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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Buchsbaum25.10.23 08:37
Wie war das mit der aufkommensneutralen neuen Grundsteuer?
Da wurde beschwichtigt und verharmlost. Kaum einer soll mehr als vorher bezahlen.

Wie sieht die Realität aus. Es wird für alle teurer. Von der Aufkommensneutralität will plötzlich niemand mehr etwas wissen.
Keine angst, die Stadtwerke und kommunalen Wärmeerzeuger werden sich schon genügend "Kunden" suchen, damit sie ihre Kosten decken und Geld damit verdienen. Die gesetzliche Grundlage dafür ist ja geschaffen worden.
AllThumbs25.10.23 08:44
Buchsbaum schrieb:

Wie war das mit der aufkommensneutralen neuen Grundsteuer?
Da wurde beschwichtigt und verharmlost. Kaum einer soll mehr als vorher bezahlen.

Wie sieht die Realität aus. Es wird für alle teurer. Von der Aufkommensneutralität will plötzlich niemand mehr etwas wissen.
Keine angst, die Stadtwerke und kommunalen Wärmeerzeuger werden sich schon genügend "Kunden" suchen, damit sie ihre Kosten decken und Geld damit verdienen. Die gesetzliche Grundlage dafür ist ja geschaffen worden.
Dann bist du wohl der erste, wo die Gemeinde die Hebesätze schon festgelegt hat und der schon seinen Grundsteuerbescheid auf Basis der neuen Berechnungsmethode erhalten hat
Buchsbaum25.10.23 08:52
Wahrscheinlich bin ich aber der einzige, dessen Hebesätze schon vor der Einführung der neuen Grundsteuer erheblich erhöht worden sind.

Die Last der Grundsteuer wird deutschlandweit im Durchschnitt um 10 bis 20 Prozent steigen. Diese Zahlen nennt der Hauseigentümerverband Haus und Grund und warnt vor einer Explosion der Wohnkosten. Hintergrund der Erhöhungen ist offenbar die neue Berechnung der Grundsteuer ab dem Jahr 2025.

Kommunale Spitzenverbände hatten eine aufkommensneutralen Grundsteuerreform versprochen. Davon ist nun so nicht mehr die Rede. Immobilienbesitzer haben Einsprüche gegen 3,25 Millionen Bescheide eingelegt. Die kommunalen Spitzenverbände rücken von ihrer Zusage einer aufkommensneutralen Grundsteuerreform 2025 ab.
markusla25.10.23 08:55
Und was hat das mit der neuen Methode der Berechnung zu tun?
Den Hebesatz kann man auch so anpassen …
sysrun8025.10.23 08:58
Ja und? Löhne der Bediensteten steigen, Energiekosten haben die auch, die ganzen Bundeswohltaten wie Ganztagsbetreuung etc. kosten Geld.

Mich wundert eher warum die Hebesätze die letzten 2 Jahre nicht bereits explodiert sind. Irgendwo muss das Geld eben herkommen
Buchsbaum25.10.23 09:11
Die Gemeinden in Deutschland haben im Jahr 2022 rund 70,2 Milliarden Euro an Einnahmen aus der Gewerbesteuer erzielt. Dies bedeutet ein Plus von rund 9,1 Milliarden Euro beziehungsweise 14,9 % gegenüber dem Vorjahr, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Damit wurde auch in 2022 ein neuer Rekord bei den Gewerbesteuereinnahmen erreicht.


Dazu die Erhöhung der Hebesätze? Passt irgendwie nicht zusammen.
grundsteuerreformhebesätze