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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Benutzer200 10.05.2022 11:01
Alexius schrieb:

Wieso denn das? Um die Inflation von 7% auszugleichen müssten die Bruttolöhne streng genommen auch nur um 7% rauf. (Steuerklasse und Progression jetzt mal außer acht gelassen)
Dann hast Du aber im Zweifel nur 3,5% netto mehr und somit weiterhin 3,5% Kaufkraftverlust.

Scout** 10.05.2022 11:08
Alexius schrieb:

Wieso denn das? Um die Inflation von 7% auszugleichen müssten die Bruttolöhne streng genommen auch nur um 7% rauf. (Steuerklasse und Progression jetzt mal außer acht gelassen)

Du beantwortest deine Frage ja schon selbst- genau deswegen:
(Steuerklasse und Progression jetzt mal außer acht gelassen)
Wann wurden denn zuletzt die Steuersätze an die Inflation angepasst? Höchst selten mal der Grundfreibetrag aber sonst? Vor etwa 20 Jahren! Damit rutscht seitdem JEDER in der Einkommensteuerbelastung jedes Jahr höher.

1984 etwa musstest du noch das Vierfache des Durchschnittseinkommen erzielen um den Spitzensteuersatz bei der EkSt zu zahlen, heute dagegen reicht das 1,8fache.


Blau markierte Kurve sinkt von 18 (1960) auf ca.1 (2018); Punkte zeigen Messwerte.


Wenn wir jetzt 10% mehr Lohn bei 10% Inflation hätten so rutschten immer mehr Leute den Steuerast bis zur Spitzenbelastung hoch. Also hätte diese Menschen keine 10% netto nominal mehr in der Tasche sondern weniger und somit einen Reallohnverlust.

face26 10.05.2022 11:08
Na ich glaube da haben manche einen klassischen Prozentrechenfehler.

Wenn ich 7% Gehaltserhöhung bekomme habe ich netto natürlich nicht nur eine Steigerung von 3,5%
Man darf nicht von der gleichen Basis ausgehen da liegt der Fehler.

Natürlich bleiben von dem Bruttobetrag nur die grob die Hälfte übrig. Aber das was vor der Gehaltserhöhung auf mein Konto überwiesen wurde war ja nicht mein Bruttogehalt sondern mein Nettogehalt. Also muss ich, wenn ich wissen will wieviel Nettolohnsteigerung ich habe das auch vom vorherigen Nettolohn rechnen.

Da bleiben dann in der Regel trotzdem keine 7% übrig. Das liegt aber nicht an Brutto und Netto sondern an der Progression, sprich dass ich für mehr Einkommen mehr Steuer bezahle.

Man kann das ja schnell mit einem Beispiel hinterlegen.

5000 Brutto/Monat + 7% = 5350 Brutto/Monat

Bei Steuerklasse I und sonst nix speziellem kommen da ca. 2980EUR Netto raus vor Erhöhung und 3159EUR nach Erhöhung.

Differenz 179 EUR.

179 EUR von 2.980 EUR (das ist ja das vorherige Nettogehalt) = 6%

Also ja, keine 7% weil eben Progression...aber es bleibt nicht nur die Hälfte übrig. (bezogen auf das vorherige Netto)

Zahlen sind aus einem bekannten Online-Rechner....

Scout** 10.05.2022 11:09
Benutzer200 schrieb:

Dann hast Du aber im Zweifel nur 3,5% netto mehr und somit weiterhin 3,5% Kaufkraftverlust.
Na, so kann man das aber auch nicht rechnen! Nimm dir einfach mal einen Online verfügbaren Brutto-Netto-Rechner und rechne es dir für 10% Mehrlohn bei dir durch. Je nach Ausgangsgehalt werden das so 7 bis 9% plus beim Netto sein.

cryptoki 10.05.2022 11:12
Scout** schrieb:

Na, so kann man das aber auch nicht rechnen! Nimm dir einfach mal einen Online verfügbaren Brutto-Netto-Rechner und rechne es dir für 10% Mehrlohn bei dir durch. Je nach Ausgangsgehalt werden so 7 bis 9% plus beim Netto sein.
Quatsch. 5% - 7%, da wird eher ein Schuh draus oder verdienen hier die Häuslebauer weniger als das statistische durchschnittliche Jahresbrutto?

face26 10.05.2022 11:22
Gerade nochmal die Zahlen im Online Rechner verdoppelt.

Also 10k brutto vs. 10,7k brutto. Bei gesetzl. KV. und Steuerkl. I kommt man auf Netto 6,7%. (Vermutlich wg. max. Beitragsbemessungsgrenzen denke ich).

Also der Effekt Netto/Brutto ist nicht so groß.
gehaltserhöhungnettogehalt