ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.2021 10:46
Malunga 14.11.2021 20:07
BackSteinGotik schrieb:
Die Portale füllen sich langsam mit Objekten inkl. Traumvorstellungen beim Preis, locker 250.000€ - 300.000€ mehr als vor 1-2 Jahren. Stehen dafür aber auch nun wochenlang. Objekte, die vor wenigen Monaten innerhalb von 1-2 Stunden bereits deaktiviert wurden. Woran das wohl liegt? Ist das Einfamilienhaus mit dem aufgeblasenem Preis wegen Inflation doch keine gute Idee? Sollte es doch Grenzen geben?Das wäre doch etwas wahrlich erfreuliches Nordlys 14.11.2021 21:00
Bin ebenfalls gespannt, ob die Verkäufer diese Preise durchsetzen werden. Ein weiters unglaublich hohes Objekt hier ist ein Ferienhaus 100 m vom Strand entfernt, fünf Jahre alt, 1,9 Millionen. Ganzjährig Bewohnen nicht möglich.
Andererseits kenne ich einen Makler hier, da rufen welche an und sagen, ich hab zwei Millionen, die ich in Immobilien anlegen will oder in Grund und Boden, suchen Sie mir was.
Andererseits kenne ich einen Makler hier, da rufen welche an und sagen, ich hab zwei Millionen, die ich in Immobilien anlegen will oder in Grund und Boden, suchen Sie mir was.
SumsumBiene 14.11.2021 21:13
BackSteinGotik schrieb:
Die Portale füllen sich langsam mit Objekten inkl. Traumvorstellungen beim Preis, locker 250.000€ - 300.000€ mehr als vor 1-2 Jahren. Stehen dafür aber auch nun wochenlang. Objekte, die vor wenigen Monaten innerhalb von 1-2 Stunden bereits deaktiviert wurden. Woran das wohl liegt? Ist das Einfamilienhaus mit dem aufgeblasenem Preis wegen Inflation doch keine gute Idee? Sollte es doch Grenzen geben?Das beobachte ich hier ähnlich. Es gibt, wenn überhaupt, nur hochpreisige Objekte bzw völlig überteuerte. Die meisten sind jetzt länger online.
Beispiel Abrisshaus direkt an der Bundesstraße im Dorf.. Letztes Jahr für 30000 € verkauft worden. Jetzt wird das Teil für 127 k angeboten. Da will anscheinend keiner ran.
Arango18 16.11.2021 10:47
Lt. MDR Wissen: "Stadt ohne Handwerk" - im Durchschnitt 3 Handwerksbetriebe pro 1.000 Einwohner in der Stadt.
Auf dem Land hingegen 12 Handwerksbetriebe pro 1.000 Einwohner.
Die Kostenentwicklung daher vermutlich auch in der Stadt / in Ballungsgebieten deutlich dramatischer als auf dem Land, wie hier ja auch oft beschrieben.
Auf dem Land hingegen 12 Handwerksbetriebe pro 1.000 Einwohner.
Die Kostenentwicklung daher vermutlich auch in der Stadt / in Ballungsgebieten deutlich dramatischer als auf dem Land, wie hier ja auch oft beschrieben.
haydee 16.11.2021 10:58
Die 12 auf dem Land fahren oft in die Stadt, weil es dort mehr Geld gibt. Hier in unserer Region fahren ganze Handwerksbetriebe nach München, Nürnberg, Frankfurt und sogar in die Schweiz
Hangman 16.11.2021 12:25
haydee schrieb:
Die 12 auf dem Land fahren oft in die Stadt, weil es dort mehr Geld gibt. Hier in unserer Region fahren ganze Handwerksbetriebe nach München, Nürnberg, Frankfurt und sogar in die SchweizIst hier auch so. Dennoch sind die hiesigen Kosten deutlich niedriger, weil die Handwerker Anfahrt- und Rüstkosten sparen, die Logistik vor Ort einfacher ist, ´man sich kennt´, und weil die natürlich auch nach dem aktuellen Boom noch gut beleumundet sein wollen. Das was hier teilweise kosten- und auch qualitätsseitig zu lesen ist, würde sich bei uns keiner der alteingesessenen Betriebe erlauben.