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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

haydee02.09.22 09:59
Wie teuer ist es nur die Folgen der Pleite eines Konzerns abzufedern? Um bei Lufthansa zu bleiben, es betrifft ja nicht nur das Personal der Lufthansa. Ich bin vor ein paar Jahren bei einem Lufthansa-Streik geflogen. Im Flughafen Frankfurt war Totentanz. Da ist Nachts mehr los. Plötzlich merkt es in einem Örtchen 60 km vom Flughafen entfernt der Frisör, weil eine Sicherheitsfirma ihr Personal entlassen musste.
Mich stört schon, dass bei der Insolvenz des Frisörs meist eine Privatinsolvenz des Inhabers folgt und der Konzernvorstand bekommt eine Abfindung.

Energie sollte bezahlbar bleiben und darum muß sich meiner Meinung nach die Ampel kümmern. Die Energiekosten ziehen sich durch alle Produktionsketten, egal ob Tomate oder Dachziegel.

Wir haben unterschiedliche Fliegengitter, dass der Luftzug gebremst wird kann ich nicht feststellen.
Pinkiponk02.09.22 10:34
Wir hatten gestern Bauabnahme (Fertighaus in Holzständerbauweise) und bei der Gelegenheit den Bauleiter auch gefragt, ob die Preise nun allmählich wieder sinken würden, da Holz günstiger zu bekommen ist bzw. wg. des Interessenten-Rückgangs. Er hat zwar bestätigt, dass Holz günstiger wurde, aber alle anderen Materialien sind gestiegen bzw. steigen weiterhin. Deren bevorzugter Ziegelhersteller wird keine Tonziegel mehr herstellen und die Betonziegel kosten ab 01.10. 20% mehr. In seinem Wohnort wurden einige Baugrundstücke an die Gemeinde zurückgegeben, wurden aber gleich an andere Interessenten weiterverkauft. Von einem Rückgang an Bauinteressenten, sagte er, wäre bei seiner Firma noch nichts spürbar.
WilderSueden02.09.22 11:04
haydee schrieb:

Wie teuer ist es nur die Folgen der Pleite eines Konzerns abzufedern? Um bei Lufthansa zu bleiben, es betrifft ja nicht nur das Personal der Lufthansa. Ich bin vor ein paar Jahren bei einem Lufthansa-Streik geflogen. Im Flughafen Frankfurt war Totentanz. Da ist Nachts mehr los. Plötzlich merkt es in einem Örtchen 60 km vom Flughafen entfernt der Frisör, weil eine Sicherheitsfirma ihr Personal entlassen musste.
Hängt natürlich sehr stark vom Konzern ab und von den Ursachen ab. Man kann an der Stelle auch sicherlich nie alles abfedern und das sollte auch nicht das Ziel sein. Ein gewisses auf und ab von Regionen und Branchen ist ganz normal, auch wenn viele glauben der Status Quo wäre in Stein gemeisselt. Falls zum Beispiel die Lufthansa nicht mehr existiert, wird sich sicherlich ein Konkurrent finden der einen größeren Teil der Flüge von Frankfurt übernimmt. Sicherheitspersonal lässt sich auch woanders einsetzen und scheint ja aktuell auch sehr gesucht zu sein.

Mit dem Abfedern war jetzt aber auch weniger das konkrete Personal gemeint, dafür haben wir ja bereits eine Arbeitslosenversicherung. Die hat sicherlich ihre guten und weniger guten Seiten, die Probleme könnte man aber angehen wenn man wollte. Aber man hat zum Beispiel die Banken mit zig hundert Milliarden gerettet weil man befürchtet hat, dass am Ende das Finanzsystem keine Kredite an Unternehmen mehr vergibt. Jetzt ist der Staat Eigentümer von Wertlospapieren. Eine sehr indirekte Art das zu steuern. Island hat das zum Beispiel anders gemacht und den noch funktionierenden Teil abgespalten und den schlechten Teil pleite gehen lassen. Dazu ein Konjunkturprogramm um die Folgen abzufedern. Billig ist das auch nicht, aber sicherlich nachhaltiger als wenn der Staat endlos den Dreck hält und die Banken im Prinzip so weiter machen.
Finch03902.09.22 11:11
Pinkiponk schrieb:

Wir hatten gestern Bauabnahme (Fertighaus in Holzständerbauweise) und bei der Gelegenheit den Bauleiter auch gefragt, ob die Preise nun allmählich wieder sinken würden, da Holz günstiger zu bekommen ist bzw. wg. des Interessenten-Rückgangs. Er hat zwar bestätigt, dass Holz günstiger wurde, aber alle anderen Materialien sind gestiegen bzw. steigen weiterhin. Deren bevorzugter Ziegelhersteller wird keine Tonziegel mehr herstellen und die Betonziegel kosten ab 01.10. 20% mehr. In seinem Wohnort wurden einige Baugrundstücke an die Gemeinde zurückgegeben, wurden aber gleich an andere Interessenten weiterverkauft. Von einem Rückgang an Bauinteressenten, sagte er, wäre bei seiner Firma noch nichts spürbar.

Viele Bauwillige kaufen aber ja auch erstmal das Grundstück, um die Bebauungsfrist auszureizen und erstmal 2-3 Jahre zu schauen, wie sich die Situation entwickelt. Zumindest hier in der Umgebung häufig der Fall. Zurückgeben kann man es dann immer noch. Kaufnebenkosten sind dann halt weg.

Die Baubranche wird einbrechen - nicht heute, aber morgen oder übermorgen. Bei dem Zinsniveau und monatlichen Raten von 2.000 - 3.000 € kann sich das auch die obere Mittelschicht nicht mehr leisten.

Heute morgen noch bei NTV gesehen: Elektroautos werden unattraktiver und rechnen sich schon jetzt nicht mehr mit den aktuellen Strompreisen im Vergleich zum Benziner oder Diesel. Gebrauchtwagenpreise gehen durch die Decke. Neuwagenpreise sowieso.
Was ich sagen will: Nicht nur der Immobilienerwerb, auch Dinge wie zwei Autos pro Haushalt und Ähnliches wird zum Luxus. Wir büßen gerade immens Wohlstand ein und es kommen, leider, erstmal ein paar "harte" Jahre auf uns zu.
WilderSueden02.09.22 11:14
Pinkiponk schrieb:

Deren bevorzugter Ziegelhersteller wird keine Tonziegel mehr herstellen und die Betonziegel kosten ab 01.10. 20% mehr.
Nelskamp? Das Gleiche hat mir mein GU gerade auch erzählt. Zum Glück fehlen mir nur noch die Ziegel für den Carport, da kann ich 20% mehr noch verschmerzen.
Pinkiponk02.09.22 11:17
WilderSueden schrieb:

Nelskamp? Das Gleiche hat mir mein GU gerade auch erzählt. Zum Glück fehlen mir nur noch die Ziegel für den Carport, da kann ich 20% mehr noch verschmerzen.
Ich habe gerade nachgesehen; wir haben Nelskamp-Ziegel und ich gehe davon aus, dass der Bauleiter sich auf "unsere" Ziegel bezogen hat.
nelskampziegelbauleiterholz