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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

motorradsilke16.06.22 09:49
Neubau2022 schrieb:

Die Finanzierung haben wir vor ca. 1 Jahr abgeschlossen. Da waren 4-5% Zinsen bei keinem Experten auf dem Schirm. Die Zinsen für 15 Jahre lagen bei 1,44%. Damals war es ein Sprung, der für uns zu hoch war. Jetzt würden wir anders entscheiden. Wie immer, 1 Jahr später kann man gut Sprüche reißen, vor fast 1 Jahr hat jeder in die Glaskugel geschaut.
Naja, Mancher hat schon im letzten Jahr für 20 Jahre abgeschlossen, auch wenn hier im Forum die einhellige Meinung war, dass das Quatsch ist.
Heute bin ich froh drüber. Wobei bei uns der Unterschied auch nicht so hoch war, wir haben 1,1% bei 20 Jahren bekommen.
cryptoki16.06.22 09:49
Neubau2022 schrieb:

Die Finanzierung haben wir vor ca. 1 Jahr abgeschlossen. Da waren 4-5% Zinsen bei keinem Experten auf dem Schirm. Die Zinsen für 15 Jahre lagen bei 1,44%. Damals war es ein Sprung, der für uns zu hoch war. Jetzt würden wir anders entscheiden. Wie immer, 1 Jahr später kann man gut Sprüche reißen, vor fast 1 Jahr hat jeder in die Glaskugel geschaut.

Genau. Das kann vielfältige Gründe haben. Ein knapp 0.5% höherer Zinssatz sorgt über die Jahre für entweder deutlich höhere Kosten oder geringere Tilgung. Die Refinanzierung kann durch die deutlich geringere Restschuld gegen höhere Zinsen gegen gerechnet werden. Chance- und Risikoverhältnis.
Neubau202216.06.22 09:55
motorradsilke schrieb:

Naja, Mancher hat schon im letzten Jahr für 20 Jahre abgeschlossen, auch wenn hier im Forum die einhellige Meinung war, dass das Quatsch ist.
Heute bin ich froh drüber. Wobei bei uns der Unterschied auch nicht so hoch war, wir haben 1,1% bei 20 Jahren bekommen.

Das hängt immer von der Finanzierung ab. Bei uns war es wichtig das wir eine Bank finden die in den zweiten Rang geht. Das war schon nicht einfach, weil andere viel höhere Zinsen haben wollten. 20 Jahre hat es damals die MBS nicht angeboten.
WilderSueden16.06.22 09:56
lesmue79 schrieb:

Ist halt doof wenn man mehr wie ne Schubkarren voll braucht, und weniger wie nen ganzen Zug...
Aber das kann man doch auch einfach beim nächsten Kieswerk abholen? Entweder der Radlader kippt was in den Anhänger oder man schaufelt selbst weil der sonst garantiert überladen ist.
Neubau2022 schrieb:

Da bin ich gespannt. Ich hoffe das in 9 Jahren (dann endet unsere 10 jährige Finanzierung zu 0,96%; Restschuld wird an die 300.000 € betragen) die Zinsen sich wieder normalisieren. Wobei die Frage wäre, was ein Normaler Zinssatz ist? 😎
Der Zinssatz ist ja nur die halbe Miete, es hängt auch davon ab wie viel das Geld dann noch wert ist. Ich hab ja auch nur 10 Jahre und bin damals (vor einem dreiviertel Jahr...) davon ausgegangen dass die Zinsen noch länger niedrig bleiben und eine Anschlussfinanzierung für 2% nicht unrealistisch ist. Aktuell sieht es nicht danach aus, aber die nächste Krise hat ja noch ein paar Jahre Zeit. Mit einer längeren Zinsbindung wäre ich bei etwa 3% gleich, d.h. knapp drüber ist zwar ein Verlustgeschäft aber auch nicht wild. Und falls die Zinsen dauerhaft höher bleiben, wird das auch die Inflation sein. Dann sind die gut 200k Restschuld auch nicht mehr so wild und lassen sich bei einer Ratenerhöhung zügig tilgen.
Nida35a16.06.22 09:56
Neubau2022 schrieb:

Ich hoffe das in 9 Jahren (dann endet unsere 10 jährige Finanzierung zu 0,96%; Restschuld wird an die 300.000 € betragen) die Zinsen sich wieder normalisieren.
Nach Einzug versuchen 10-20k€ jährlich zu sparen (nicht alle 3 Jahre ein neues Auto), das erleichtert ungemein die Anschlussfinanzierung.
WilderSueden16.06.22 10:00
Nida35a schrieb:

Nach Einzug versuchen 10-20k€ jährlich zu sparen (nicht alle 3 Jahre ein neues Auto), das erleichtert ungemein die Anschlussfinanzierung.
Und so wie es aussieht, dürfe es demnächst besser sein das gesparte Geld nicht in Sondertilgungen zu stecken sondern in Festgeld/Tagesgeld zu >1% Zins und dann zur Anschlussfinanzierung ablösen. Verrückte Welt 😉
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