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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Joedreck27.10.21 06:49
Ich werde offenbar missverstanden. Ich unterstütze den Ausbau der EE durchaus und schaue auch wo ich umweltfreundlich handeln kann.
Die Frage ich stellen möchte ist, ob es umweltpolitisch Sinn macht Energie zusätzlich zu besteuern und die Mobilität insgesamt zu elektrifizieren?
Ich behaupte Nein. Diejenigen die in die Stadt pendeln müssen, haben oftmals das Geld nicht, um ein E Auto zu kaufen. Wobei kaufen inzwischen ja zu 50% finanzieren bedeutet.
Eine Studie die medial ausgewertet wurde zeigt, dass das E-Auto ab ca 160tkm umweltfreundlicher ist als der verbrenner. Und dann ist auch der Akku kaputt und muss sehr teuer getauscht werden.
Ich halte das für eine Subvention für die Autoindustrie. Die Elektrifizierung kann so nicht klappen. DAS meinte ich mit dem Idealismus der nach außen hin vertreten wird.
Der massive Ausbau des ÖPNV, die gesetzliche Pflicht zumindest tageweise Homeoffice (gepaart mit zunehmender Digitalisierung) wären zwei wichtige Schritte um dem Klimawandel nachhaltig zu begegnen. Aber doch nicht zusätzliche Kosten die insbesondere die unteren Einkommensschichten überproportional belasten und den wohlhabenden SUV Fahrern (Achtung, plakatives Beispiel um es zu verdeutlichen) praktisch egal sein kann.
Ich muss gar nichts einen Preis geben, wenn ich die Alternativen preislich und infrastrukturell interessanter mache als die umwelttechnisch schlechtere Variante.

Um das zu finanzieren würde ich im übrigen als aller aller erstes mal das schwarze Buch hernehmen und dort ansetzen. Bevor mehr Steuern erhoben werden, sollte die Steuerverschwendung eingedämmt werden.
Myrna_Loy27.10.21 08:14
Man könnte auch einige hundert zusätzliche Wirtschaftsprüfer bei den großen 5 abwerben und zu attraktiven Konditionen einstellen und gezielt auf die Steuervermeidungstricks der oberen 5 % ansetzen. Und eine E-Auto Pflicht für Städte einführen. Steuerbegünstigungen nur noch für effiziente E-Autos und nicht die x5-x7, Panameras und Co.
haydee27.10.21 09:24
wie soll es mit Nutzfahrzeugen im innerstädtischen Bereich werden?
Vielleicht sollte die KFZ-Steuer gezielt massiv erhöht werden.
E-Auto steuerfrei
der kleine Verbrenner relativ niedrig (nicht jeder kann sich ein E-Auto leisten, sondern muß seinen fahren, bis er nicht mehr zu reparieren geht. Es währe auch ökologisch Unsinn junge Gebrauchte auszutauschen)
der SUV zahlt richtig viel - nicht die paar Kröten, sondern soviel das es sich im Geldbeutel bemerkbar macht
Pendlerpauschale hoch (nicht jeder hat einen ÖNPV und nicht immr macht ÖNPV Sinn)
Wiedereinführung der Schichtlinienbusse erstmal kostenlos danach stark vergünstigt.
Die Busse gab es bei uns bis Ende der 80er, Anfang der 90er. 3-4 Haltestellen im Dorf und direkt vor dem Werkstor zur Schichtbeginn abgeliefert und am Ende wieder abgeholt.
Deliverer27.10.21 09:28
Joedreck schrieb:

Eine Studie die medial ausgewertet wurde zeigt, dass das E-Auto ab ca 160tkm umweltfreundlicher ist als der verbrenner. Und dann ist auch der Akku kaputt und muss sehr teuer getauscht werden.
Das ist lange überholt. Schau dir dazu bitte die aktuellen Studien an. Je nach Modell und Hersteller ist man bei 30 bis 60 tausend km. Monatlich besser werdend.
Was nicht heißen soll, dass wir jetzt alle Verbrenner mit E-Autos tauschen sollten. Wir brauchen viel weniger Autos auf den Straßen. Es soll nur heißen, dass man ab sofort auf keinen Fall mehr Verbrenner kaufen sollte, wenn man denn unbedingt ein Auto braucht. Und ja, leider wird noch nicht in jeder Klasse was Passendes angeboten. Aber in fünf Jahren sollte das auch Geschichte sein.
Deliverer27.10.21 09:31
haydee schrieb:

Pendlerpauschale hoch (nicht jeder hat einen ÖNPV und nicht immr macht ÖNPV Sinn)
Wie wäre es denn, das ganze Geld, was man für die Pendlerpauschale rauspulvert, in ÖPNV zu stecken? Das wäre meines Erachtens nach die fairste Methode, Pendeln zu reduzieren, ohne jemandem gleich den Job unausführbar zu machen.
Kokovi7927.10.21 09:47
Kernkraftwerke zur Abdeckung der Grundlast wären z.B. klimafreundlich. Die werden dazu heute so ausgelegt, dass bei einer Kernschmelze zwar das Kraftwerk unbrauchbar wird, aber nichts austritt. Und der Abfall ist ohnehin schon vorhanden und ein reines Mengenthema. Qualitativ bleibt die Müllproblematik mit oder ohne neue KKW bestehen.
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