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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

hampshire 12.07.2021 15:13
BackSteinGotik schrieb:

Das evtl. für komplett innereuropäische Lieferketten. Alles, was den Außenhandel involviert, dürfte bis weit ins nächste Jahr unter deutlich höheren Frachtraten "leiden".
Sehe ich auch so, ich denke, dass zunehmend auf second source in Europa gesetzt werden wird, wo es geht. Das entspannt die Lage etwas.
BackSteinGotik schrieb:

Stammt das aus dem neuen Bestseller der Grünen? Ansonsten ist das ziemlich platt und in der Totalität ganz sicher falsch. Schon allein deswegen, weil die Stadt für "Innovation" gar kein Platz und oft selbst kein Geld hat. Vielleicht lieferst du uns mal ein paar Beispiele aus deinem beobachteten Utopia?
Nee, hab keine Neigung das zu lesen. Wir haben ja hier im Forum einen kontroversen Thread gehabt, in dem es darum geht, im Norden Hamburgs keine Einfamilienhäuser mehr im Bebauungsplan zu genehmigen. In Barcelona bewährt sich (Achtung "Utopia") das Stadtviertelkonzept mit innen verkehrsberuhigten Zonen dermaßen gut, dass es schon wieder teuer wird (Mist Kreislauf aber auch). Es gibt erstaunlich viele Menschen, die einen Garten als Last begreifen und allein schon deswegen einen Grundnachteil der Stadt, den vielleicht Du, ich und andere Häuslebauer sehen gar nicht wahrnehmen. Ich habe eine Weile im Stephanskiez in Moabit gewohnt. Das hatte schon einen besonderes Flair für ein Paar mit Hund und ohne Kinder... Ich denke schon, dass der Traum eines Eigenheims zwar nach wie vor sehr weit vorne in der Wunschliste vieler ist, aber längst nicht mehr die Rollenvorbildfunktion hat, wie in meiner Generation (Anfang 50). Eine Totalität in meiner Aussage war von mir nicht gewünscht - das ist wohl entweder schlechter Ausdruck meinerseits, ein Missverständnis oder eine Zuspitzung auf Leserseite.
moHouse schrieb:

Wo gibt's noch solche Autobahnen mit echter (!) Durchschnittsgeschwindigkeit über 100km/h um Berufsverkehr? Purer Neid bei mir aus NRW
Ich pendele seit über einem Jahr viel mit dem Auto aus dem Bergischen Land nach Bayrisch-Schwaben zu einem Kunden. Nicht zu den Stoßzeiten - das ist das Geheimnis, welches Pendler schlecht lüften können. Ein entspannter Schnitt von 115 km/h Haustür-Haustür ist nichts Besonderes - trotz einiger Baustellen und etwas Landstraße. Um einen Schnitt über 140 km/h zu erreichen ohne verkehrswidrig unterwegs zu sein, muss man den Karren auf den freien Strecken schon recht zügig bewegen. Ist aber auch regelmäßig kein Problem, da die Verkehrslage zu meinen Fahrzeiten (nach allgemeinem Feierabend) ruhig ist. Bringt auf den etwas mehr als 500km knapp eine Stunde Zeitgewinn und kostet etwa 15l mehr Diesel. (Hier bin ich nicht sehr "grün", bin aber auch nicht der Erfinder der Konsequenz - beim Thema Auto bin ich offenbar typisch "deutsch", fahre beruflich viel, gerne schnell und mäßige mich mit dem selbstgesteckten Preislimit für PKW von schwammigen max. 3 Monatseinkommen und achte etwas auf den Praxisverbrauch bei Reisegeschwindigkeit.)

moHouse 12.07.2021 17:10
hampshire schrieb:

Sehe ich auch so, ich denke, dass zunehmend auf second source in Europa gesetzt werden wird, wo es geht. Das entspannt die Lage etwas.


Nee, hab keine Neigung das zu lesen. Wir haben ja hier im Forum einen kontroversen Thread gehabt, in dem es darum geht, im Norden Hamburgs keine Einfamilienhäuser mehr im Bebauungsplan zu genehmigen. In Barcelona bewährt sich (Achtung "Utopia") das Stadtviertelkonzept mit innen verkehrsberuhigten Zonen dermaßen gut, dass es schon wieder teuer wird (Mist Kreislauf aber auch). Es gibt erstaunlich viele Menschen, die einen Garten als Last begreifen und allein schon deswegen einen Grundnachteil der Stadt, den vielleicht Du, ich und andere Häuslebauer sehen gar nicht wahrnehmen. Ich habe eine Weile im Stephanskiez in Moabit gewohnt. Das hatte schon einen besonderes Flair für ein Paar mit Hund und ohne Kinder... Ich denke schon, dass der Traum eines Eigenheims zwar nach wie vor sehr weit vorne in der Wunschliste vieler ist, aber längst nicht mehr die Rollenvorbildfunktion hat, wie in meiner Generation (Anfang 50). Eine Totalität in meiner Aussage war von mir nicht gewünscht - das ist wohl entweder schlechter Ausdruck meinerseits, ein Missverständnis oder eine Zuspitzung auf Leserseite.
Schön formuliert. Sehe ich genauso!
hampshire schrieb:

Nicht zu den Stoßzeiten - das ist das Geheimnis, welches Pendler schlecht lüften können. Ein entspannter Schnitt von 115 km/h Haustür-Haustür ist nichts Besonderes [...]

