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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Oetzberger10.12.21 14:44
haydee schrieb:

5. wir haben durch den Abbruch und Neubau weniger versiegelte Fläche hinterlassen, als vorher
Polemisch zusammengefasst: Ich habe geerbt und neu gebaut wo vorher schon was stand. Andere die keinen Grund erben und daher zwangsweise auf die grüne Wiese ausweichen müssen, sollen sich für die Umwelt besser in Enthaltsamkeit üben.

Legitime Meinung :-)

Und nein, niemand "muss" neubauen, aber aus dem Neubau heraus die Ausweisung von mehr Neubaugebieten zu kritisieren ist echt charmant :-p Wegen der Umwelt!
Hangman10.12.21 14:56
motorradsilke schrieb:

Uns wurde vor knapp 1 Jahr noch eine Gasheizung angeboten und nur die Wärmepumpe als teurere Alternative. Wir haben uns nur wegen der Kfw-Förderung dafür entschieden. Worüber wir jetzt froh sind.
Aber das ist nach wie vor der Standard. Wenn ich hier durch Neubaugebiete laufe ist die Wärmepumpe nicht Standard und die Photovoltaik auch nicht.
face26 schrieb:

Gemäß Statista in 2020 48,5% Anteil Wärmepumpe im Neubau. Klar Tendenz steigend...
In Schweden übrigens 90% - u.a. aufgrund hoher Gaspreise durch CO2 Besteuerung.
MayrCh schrieb:

"Low-Budget" Stangen-Häuser (Anteil ~25%) ala T+C fast ausschließlich Gas
Mittlere Preisklasse, wie hier häufig vertreten (~50%) 2/3 Gas 1/3 Wärmepumpe
Hochpreisige Einfamilienhaus + Investment-Objekte wieder fast ausschließlich Gas
Myrna_Loy schrieb:

Eigentlich würde es reichen, wenn Bauherren und Bauherrinnen ressourcenschonender planen und bauen würden.

Richtig! Alles gute Gründe dafür, den Ressourcenverbrauch beim Bauen (und Heizen) zu reglementieren. Solange Anbieter damit durchkommen existierende und lang erprobte Prinzipien und Techniken aus purer Denkfaulheit abzulehnen, wird sich nichts ändern. Wenn ich an die Platitüden unserer ersten Architektengespräche denke ("Lüftung ist eine Bevormundung die ich in meinem Haus nicht haben wollte", "Energieberater brauchen wir nicht, der macht alles nur kompliziert", "Nehmen Sie Gas, ist immer noch das Beste"), bekomme ich jetzt noch Puls. Man muss die Baubranche offensichtlich zu ihrem Glück zwingen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass man kostenneutral erheblich ressourcenschonender bauen könnte - wenn man es denn wollte.
Scout10.12.21 15:21
Hangman schrieb:

In Schweden übrigens 90% - u.a. aufgrund hoher Gaspreise durch CO2 Besteuerung.

Eier und Birnen
Denn das könnte auch einfach an den günstigen Strompreisen von rund 15 Cent/KWh in Schweden liegen. Wasserkraft und Kernkraft bei gleichzeitig dünner Bevölkerungsdichte machen's möglich. Ersteres geht hier kaum und die letzten beiden Punkte sind politisch halt nicht opportun...
hampshire10.12.21 15:32
Oetzberger schrieb:

Wenn man mal selbst in seinem eigenen Einfamilienhaus wohnt sind solche Sprüche leicht geschrieben. Vor 2 Jahren sind wir noch zu viert auf knapp 70m2 im dritten Stock ohne Aufzug mit Kleinkindern im Brennpunktviertel gewesen, da hätte man aus meiner Perspektive gar nicht genug Baugebiete ausweisen können. Aber solange es die anderen sind die mit der Familie ein Einfamilienhaus wollen und sie selbst schon im recht neu gebauten Einfamilienhaus hocken, entdecken manche privilegierte Forenschreiber auf einmal wieder den Umweltschutz. Der Perspektivwechsel geht offenbar recht flott 🙂
Welche Bedeutung hat es ob jemand raucht oder nicht, wenn er feststellt, dass rauchen schädlich ist? Manche Aussagen sind eben keine Frage der Perspektive. Diese Betroffenheitslogik führt zu nichts. Es ist doch klar, dass sich (fast) jeder Betroffene gegen etwas wehrt was seinen Zielen im Weg steht oder ihn behindert. Man kann auch nicht von einzelnen Personen erwarten, dass sie die Einschnitte für sich vornehmen und über den gesellschaftlich gesteckten Rahmen hinausgehen. Daher geht es auch nicht um die Perspektive eines Einzelnen, sondern gemeinschaftliches Handeln. Das müssen wir wohl erst wieder erlernen.
haydee10.12.21 15:35
Oetzberger schrieb:

Polemisch zusammengefasst: Ich habe geerbt und neu gebaut wo vorher schon was stand. Andere die keinen Grund erben und daher zwangsweise auf die grüne Wiese ausweichen müssen, sollen sich für die Umwelt besser in Enthaltsamkeit üben.

Legitime Meinung 🙂

Und nein, niemand "muss" neubauen, aber aus dem Neubau heraus die Ausweisung von mehr Neubaugebieten zu kritisieren ist echt charmant :p Wegen der Umwelt!

Dreh mir nicht jedes Wort im Mund rum. Hättest das Grundstück mit Gebäude kaufen können.

Ich habe nie die Ausweisung von Neubaugebieten kritisiert. Ich habe nie mich aus irgendetwas rausgenommen. Ich habe nie zu jemanden gesagt er darf nicht bauen. Muß ich jetzt die Klappe halten weil ich böser Mensch neu gebaut habe und nicht in der 60qm Wohnung im Elternhaus geblieben bin? Darf ich nicht allgemein das (Konsum)-Verhalten kritisieren? Dann müssen hier alle ruhig sein auch du. Dann ohne Reflektion weiter so. Fliegen, SUV, One-Season-Fashion, mein Haus, meine Boot, mein Auto
Nordlys10.12.21 17:12
In Neubaugebieten sieht man viel Umwelttechnik, Photovoltaik, E Autos. Die Klientel hat das Geld dafür und kauft sich so auch ein gutes Gewissen. Jedoch ist Klima global. Das meint, es nützt gar nichts, hier ein intaktes Benzinauto durch ein E Auto zu ersetzen, wenn dieses Benzin oder auch Dieselgefährt dann nicht verschrottet wird. Das wird es natürlich nicht, es fährt seine Jahrzehnte weiter, erst hier, dann in Bulgarien, am Ende im Irak oder so. Es fährt und fährt. Das hiesige E Auto aber wurde produziert und erzeugt dabei CO2 und kommt on topp. So auch Photovoltaik. Es ist ein Zusatzstrom, der oft dadurch gefressen wird, dass man Saunen, Whirlpools und andere Stromfresser bei sich im Haus einbaut. Daher bin ich bei all den neuen Musthaves sehr skeptisch. Das Schonendste fürs Klima ist m.E. schlicht, nichts anzuschaffen, sondern den alten Ford, die alte Waschmaschine etc. weiter zu nutzen bis Ende und aus. Denkt mal nach.
photovoltaik