wirklichen Alternativen (sorry, falls ich mich wiederhole). Mit Haustieren findest du bei uns in der Gegend einfach unmöglich ‘ne Wohnung, die groß genug für vier Personen ist und idealerweise auch noch einen Garten hat.
Das klingt als wenn ihr auf nem guten Weg seit 🙂
Wir sind eben noch 10 Schritte weiter vorne. Ich war vor nem Jahr hier aufgestoßen mit der Frage, wie sparen die Leute denn so ihr Eigenkapital an (Wie lange, wo liegt das rum, etc) und sagen wir mal, wir sind in dem Jahr weiter gekommen als wir ursprünglich dachten, aber sind halt trotzdem noch ganz am Anfang. Das Gefühl, dass wir gerade irgendwie den besten Zeitpunkt verpasst haben (FOMO eben...), ist zwar da, aber andererseits gibt's auch ne ganze Menge gute Gründe warum unser Plan halt von Anfang an war, erst in nen paar Jahren zu bauen (kein Eigenkapital; aktuell passt unsere Wohnsituation auch super zu unserem Leben: wir hätten viel zu groß gebaut für wo wir gerade stehen (Kinder geplant aber eben aktuell noch keine - muss ja auch alles irgendwie erstmal klappen); wir wussten da eh nicht was wir wollen, auch wenn sich das bessert; zum Bauen fehlt auch erstmal der Grund und Boden - man merkt schon, völlig andere Situation als bei euch). Wir hätten jetzt sagen können, wir intensivieren jetzt ganz doll die Suche und stürzen uns dann schnell schnell in eine 100-110% Finanzierung... aber gerade in der aktuellen Situation mit den krassen Preissteigerungen und wenn man sieht, wie fix bei den Leuten der Puffer verpufft 😉 , ist glaube grob an unserem Ursprungsplan festhalten, nicht verkehrt. Falls sich plötzlich doch unerwartet eher ne gute Gelegenheit ergibt, werden wir wohl nicht davor weglaufen, aber überstürzen müssen wir es auch nicht. Effektiv gegen die Steigerungen ansparen können wir wohl nicht, aber ein bisschen mehr Puffer und ein besserer Schlaf ist auch viel Wert.
finanzierunggrundstückforwarddarleheneigenkapital