Schade. Stark begonnen. Stark nachgelassen.
OK. Du schaffst also nen 115er Schnitt (inkl. Weg bis zur Autobahn und von der Autobahn zum Kunden) "ganz entspannt". Wann fährst du? 3 Uhr Nachts? Da schaff ich das auch ganz entspannt.
Hat aber nichts mit dem Thema zu tun. Es ging darum, ob das Berufspendeln bis 200km einfacher Weg normal wird.
Das sehe ich eindeutig nicht. Selbst wenn man die Strecke nur 2-3 mal die Woche zurücklegen muss, hat man an diesen Tagen praktisch nichts von seiner Familie.

hampshire 12.07.2021 17:35
moHouse schrieb:

Du schaffst also nen 115er Schnitt (inkl. Weg bis zur Autobahn und von der Autobahn zum Kunden) "ganz entspannt". Wann fährst du? 3 Uhr Nachts? Da schaff ich das auch ganz entspannt.
Fahre in der Regel gegen 18:00 los und erst mal ins Hotel. Bin am Folgenden Morgen entspannt da. Rückweg ebenfalls später Nachmittag. Natürlich schaffst Du das auch. Ebenfalls funktioniert die Autobahn in vielen Regionen zwischen 9:00 und 15:00 ganz gut, nicht nur nachts. Wer im Außendienst arbeitet kennt seine Tourenplanung.
moHouse schrieb:

Es ging darum, ob das Berufspendeln bis 200km einfacher Weg normal wird.
Das wäre absurd, wenn das normal werden würde, da sollten wir schon weiter sein. Für jemanden, der gerne eine Zeit neben dem Beruf hat ist das nichts. Ich habe Pendlererfahrung - mit PKW und Flieger, je 1-2h je Weg. Wenn einen der Job wirklich Spaß macht, geht das eine Weile gut. Mit Bahn-Pendeln habe ich weniger Erfahrung, kenne einige Leute, die mit dem ICE Köln-Frankfurt pendeln. Gesund ist das auf Dauer nicht. Geht aber nicht um mich, ich bin ein Auslaufmodell und führe kein gesellschaftlich repräsentatives Leben mehr.
Für gut ausgebildete junge Menschen spielt die Zeit, sie werden sich mit den Jahren immer einfacherer ihren Arbeitgeber aussuchen können - und damit auch ihre Arbeitsbedingungen und Pendelzeiten besser im Griff haben.

moHouse 12.07.2021 18:21
hampshire schrieb:

Ebenfalls funktioniert die Autobahn in vielen Regionen zwischen 9:00 und 15:00 ganz gut, nicht nur nachts.

Joa, es gibt Regionen, da klappt Autobahn fahren ganztägig ganz gut 🙂
Deswegen weiter oben mein Kommentar dazu: "Neid aus NRW"
Dazu muss ich aber sagen, dass NRW für mich als zugezogener irgendwie nur die Rheinachse zwischen Duisburg und Bonn und das Ruhrgebiet ist.
Sachen wir Bergisches Land, OWL, Sauerland, tiefster Niederrhein verbinde ich nicht mit NRW. Viel zu menschenleer da 😀

Schimi1791 15.07.2021 17:04
Ich bin gerade im Baumarkt, um noch ein paar einfache Schalbretter zu kaufen (300 cm x 12 cm x 2 cm) und falle fast vom Glauben ab.
Der Preis hat sich seit meinerm letzten Besuch vor ein paar Tagen nahezu verdreifacht. Ein (!) Meter kostet nun 5,39 Euro!

HausTmMike 15.07.2021 17:11
Schimi1791 schrieb:

Ich bin gerade im Baumarkt, um noch ein paar einfache Schalbretter zu kaufen (300 cm x 12 cm x 2 cm) und falle fast vom Glauben ab.
Der Preis hat sich seit meinerm letzten Besuch vor ein paar Tagen nahezu verdreifacht. Ein (!) Meter kostet nun 5,39 Euro!
Das ist aber nix neues. ne s10 dachlatte 40x60 gibt's auch kaum unter 3€. Obwohl der future auf bauholz gesunken ist. bauholz reguliert sich wieder. Beim Rest wird es wohl bleibende Preissteigerungen im Bereich von 15-50% geben
haustürbauholz